Deeper Fischfinder Echolot – der große Test. Alle Details!

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Deeper Fischfinder Echolot – der große Test. Alle Details!
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Deeper Fishfinder Test – kabellos im Einsatz

Der kabellose Deeper Fischfinder von Friday Lab eignet sich vor allem für das schnelle mobile Angeln. An der Angelrute befestigt kann der Deeper von Land, vom Boot, von Brücken, vom Kajak oder von welchen Hotspots auch immer ausgeworfen werden. Mit dem Deeper erhöht ihr eure Fangchancen umgehend.

Der Deeper ist auch bestens für das Streetfishing in der Großstadt geeignet. Gerade beim Streetfishing steht man mit anderen Anglern dicht an dicht, so dass der Deeper Fischfinder eure Ausbeute an Kapitalen erhöhen kann. Auch beim Eisangeln in der kalten Jahreszeit macht der Deeper sich brauchbar. Im folgenden großen Deeper Test erläutern wir euch viele Details zum Gebrauch und zur Funktionsweise im Einsatz. Fangen wir mit dem Wichtigsten an, denn mit über 200€ ist der Deeper nicht günstig.

Wie man den portablen kabellosen Deeper vor Verlust schützen kann?

Befestigt wird der Deeper Fishfinder direkt mit der Angelschnur oder einem Vorfach mit Karabiner an eine der 3 kleinen anschraubaren Ösen. Soweit so gut. Der Deeper wiegt ca. 100 g, so dass ihr auch die richtige Angelrute, Schnur und Knoten benutzen müsst. Ist die Ausrüstung nicht stark genug, geht der Deeper früher oder später flöten.

Achtet bitte auf eine ausrechend feste Schnur und den richtigen Knoten! Ganz ehrlich, für über 200€ wäre der Verlust schade und sehr sehr ärgerlich!!! Wir sprechen aus Erfahrung. Hier sind nun einige Tipps, um den Verlust zu vermeiden.

  • Eine ordentliche Raubfisch- oder Karpfenrute sollte es sein (ca. 80 g und höher)
  • Für die Schnur empfehlen wir eine Schnur mit mindestens 10 kg (eher mehr) Tragkraft.
  • Achtet auf eine ordentliche Verknotung mit sehr hoher Knotenfestigkeit.
Merke

Nun der wichtigste Tipp überhaupt: Stellt die Bremse so leicht ein, dass der Deeper bei ausgestreckter Angel mit geschlossener Bremse geradeso keine Schnur nimmt. Mit dieser Bremseinstellung reduziert ihr die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes des Deepers enorm.

Userempfehlung

Hier noch eine Empfehlung von Andreas Zachbauer: Um den Geber vor Verlust zu schützen, befestigt ihr ihn an einem 1 m Vorfach mit 30 kg Tragkraft. Auf der einen Seite sitzt der Deeper und auf der anderen Seite eine tragfähige kleinere Feststellpose. Sollte das Vorfach nun durch den Wurf oder durch einen Hänger abreißen, könnt ihr so mit einer anderen Rute und einem kleinen Wobbler zwischen Feststellpose und Deeper zielen. Wenn der Haken oder das Blei dann hängen bleibt, holt ihr das Vorfach einfach wieder ein. Ergebnis: Der Deeper ist gesichert.

Wo wird der Deeper eingesetzt?

Grundlagen zur Funktionsweise eines Echolotes sind elementar, um zu verstehen, wie man den Deeper optimal einsetzen kann. In diesem Artikel findet ihr die Funktionsweise eines Echolotes. Gerade wie ein Sonarkegel funktioniert sollte jeder Deepernutzer wissen.

Der Deeper sendet eine Schallwelle Richtung Grund und empfängt das Echo der Schallwellen wieder. Gewesen wird die Intensität und die Dauer des Echos. Diese Informationen werden vom Deeper an das Smartphone oder Tablet übermittelt. Die Deeper App wertet diese Infos nun aus und stellt sie grafisch auf dem Display dar. Der Nutzer sieht nun, was sich unter Wasser abgespielt hat und muss die Bilder für sich interpretieren. Man erkennt Bodenstrukturen wir Pflanzen und Gestrüpp. Einzelne Fische aber auch Fischschwärme werden angezeigt. Besonders an einem Echolot ist, dass man die Bodenhärte erahnen kann (doppelte und dreifache Bodenlinien). 

Die Anzeigegröße eines Displays

Die intelligente Software zeigt euch die Details auf Eurem Smartphone oder Tablet an. Dabei könnt ihr die Größe des Displays voll ausschöpfen. Hier liegt der große Vorteil des Deepers gegenüber anderen Fischfindern. Denn andere Echolote/ Fischfinder in dieser Preisklasse haben oft nur einen kleinen Monitor und sind nicht mobil! Für Flüsse und deutsche Seen, ist die Sendeleistung des Deepers ausreichend. Außerdem könnt ihr die Software updaten, so dass ihr mit neuen Funktionen versorgt werdet. Aktuell läuft gerade wieder ein Betatest der neuesten Software!!!!!

Die technischen Details des Deepers

Der Deeper Fischfinder erlaubt euch die Nutzung zweier Sendekegel. Ihr könnt zwischen 290 kHz und 90 kHz auswählen. Bitte verwechselt diese Auswahl hier nicht mit einem Dualbeam, der die Echolotergebnisse beider Kegel gleichzeitig anzeigt. Ihr könnt euch die eine oder andere Frequenz anschauen. Die 290 kHz werden in einem Öffnungswinkel von 15 Grad ausgesendet. Für uns ist das ein wunderbar schmaler Öffnungswinkel, der auch mittlere Vertiefungen im Boden anzeigen kann. Die 90 kHz mit dem 55 Grad Öffnungswinkel sind aus unserer Sicht völlig überflüssig. Der Schallkegel hat in 5 m Tiefe einen Durchmesser von fast 6 m. Das bedeutet in der Praxis, dass Bodenlöcher die kleiner sind nicht erkannt und angezeigt werden. Und ganz ehrlich. In diesen Bodenlöchern tummeln sich die Fische („Der große Echolot Ratgeber“ Seite 109) und man sieht sie nicht.


Wann soll man die 290 kHz Frequenz nutzen?

Für das Angeln in Tiefen bis zu 20 m und in eurer Wurfnähe von 10 m bis 30 m wählt den 290 kHz Sendekegel des Deepers. Er zeigt euch ein detailliertes Bild an und kann mit den 15 Grad Öffnungswinkel der 290 kHz Anzeige in 20 m Tiefe den Boden mit einem Druchmesser von ca. 5 m anzeigen. In 10 m Tiefe habt ihr immer noch eine Darstellung eines Kegels mit einem Durchmessers von 2,5 m. Da man nicht so schnell, wie mit einem Boot unterwegs ist, ist das vollkommen ausreichend! Werft den Deeper einfach mehrfach Stück für Stück aus und ihr wißt, wie es unter der Wasseroberfläche aussieht und könnt so Kanten, Pflanzen und Unterwasserhindernisse finden.

Der schmale Öffnungswinkel der 290 kHz Frequenz ist auch hervorragend dafür geeignet, mit der Kartenfunktion eine eigene Karte vom Untergrund zu erstellen. Es werden viel kleinere Bodenveränderungen erfasst, als mit der 90 kHz Frequenz und dem großen Öffnungswinkel.

Wann ist die 90 kHz Frequenz am besten?

Bei der Wahl des 90 kHz Sendekegels habt ihr einen Sendewinkel von 55°, was euch bei einer Tiefe von 20 m auf Eurem Smartphone den Boden auf einer Breite von knapp 22 m anzeigt. Das bringt euch nur etwas für die Ansicht der Fischsicheln in der App. Über den Bodenstruktur sagt diese Frequenzwahl nichts aus, da der Erfassungsbereich zu groß ist. In sehr flachem Wasser (1-3 m) nutzen wir den breiten Öffnungswinkel um möglichst viele Fischsicheln anzeigen zu lassen. So bekommen wir einen guten Überblick ob es  viele Fische am Hotspot gibt.

Die Wellenlänge des 90 kHz Schalls ist viel größer als bei 290 kHz. Kleinere Fische können nicht mehr erkannt und dargestellt werden. Auch müssen Fische weiter auseinander stehen, um als einzelnen Ziele erkannt zu werden. Ihr verliert bei der 90 kHz Frequenz viele Details!

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update April

Endlich ist die Entwicklungszeit von Friday Lab vorbei. Zum klassischen Deeper gibt es nun den Deeper Pro und den Deeper Pro Plus. Zwei tolle Dinge haben sich in den beiden neuen Deeper Fischfindern geändert.

Was zeichnet diese neuen Deeper Fischfinder Modell aus?

Die viel kritisierte Bluetooth Verbindung hat nun ein Ende gefunden. Ab sofort funktionieren diese beiden neuen Deeper Echolote per WiFi. Das WiFi Signal ist wesentlich stärker als die Bluetooth Verbindung, so dass die Verbindung bei Eintauchen des Deepers ins Wasser keinen Abbruch erleidet. Auch werden Reichweiten von bis zu 100 m möglich, sagt der Hersteller. Wer wirft in der Praxis bitte ein 300 EURO Echolot ganz 100 m weit aus? Wie soll das denn funktionieren? Bis zu 5 Freunde können sich auf das Signal aufschalten und in ihren Handys das Geschehen beobachten.

Änderungen zum Vorgängermodell 

Zum Zweiten ändert sich die Scan Frequenz des Echogebers. Das Signal wird bei den WiFi Echoloten 15 mal in der Sekunde gesendet. Das ist doppelt so oft, wie beim klassischen Deeper. Nicht das dadurch eine Tiefe von bis zu 80 m erreicht werden, nein, es können noch mehr Details vom Geber erfasst werden und somit entgeht euch beim kabellosen angeln vom Ufer aus kein Detail mehr. Zusätzlich hat das Deeper Pro Plus Echolot noch eine GPS Funktion. Die Zeit wird zeigen, inwiefern diese Funktion eine Akkufresser ist. Notfalls sollte man eine Powerbank mit sich führen, wenn es mit dem Akku knapp wird. Wir empfehlen übrignes ausschliesslich das Modell mit GPS. Die Kartenfunktion ist der Hammer!!!!

Modellübersicht des Deepers

  • Bluetooth ist nicht mehr empfehlenswert – Deeper 3.0 (Drittes Modell der Bluetooth Version)
  • Wer keine Kartenfunktion haben möchte – Deeper Pro (WiFi)
  • Unser Favorit – Deeper Pro Plus (WiFi und GPS)
Deeper DP1H10S10 Smart Sonar Pro Plus Fischfinder
Von
Preis: EUR 226,66
10 neu von EUR 226,660 gebraucht
Deeper Smart Sonar Pro+ Fischfinder (WiFi + GPS), portables Echolot, kompatibel mit Android & IOS Smartphones und Tablets, macht aus jeden Tablet / Smartphone ein vollwertiges Echolot, Tiefenmeßbereich: 70m, Reichweite: drahtlos bis zu 100m, Übertragung von Fisch-Standorten (Tiefe), Untergrundbeschaffenheit (Bodenkontur, Hindernisse und Tiefe), Wassertemperatur, Software kostenlos, wiederaufladbarer Akku, Doppelfrequenzgeber (290/90kHz)

Der Deeper der litauischen Firma Friday LAB ist in Europa seit 2013 sehr beliebt. Damit hat sich das Unternehmen, dass den Deeper erst 2013 auf den Markt brachte, schon eine ganz ordentliche Marktdurchdringung erworben. Mittlerweile gibt es diverses Zubehör und die 3 Schraubgewinde eröffnen eine Menge Spielraum. So kann man eine Knicklichthalterung oder eine Pose in die Ösen schrauben. Die Ösen des Deepers können auch dazu verwendet werden, um den Deeper fest am Boot zu montieren.

Weiteres Zubehör ist ein Smartphonearmband. Dieses wird auf dem Unterarm befestigt, damit ihr beim Einholen das Display im Blick habt und keinen Fisch verpasst. Wir haben euch günstige und vor allem schmale Smartphonearmbänder herausgesucht.

Die Software / App des Deepers

Die App bietet einen Angelkalender, der die jeweiligen Fische zur angegebenen Jahreszeit anzeigt. Nutzt Eure Kamera, um euch Notizen von Euren Hotspots zu machen und notiert die Details gleich im Deeper Notizbuch. ihr müsst die Anwendung für das Foto nicht verlassen. Eine Kartenfunktion gibt es ebenfalls. Hier könnt ihr euch Angelläden, Angelplätze, Anlegeplätze oder Parkplätze anzeigen lassen. Eure POI’s (Points of Interests) könnt ihr euch in der App abspeichern. Angenommen ihr habt gerade einen Hotspot gefunden. Die App sucht Eure Position und ihr könnt den Hotspot abspeichern. Notiert noch ein paar Facts wie z.B. Wann ihr bei welcher Tageszeit oder Temperatur da ward und schon sammelt sich langsam nach und nach eine gute Datenbank mit Euren guten Angelplätzen an. Tipp: Auch ohne den Deeper Fischfinder ist die Software gut zu gebrauchen. So habt ihr alle Infos immer parat.

Im Gegensatz zu anderen portablen Fischfindern oder Echoloten müsst ihr beim Deeper nur die Sendekugel mit euch tragen, denn das Smartphone habt ihr mit Sicherheit sowieso schon dabei. Gerade für den Raubfischfang, wo es auf leichtes Gepäck ankommt ist das der größte Vorteil gegenüber anderen portablen Echoloten wie z.B. dem Humminbird Smartcast Wireless Sonar.

Socialbuttons für Facebook, Twitter und Google+ gibt es auch. Für große Fänge die gepostet werden müssen – ideal. Der Angler an sich hält sich mit der Angabe des Ortes des Fanges gerne hinterm Berg, so dass die Funktion eher unterzuordnen sind. Hier reicht das Teilen, so wie ihr es immer macht. Foto schießen und dann per Facebook oder What’s app los.

Wettervorhersage

Die Wettervorhersage ist auf 5 Tage ausgelegt. Für einen kurzen Überblick reicht diese Funktion. Wollt ihr aber einen Stundenweisen Überblick empfehlen wir euch WeatherPro. So seht ihr die kommenden Veränderungen während Eures Angeltrips.

Für die Funktionen Wetter, Social und Karte müsst ihr am Wasser eine Internetverbindung haben.

Vertical Flasher

In der Software lässt sich der Vertical Flasher einstellen. Er erscheint rechts auf dem Smartphone und zeigt die Tiefe und die Intensität des zurückkommenden Sonarsignals an. Für uns eines der wichtigsten Funktionen, da man sehen kann, wass gerade im Sendekegel so los ist.

Die Kartenfunktion

Die beste Funktion des Deepers ist die Möglichkeit bathymetrische Karten zu erstellen. Mit ihr könnt ihr vom eurem Gewässer oder Hotspot eine Karte mit Tiefenlinien (0,5 m Abstand) erstellen. So wisst ihr immer an welcher Stelle, sich das Angeln lohnt. Nochmal Löcher, Vertiefungen und Unterwasserhügel werden dargestellt und für später in der Cloud abgespeichert. So kann z.B. jede Kante an einer Buhne erspäht werden, so das die Wahrscheinlichkeit auf einen Zander steigt. Damit entsteht das erst Mal eine Funktion für Angler vom Ufer aus, die bisher nur Bootsbesitzern mit ihren Echoloten vorbehalten war.

Buhne Deeper Map1 Kopie
Tiefenverhältnisse durch ein Echolot betrachtet (Deeper)

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Navionics bietet diese Funktion mit SonarCharts für Echolote mit GPS an. Die Karte findet ihr auf unserer Seite gleich hier. Die Karten-Funktion des Deepers ist für den Einstieg in die Welt der Echolote ganz ok. Für die mobilen Fischfinder aber grandios.

Hier könnt ihr die Software für den Deeper kostenlos auf Euer Smartphone laden und dann alle Features ausprobieren. Geht dafür in der App oben rechts auf  „Einstellungen“ und scrollt dann ganz nach unten. Unter dem Menüpunkt „Simulation starten“ könnt ihr alle Details vor dem Kauf ausprobieren! Spannend!

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Smart Imaging

Von der Rechenperformance sind aktuelle Smartphones den herkömmlichen Echoloten bei weitem überlegen, aber das Echolot / der Fischfinder ist nur so gut wie seine Software. Mit der Smart Imaging Funktion, errechnet die Software des Deepers die Daten des Echolots in Unterwasserpflanzen (immer grün dargestellt) und Fischsicheln oder Fischsymbole um, zeigt euch Fischschwärme an und kann auch eine einigermaßen sinnvolle Greyline des Bodens darstellen. Habt ihr ein starkes zweites Echo eines Bodens, dann handelt es sich um einen sehr harten Untergrund. Ideal also für den Zander. Leider, leider ist das aus unserer Sicht noch nicht gut gelöst.

Die Tiefenanzeige

Die Tiefenanzeige lässt sich nicht verstellen, so dass viele wichtige Bodendetails verborgen bleiben. Hier muss das Deeper Teamaus unserer Sicht noch etwas aufhohlen, denn wir brauchen diese Funktion ganz dringend, damit wir einen wirklichen Überblick über das Gewässer bekommen können. Die Basic Funktion von Smart Imaging: Schwachsinn – braucht kein Mensch, da sie alle wichtigen Details ausblendet und nur Fischsymbole übrig lässt. Sämtliche Bodendetails oder Fischsicheln sind jetzt weg.

Hier noch ein Tipp für verschmutzte Gewässer wie Elbe und Rhein. Stellt die Empfindlichkeit des Deepers herunter, so werden Schwebepartikel ignoriert und nur größere Echos dargestellt. Rechts findet ihr in der Darstellung immer die aktuelle Anzeige genau unter dem Deeper. Nach links seht ihr dann den Verlauf. Achtung: Da ihr den Deeper ja auswerft und dann zu euch heranholt, Euer Smartphone meistens im Querformat vor euch haltet, kommt nicht durcheinander. Die linke Anzeige des Verlaufs auf dem Smartphone ist in Wirklicheit die Entfernung weiter weg von euch (also nicht links von euch). Hier gab es schon das ein oder andere Mal Mißverständnisse.

Das Deeper Zubehör

Mittlerweile gibt es von FridayLab dem Hersteller des Deepers auch das eine oder andere Zubehör, das sehr nützlich geworden ist.

Die Abdeckungen für die Nacht

Mit diesen kleinen Abdeckungen sieht man seinen Deeper Fishfinder auch in der Dunkelheit oder bei abtreibendem Wasser. Es gibt die kleinen Abdeckungen in den Farben leuchtendem grün, grün und orange. Sie sind auswechselbar und an jede Sichtsituation anpassbar. Die Oberteile sind leicht abnehm- und austauschbar. Ein Knicklicht macht es aber auch.

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Die Bootshalterung für den Deeper

Wir sind der Meinung, dass der Deeper nicht an ein Boot gehört. Die Software mag zwar mittlerweile besser in der Analyse des Sonar sein. Aber trotzdem ist und bleibt der Deeper ein Echolot für die Angelrute. Aber – Wer nur wenige Male im Jahr auf einem Boot angelt und den Deeper sonst schon im Gepäck hat, für denjenigen lohnt auch auch die Bootshalterung, wenn man gaaaanz langsam fährt und ruhige See herrscht. Sie ist praktisch und kann auf jede Badeplattform befestigt werden. Bevor ihr die Halterung nun gleich kaufen wollt, schaut euch wirklich die Befestigung am Boot an. Der Deeper wird direkt auf der Wasserlinie befestigt. Da ist sonst nichts außer einer Badeplattform, die nicht jedes Boot besitzt.

Für Paddel- und flache Boote ist die Befestigung aber bestens geignet!

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Fazit 2016

Für den Angler vom Ufer aus ist der Deeper Fischfinder auf jeden Fall ein Gewinn und gibt euch ein detailliertes Bild von der Unterwasserwelt, wie ihr es bisher noch nicht hattet. Die Funktionsweise mit Bluetooth liefert eine Reichweite von guten 20 m bis 40 m. Wir raten von diesem alten Modell aber ab. Holt Euch Wifi. Die Deeper Pro Fischfinder lassen mit der WiFi Verbindung aber keine Wünsche mehr offen. Aus unserer Sicht ist der Deeper für das Angeln vom Ufer aus ideal. Auch in der Stadt kann der Deeper gut eingesetzt werden und schafft einige Vorteile anderen Anglern gegenüber. Gerade beim Zander angeln, wo häufig der Standort gewechselt wird – ist das Echolot unerlässlich und erhöht Eure Fangquote.


Weitere Funktionen der Deeper App:

  • Tiefenalarm ein / aus
  • Fischalarm ein / aus
  • Tiefe der Fische ein / aus
  • Eisfischen ein / aus
  • Vertical flasher ein / aus
  • Nachtmodus ein / aus
  • Vertical Flasher ja
  • Verlauf 5 min, 10 min, 15 min
  • Helligkeit 10% bis 100% (das spart Akku)
  • Wassertemperatur – besonders wichtig im Frühjahr
  • Restlaufzeit des Akkus des Deepers in Prozent

Pflege des Deepers Fischfinders

Achtet vor jeder Benutzung, ob die Dichtungen des Deepers ok sind. Solltet ihr Risse oder sonstiges sehen, dann packt ihn wieder ein und tauscht zu Hause die Dichtung aus. Kommt Wasser in den Deeper ist es aus. Nach jeder Benutzung solltet ihr den Deeper reinigen indem ihr ihn mit klarem Wasser abspült. Gerade in verschmutzen Gewässern wie Elbe und Rhein oder im Salzwasser ist das ein Muss! Am Abend vor dem Angeln ladet den Geber auf. Sonst ärgert ihr euch am nächsten Tag. Auch muss der Deeper spätestens alle 3 bis 5 Monate geladen werden. Häufig wird das in den Wintermonaten vergessen. Ist ein Akku geladen, lebt er länger.

Technische Details Depper Fischfinder

  • Gewicht 100g
  • Durchmesser 65 mm
  • Tiefe max. 40 m (Deeper Pro Modelle bis 80 m)
  • Reichweite (Bluetooth) 0,5 m bis max. 50 m (Herstellerangabe: in der Praxis ist bei 40 m meistens Schluss)
  • Reichweite der Pro Modelle (bis zu 100 m per WiFi)
  • Einsatz für Salz- und Süßwasser
  • Funktionstemperatur -20 °C bis +40 °C
  • Akkulaufzeit bis zu 6 Stunden
  • Ladezeit 2 Stunden
  • Akku Lithium-Ionen-Akku, 3,7 V, wiederaufladbar 850 mAh
  • 2 Frequenzgeber  15° bei 290 kHz (schmaler Sendekegel); 55° bei 90 kHz (breiter Sendekegel)
  • Betriebssystem und Firmwareupdate für App iOS ab iOS 5.0 & Andoid 2.3+
  • seit dem 30.12.2014 gibt es eine deutsche Bedienungsanleitung

Lieferumfang Deeper Fischfinder

  • Schutztasche aus Neopren
  • Gewindeschrauben 3 Stück
  • USB Ladekabel
  • Ladegerät für das Auto 12-V Netzteil USB
  • 220V Netzteil
  • Deeper Fischfinder mit Akku
  • Ladet euch vorab die jeweilige App herunter. Sie zeigt euch an, ob Euer Smartphone kompatibel ist!!!!
  • kompatibel für iPhone 6 und iPhone 6 Plus, iPhone 5S, iPhone 5C, iPhone 5, iPhone 4S, iPhone 4, iPhone 3GS
  • kompatoibel für iPad Air 2, iPad Air, iPad mini mit Retina, iPad Gen. 4, iPad mini, iPad Gen. 3, iPad 2, iPad
  • zum Download iOS App und Android App
Deeper DP1H10S10 Smart Sonar Pro Plus Fischfinder
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Deeper Smart Sonar Pro+ Fischfinder (WiFi + GPS), portables Echolot, kompatibel mit Android & IOS Smartphones und Tablets, macht aus jeden Tablet / Smartphone ein vollwertiges Echolot, Tiefenmeßbereich: 70m, Reichweite: drahtlos bis zu 100m, Übertragung von Fisch-Standorten (Tiefe), Untergrundbeschaffenheit (Bodenkontur, Hindernisse und Tiefe), Wassertemperatur, Software kostenlos, wiederaufladbarer Akku, Doppelfrequenzgeber (290/90kHz)

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