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Deeper Tipps

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4.6
(67)

Ja Fakt ist, das viel von den Machern des mobilen Fischfinder Deeper versprochen wird. Er soll ein neues Zeitalter fĂŒr uns Angler einleiten. Wir haben den Deeper nun eine ganze Zeit im praktischen Test und möchten unsere Erfahrungen mit Euch teilen. Hat dieser mobile Fischfinder wirklich die Erwartungen gehalten oder sogar ĂŒbertreffen können? War es Liebe auf den ersten Blick.

Nein, das war es auf jeden Fall nicht. Eher ein knisterndes Date mit anschließender ErnĂŒchterung und dann einer gemeinsamen Zeit, in der man sich aneinander gewöhnte.

Kurz vorab. Wer sich nun vorstellt, dass man einen mobilen kabellosen Fischfinder kauft, auswirft und den Fisch der Fische in 6 Meter Entfernung sieht …, dann seine Rute nimmt, einen schmackhaften Köder dem Fisch direkt vor das Maul wirft und den Coup des Monats landet, liegt krĂ€ftig daneben. So einfach geht es dann doch nicht.

Nicht weil es der Deeper nicht kann, sondern weil man wissen muss, wie Echolote richtig funktionieren oder besser richtig zu interpretieren sind.

Ein Basiswissen ĂŒber Echolote ist elementar, fĂŒr einen erfolgreichen Angeltag mit dem Deeper. Wer sich hier nicht weiter bildet, hat das Geld fĂŒr den Deeper wahrscheinlich einfach aus dem Fenster geworfen.

Glaubt uns, ohne Wissen, liegt das Echolot nach einer halben Saison ganz hinten im Schrank oder man angelt an den richtig guten Stellen locker flockig 3 Meter vorbei.

Der erste Wurf mit dem Deeper

Oh man, waren wir im April 2015 aufgeregt, als das Paket endlich im BĂŒro auf dem Tisch lag. Schnell vorweg, hĂŒbsch und hochwertig verpackt ist dieses mobile Echolot. Der erste Eindruck war wunderbar. Dann die ErnĂŒchterung. Der Deeper musste erst mal an die Ladestation. Er hĂ€tte ja auch vorgeladen sein können.

Aber ok, also 4 Stunden warten. Vorsorglich hatten wir uns eine Rolle mit ins BĂŒro genommen, da wir direkt hinter einem Kanal residieren. So, gegen spĂ€tem Nachmittag war es soweit – Deeper an die Angelschnur gehĂ€ngt und ab ans Wasser. Wir haben ein paar Meter Schnur von der Rolle genommen und ihn dann ins Wasser geworfen.

Mein Gott, war das ein beklemmendes GefĂŒhl. So ein teures Ding ins Wasser werfen. Wir waren unsicher im Wurf und hatten echt Angst, den Deeper wegzuwerfen. Dieses GefĂŒhl hĂ€lt bis heute bei jedem Wurf an! Noch nie zwangen wir uns so sehr bei jedem Wurf, daran unbedingt zu denken, den RollenbĂŒgel zu öffnen.

Und das gefÀllt uns gar nicht. Jedem sollte immer klar sein, dass er beim Auswerfen eines mobilen Fischfinders viel Geld in Richtung Wasser wirft.

Das Gewicht des Deepers

Mobile Echolote fĂŒr die Angel sind schwer. Sie wiegen um die 100g oder mehr und man braucht schon ein mittleres AngelgerĂ€t, um das Gewicht zu meistern. Wer jemals, und das haben wohl alle Angler, einen Raubfischköder zu doll ausgeworfen hat, weiß wie schnell schwere Dinge vorne an der Angel wegfliegen können.

Uns tut es sehr weh, wenn ein 25€ Wobbler sich verselbststĂ€ndigt. Schlimmer wĂ€re es mit dem Deeper. Deshalb nochmal – immer auf einen offenen RollenbĂŒgel achten! Immer! Immer! Immer! 


Tipp

Eine angemessene Rute (Wurfgewicht 80g plus) und eine krÀftige Schnur benutzen. Verwendet den richtigen Knoten, um den Deeper zu befestigen!!!!

Die Handhabung des Deepers

So, der Deeper ist draußen und mit der Angel werfen ist um einiges besser als mit der Hand. Jetzt mussten wir irgendwie das Einholen des Deepers in Kombination mit dem Blick auf die Anzeige des Smartphones oder Tablets handhaben. Man, ist das saukompliziert.

Wir haben das iPad genutzt, da es grĂ¶ĂŸer ist. Doch wo lassen wir es? In den Schmutz legen? Nö. Haben wir einen iPadhalter mit Standfuss? Nö. Ok, vlt. wĂ€ren die kleinen Smartphonehalter fĂŒr die Angel doch besser?

Eine Smartphonehalteruung fĂŒr die Angel, sieht gut und praktisch aus. Aber man muss bedenken, dass man das Smartphone vor dem Wurf nicht in die Halterung packt. Erstens verfĂ€lscht das Smartphone den Wurf und zweitens, kann es auch mal mit in Richtung Wasser fliegen, wenn der Wurf zu stark ist (das ist jedenfalls unsere Angst – und wir haben keine Lust das in der Praxis zu erfahren ?).

Das wĂ€re ja schon eine zu witzige Geschichte, wenn man das Smartphone und den Deeper durch einen starken Wurf verlieren wĂŒrde. Ach, was wĂŒrden die Freunde einem das zu jeder Gelegenheit vorhalten. Aber, nun wollen wir die Handhabung nicht zu schlecht reden. Wer Vorsicht walten lĂ€sst, kommt schon irgendwie klar.

Das Einholen des Deeper, funktioniert vom Ufer aus reibungslos. Wir haben unser iPad schlussendlich einfach auf unseren Rucksack gelegt und hatten nach dem Koppeln vom Deeper und Smartphone einen guten Empfang.

Tipp

Das WLan Passwort hatten wir in der Bedienungsanleitung irgendwie nicht schnell genug gefunden. Aber mit 12345678 hatten wir beim ersten Erraten des Passwortes vollen Erfolg. Wir sind die Hacker!

 

Die Einholgeschwindigkeit

Ok, wie schnell holt man nun den Deeper ein. Tja, das ist mit der Handangel schwer abzuschĂ€tzen, da man ja im Gegensatz zu einem Boot keine Geschwindigkeitsanzeige hat. Jetzt hieß es, Einholen – auf das Tablet schauen – Einholgeschwindigkeit variieren – schauen – usw. Nach 2 Tagen hatten wir beim Stöbern im Angelkatalog dann den Einfall mit dem es nun ganz einfach wird.

Beim festen Echolot haben wir eine Bootsgeschwindigkeit von ca. 3 bis 5 km/h. Unsere Angelrolle zieht mit jeder Umdrehung 70 cm Schnur ein. Diesen Wert fanden wir in der Herstellerangabe unserer Rolle.

Nun können wir rechnen:  3 km/h sind 3000 ganze Meter in der Stunde. Jetzt mĂŒssen wir wissen, wie viel mal 0,70 Meter in jede Stunde passen. 3000 / 0,70 Meter = 4.285 Eine Stunde hat 3600 Sekunden. 4.285 / 3600 = 1,19 mal je Sekunde.

Nun wissen wir, dass ich je Sekunde eine Kurbeldrehung von 1,2 mal machen muss, um dem Deeper eine Geschwindigkeit von 3 km/h zu geben. Bei 5 km/h sind es 2 Kurbeldrehungen pro Sekunde. Hier die Formel fĂŒr Euch: Geschwindigkeit in m/h / Schnureinzug in Meter / 3600 Sekunden = Anzahl der Kurbeldrehungen je Sekunde

Ergebnis: Mit unserer Rolle mĂŒssen wir also 1- 2 mal pro Sekunde einholen.

Warum? Die Bildlaufgeschwindigkeit ist in der Deeper App wahnsinnig schnell voreingestellt. Das heißt, dass das Bild ziemlich schnell von rechts nach links wandert. Man muss die Geschwindigkeit des Echolotes dieser Bildlaufgeschwindigkeit anpassen, da man sonst einfach schwer zu interpretierende Bilder erhĂ€lt.

Leider lĂ€sst sich die Bildlaufgeschwindigkeit nicht manuell reduzieren. Also mĂŒssen wir den Deeper schneller einziehen. Beim Einholen wird recht schnell klar, dass das nicht so einfach ist. Der Deeper ist rund und hat eine ordentliche WasserverdrĂ€ngung. Zieht man ihn zu schnell ein, dann ruckelt und wackelt er förmlich durch das Wasser. Das Bild auf dem Tablet friert manchmal ein.

Ist der Wellengang zu hoch, verliert der Deeper zudem öfter den Kontakt zum Smartphone oder Tablet, da er ganz in die Welle eintaucht. Wie mit jeder neuen Sache gewinnt man StĂŒck fĂŒr StĂŒck an Erfahrung und nach ein paar Tagen hatten wir den Dreh raus.

Die Anzeige des Deepers

Mittlerweile benutzen wir den Deeper pro mit GPS – Dieses Modell tauschen wir nicht mehr ein. Der Deeper mit GPS und Kartenplotterfunktion ist uns mittlerweile sooo wichtig. Die Deeper App hat alles aufgezeichnet und man kann die gesamten Wurf Revue passieren lassen und schauen, wann der Deeper wo war und was sich zeitgleich unter Wasser abspielte.

Vergleich: Lohnt sich der Kauf des Deeper Chirp im Vergleich zum Deeper Pro Plus.

Wer jetzt Ahnung von Echoloten hat, kann erkennen, was er unter Wasser sieht. Ohne Ahnung, ist das sehr schwer. Denn Fischsichel ist nicht gleich Fischsichel. Wie wir in unseren Buch „Der große Echolotratgeber – so jagt man Fische“ genauestens erlĂ€utert haben, muss fĂŒr ein aussagekrĂ€ftiges Echolotbild, das Echolot die richtige Geschwindigkeit haben und gleichzeitig eine passende Bildlaufgeschwindigkeit eingestellt sein.

Wir brauchten echt eine ganze Zeit, bis wir mit dem Ergebnis auf der Tabletanzeige zufrieden waren. Zuerst konnten wir keine einzige Fischsichel auf unserer Anzeige produzieren. Nur Punkte oder Fischsymbole, wenn man diese eingestellt hat. Und sorry, wir wissen, dass Fischsymbole murks sind und nur den Laien etwas vorgaukeln sollen. Wir wollen keine Fischsymbole.

Wir wollen Fischsicheln haben. Eine ErklĂ€rung wĂ€re an dieser Stelle zu umfangreich. DafĂŒr gibt es BĂŒcher. Aber um es kurz zu machen: wir wollen die Hotspots finden, die Fische magisch anziehen. In der App kann man zischen zwei Modi wĂ€hlen (Smart Imaging: Einfach oder Detailliert).

Hier macht aus unserer Sicht nur der „detailliert“ Modus Sinn. Er zeigt die BodenhĂ€rte an und ohne diese Information ist ein Echolot sinnlos, denn die BodenhĂ€rte verrĂ€t uns, ob ein Angelplatz ein echter Hotspot ist oder nur eine Angelstelle von vielen. Der Laie sieht hier keinen Unterschied.

Die Unterwasserpflanzen werden in der Deeper App gleich in grĂŒn dargestellt. Die Fischechos sind eher in orange oder gelb zu sehen. Man kann softwareseitig gut erkennen, was Fisch ist und was Pflanzen sind.

Aus Erfahrung wissen wir, dass das so einfach nicht umgerechnet werden kann. Wir wissen was ein 2.000 EURO Echolot kann und was der Deeper mit den Möglichkeiten eines mobilen Fischfinders versucht. Also, Pflanzen in der Anzeige werden wohl wahrscheinlich Pflanzen sein, aber geht nicht davon aus, dass das immer stimmt.

Die Technik

Jetzt stellen wir uns aber die technische Frage, wie der Deeper das wohl macht. Zuerst ist klar, dass die Echosignale von der Schwimmblase der Fische ein stÀrkeres Echo produzieren, als das der Pflanzen.

Trotzdem kommt es bei der StĂ€rke des Echos auf die GrĂ¶ĂŸe der Schwimmblase und die Position des Fisches zum Geber an. So können natĂŒrlich auch schwache Fischechos entstehen. Doch wie unterscheidet der Deeper die Echos der Pflanzen von den Echos der Schwimmblasen kleiner Fische? Das wird wohl ein Geheimnis bleiben.

Warum sind wir skeptisch? Man muss man sich nur die GrĂ¶ĂŸe der Technik bewusst machen. Der Geberkristall, der die Schallwelle erzeugt und der die Echos empfĂ€ngt und die gesamte Technik des Deepers, befinden sich allein in der unteren HĂ€lfte des kabellosen Fischfinders. Es ist hier fĂŒr einen guten und hochwertigen Geberkristall einfach verdammt wenig Platz.

Öffnet man den Deeper ist die obere HĂ€lfte luftleer, denn die Luft erzeugt den Auftrieb und sorgt fĂŒr die SchwimmfĂ€higkeit des Deepers. FĂŒr ein gutes Echo braucht man einen guten und wenn es geht etwas grĂ¶ĂŸeren Geberkristall. Besser sind sogar mehrere Kristalle, die das Schallsignal erzeugen.

Kabellose Echolote sind aber in ihrer Konstruktion eingeschrĂ€nkt. Sie mĂŒssen klein und leicht genug fĂŒr die Angel sein. Und vor allem mĂŒssen sie gĂŒnstig sein. Der Preis des Deepers und die zeitgleiche Nutzung richtig hochwertiger Komponenten sind immer ein Spagat, den die Hersteller machen mĂŒssen.

Mit mehr wissen und geheime Hotspots finden

Da uns zum Deeper monatlich etliche Mails mit vielen verschiedenen Fragen erreichen, haben wir uns Gedanken gemacht. Fragen wie “Wann muss man den schmalen und breiten Sendekegel benutzen?” oder “Wie erkenne ich große Fische auf der Anzeige?“, “Wie kann ich Hotspots finden und Echolotbilder interpretieren?” zeigen uns, wie kompliziert das Thema Echolot doch sein kann.

Wer professionell angelt, weiß in der Regel, wie er sein Echolot richtig anwendet und interpretiert. Nicht umsonst, werden ca. 80% der Fische von nur 20% der Angler gefangen.

Profis kennen ihren Zielfisch, ihr GewĂ€sser und vor allem ihre AusrĂŒstung. Was dem Freizeitangler oft fehlt, ist einfach die notwendige Zeit, die gleichen Erfahrungen zu machen.

Wie oft kommen wir im Jahr neben Job und Familie wohl ans Wasser? Meistens zu wenig.

Wer ein Echolot sein Eigen nennt, hat das Potential in kĂŒrzester Zeit sein Haus- oder ein völlig fremdes GewĂ€sser so kennenzulernen, wie er es nie fĂŒr möglich gehalten hat. Echolote bringen zwar den Fisch nicht an die Angel, aber deinen Köder dahin, wo der Fisch ist.

Wenn ihr wollt, haben wir euch die Möglichkeit geschaffen, euer  Wissen zum Deeper  in wenigen Tagen auf einen Stand zu bringen, wie es einige Profis nicht haben.

Wie? Wir haben unser  Know How zum Deeper und zum Finden von Fischen  in einen Onlinekurs gepackt …  Die ersten Resonanzen zeigen, dass wir etliche der gestellten Fragen beantworten können, die ziemlich jedem Deepernutzer durch den Kopf schwirren.

Wer nach diesem langen Artikel (Respekt, dass du es so lange aushÀltst!) noch Zeit hat, kann einen Blick in diese   freien Videos zum Deeper werfen (ganz runter scrollen).

Hier kommst du zum Kurs – “Erfolgreicher angeln mit dem Deeper – so fĂ€ngst du mehr Fische“.

GlĂŒck fĂŒr Dich – wir experimentieren fĂŒr ein paar Tage. Es gibt keinen festgesetzten Preis fĂŒr den Kurs. Jeder bestimmt seinen eigenen Preis … Wir sind gespannt, was daraus wird.

So, nun aber weiter im Text …


Deeper und das Boot

Kann man den Deeper fĂŒr das Boot gebrauchen? Oh waren wir beim ersten Ausprobieren gespannt und dann ĂŒberrascht. Unser Fazit gleich vorweg. Der Deeper ist zum Angeln vom Boot aus oder auch nur als Alternative zu festen Echoloten nicht wirklich geeignet.

Erstens: Unsere Bordwand ist zu hoch gewesen, so dass der Deeper mit unserem Tablet stÀndig den Kontakt verlor.

Wir wollten aber das Tablet auch nicht oberhalb der Bordwand positionieren, da wir Angst hatten, dass unser Tablet ins Wasser fÀllt. Zudem hatten wir ja auch keine Halterung auf dem Boot, die oberhalb der Bootskante zu befestigen ist.

Zweitens: Der Wellengang hinter dem Boot verwirbelte das Wasser so sehr, dass der Deeper stÀndig unter Wasser tauchte und so die Verbindung abbrach.

Da er rund ist, hĂŒpfte er förmlich auf und ab. Signalverlust – Signal -Signalverlust – Signal 
 BĂ€h 
 (update 06. 2018 – mittlerweile gibt es von Deeper einen flexiblen Arm, der den Deeper stĂ€ndig oberhalb der Wasserlinie hĂ€lt. Somit ist ein Signalabbruch jetzt seltener.)

Drittens: Als wir geankert hatten und den Deeper, wie vom Ufer aus ausprobieren wollten, wurden wir von mittlerem Wellengang im Freiwasser ĂŒberrascht. Auch hier waren die Wellen wieder zu hoch, so dass die Verbindung abbrach. Bei schönem Wetter und ruhiger See: Oh, toll 
 da funktionierte er. Aber unser großes Boot Echolot war trotzdem besser.

Viertens: Beim Kajakfahren ist der Deeper ein Traum. Es stören keine hohen BordwÀnde und der flexible Bootsarm funktioniert perfekt. Wir konnten ein tolles Zusammenspiel von Technik, Kajak und Angler erleben.

Fazit

Aus unserer Sicht ist der Deeper keine Alternative fĂŒr den Ersatz eines richtigen Echolotes in einem Boot. Hier muss ein gutes herkömmliches Echolot her. FĂŒr die Nutzung von Belly Boot, Ruderboot oder Kajak ist der Deeper aber super ausreichend.

Deeper und das Ufer

Oh ist das schön. Endlich kann ich die kleinen kĂŒhlen und Mulden finden, in denen die Fische stehen und sich verstecken. Wirklich, das Angeln vom Ufer aus ist mit dem Deeper Pro GPS der Hammer.

Man wirft einfach den Uferbereich um sich herum ab. Zeichnet das ganze in der Deeper App auf und schaut sich im Anschluss die erstellte Karte an. Nun sieht man je nach Tiefe des Wasser kleinere Erhebungen und Löcher am GewÀssergrund und bekommt einen fantastischen Einblick in die Unterwasserwelt. Die Kartenfunktion ist bei dem Deeper Pro GPS der Hammer!!!

Deeper-pro-gps-karte-hotspot

www.fischfindertest.de

Ich liebe diese Funktion. Man kann kleine Vertiefungen, Bodenlöcher oder HĂŒgel unter Wasser erkennen und auf der erstellten Karte im Nachhinein wieder anschauen. Man bekommt so nach und nach ein so gutes GefĂŒhlter den Standort und entdeckt regelrechte Hotspot-SchĂ€tze.

Warum funktioniert das so fantastisch? Weil es am Ufer nicht so tief ist und der Deeper mit dem Öffnungswinkel von 15 Grad und den 290 kHz ist die GrundflĂ€che des Schallkegels in 3 Meter Tiefe ca. 50 cm im Durchmesser. Das heißt, dass Löcher, die grĂ¶ĂŸer sind auch als Bodenvertiefungen angezeigt werden. Ein Hotspot fĂŒr Fische!


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Wir zeigen dir, wie du Echolotbilder interpretierst, Hotspots erkennst und mehr Fische fÀngst.


Die Handhabung am Ufer

Passt beim Auswerfen auf GestrĂŒpp, BĂ€ume oder andere Hindernisse auf. Es kann leicht passieren, dass der kabellose Fischfinder dort hĂ€ngen bleibt. Bringt Euch nicht in Lebensgefahr, beim Versuch den Deeper aus den Baumkronen zu retten. Also sachte und mit Umsicht den Deeper auswerfen.

Merke

Der Deeper hat unser Angeln vom Ufer aus revolutioniert. Wir haben tolle Hotspots in der Elbe gefunden, an denen die Zander sich grĂ¶ĂŸeren Gruppen aufhielten. Die besten Aufzeichnungen haben wir in der Historie der Deeper App abgespeichert und können sie uns jederzeit noch einmal anschauen.

Auch konnten wir die gleichen Stellen mit verschiedenen Tiden und Tageszeiten vergleichen, so dass wir jetzt wissen, wann ist der Fisch da und wann wohl eher nicht. Das schönste Erlebnis war, als wir an einer schönen langen Schlange von Anglern vorbei liefen, auswarfen und bam 
 der Zander saß am Haken 
.
Wir haben zum Angeln mit dem Deeper auf Hecht, Zander und Karpfen, 3 x 3 Tipps auf 20 Seiten zusammengetragen. Wir wissen schon, dass sogar Profis einige der Tipps noch nicht kannten. Es lohnt sich also, sich diese Tipps zu holen.

Der Deeper Angel-Onlinekurs

Tja, da sind wir nun. Mittlerweile haben wir den Deeper ein weiteres Jahr im Dauereinsatz und sind um ein Vielfaches schlauer geworden. Deeper selbst hat die Funktionen ihres Echolotes noch einmal perfektioniert und Kinderkrankheiten, wie z.B. den festen Bootsarm gegen einen flexiblen ausgetauscht.

Uns erreichen monatlich etliche Mails mit Fragen zum Deeper. Fragen wie “Wann muss man den schmalen und breiten Sendekegel benutzen” oder “was bedeutet diese Fischsichel auf der Anzeige” oder “Wie kann ich Hotspots finden” zeigen uns, dass es viel prĂ€zisere Informationen fĂŒr das Angeln mit dem Deeper geben muss.

Aus diesem Grund haben wir all unser Wissen zusammengepackt und den weltweit ersten Online-Kurs zum Deeper geschaffen.

Hier findest du weitere Tipps zum Deeper, denn einige Videos des Kurses sind frei anzuschauen. Wer einen kurzen Blick in den Kurs werfen möchte, findet hier ein paar Infos zum Online Angelkurs “Erfolgreicher angeln mit dem Deeper – so fĂ€ngst du mehr Fische“.



Hier nachlesen: Unseren großen Fischfinder-Test – welches ist das beste Echolot zum Angeln?

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