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Fische zu finden ist manchmal nicht einfach. Trotz gutem Echolot bleibt die Anzeige leer – kein Fisch auf dem Fischfinder Display zu sehen, aber warum?

Stellt Euch vor, der ewig andauernde Winter ist vorbei und die Angelsaison startet. Also nichts wie rauf auf das Wasser und los, die hungrigen kapitalen Hechte suchen (Auf der Müritz in Mecklenburg Vorpommern gibt es übrigens das ganze Jahr keine Schonzeit). Trotz aller Mühe bleibt die Anzeige auf dem Echolot Fischfinder leer. Nur in den flachen Wassern tummeln sich die Fischschwärme. Wie kann das sein?

Ein Blick auf die Temperaturanzeige mag die Lösung bringen. Während der Fahrt durch das flache Wasser ändert sich immer wieder die Temperaturanzeige um 3 bis 4 Grad Celsius. Die Antwort ist hier ganz einfach: Die Fische tummeln sich im wärmeren Wasser und das ist genau dort wo der Boden schlammig ist.

Die Härte des Bodens erkennt Ihr auf dem Echolot an der Bodenlinie. Je breiter diese ist, desto härter ist der Boden. Ist der Boden weich, also schlammig, dann dringen die Schallwellen des Echolots weiter in den Boden ein, so dass die Bodenlinie schmaler angezeigt wird. Versucht also im Frühjahr genau hier, über schlammigem Grund mit Pflanzenbewuchs den kapitalen Hechten nachzustellen. Mit dem richtigem Echolot und einer hohen Frequenz und guter Software könnt Ihr zwischen den Fischschwärmen und dem Pflanzenbewuchs auch den großen Räubern entdecken.

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