Das hat leider nicht geklappt

Gerät, Geber und Angeltag zusammen denken

Raymarine Echolote: Element, Axiom und Sonar erklärt

Bei Raymarine lohnt sich der Blick auf den Zusatz hinter dem Gerätenamen. Ein Kartenplotter, ein Sonar-Kombigerät und die verschiedenen Axiom-Generationen sind nicht austauschbar. Hier findest du die Unterschiede und den vollständigen älteren Vergleich mit unseren Erfahrungen.

Kurzantwort: Element HV ist der kompakte Einstieg in Raymarines Struktursonar mit Tastenbedienung. Bei Axiom geht es stärker um ein ausbaufähiges Bootssystem; die genaue Sonarversion und der passende Geber sind entscheidend. HyperVision, RealVision 3D und RealVision MAX bezeichnen nicht dieselbe Technik.

Welche Raymarine-Familie passt zu deiner Aufgabe?

Einordnung nach Herstellerangaben, geprüft am 10. September 2026. Kein neu durchgeführter Test dieser Geräte. Lieferumfang und Kompatibilität vor dem Kauf für das genaue Modell prüfen.

Element HV

Wofür? Grund, Bewuchs und Hindernisse mit mehreren Sonaransichten vergleichen.

Darauf achten: HyperVision arbeitet mit 1,2 MHz für hohe Detailauflösung im flacheren Wasser. Das ist nicht mit hoher Tiefenreichweite gleichzusetzen; Raymarine nennt dafür etwa 30 Meter.

Angaben des Herstellers →

Axiom 2 Pro RVM

Wofür? Sonar und weitere Bootselektronik mit Touchscreen und Tasten bedienen.

Darauf achten: RealVision MAX gehört zur RVM-Variante. Das ältere Axiom Pro RVX aus unserem Originalvergleich ist eine andere Generation; Geber und Anschlussmöglichkeiten getrennt prüfen.

Angaben des Herstellers →

Dragonfly, Axiom und Axiom+ im Bestand

Wofür? Ein vorhandenes oder gebraucht angebotenes Gerät richtig einordnen.

Darauf achten: Unsere älteren Modelltabellen und Praxiseindrücke stehen weiter unten. Ihre damaligen Preise, Softwarestände und Marktvergleiche sind keine heutigen Angebote.

Angaben des Herstellers →

Wobei möchtest du weiterkommen?

Funktionen am Wasser verstehen

Was siehst du mit HyperVision – und was nicht?

HyperVision nutzt hohe Sonarfrequenzen, um Strukturen detaillierter darzustellen. Der Zugewinn an Detail geht mit einer begrenzteren Reichweite einher; ein scharfes Bild im flachen Wasser sagt deshalb nichts über dieselbe Leistung in großer Tiefe aus.

Wenn du eine Krautkante, ein Hindernis oder eine Rinne untersuchst, vergleiche die Ansichten. Mehr Details sind besonders dann nützlich, wenn sie dir bei einer konkreten Entscheidung helfen: Wo verläuft der freie Streifen? Wie steil fällt der Grund ab? Unsere ursprünglichen Aufnahmen zeigen diese Unterschiede.

Ist RealVision 3D dasselbe wie Live-Sonar?

Nein. Eine räumliche Sonardarstellung ist nicht automatisch eine Live-Ansicht. Die dritte Dimension hilft bei der Vorstellung von Grundverlauf und Lage der erfassten Objekte; Live-Sonar ist eine andere Fragestellung.

Gerade beim Vergleich alter und neuer Geräte wird das leicht vermischt. Sieh dir deshalb nicht nur die attraktivste Bildschirmaufnahme an, sondern kläre, unter welchen Bedingungen sie entstanden ist und was das System während einer Fahrt tatsächlich erfasst.

Was solltest du bei Karte, Geber und Einbau vorher klären?

Prüfe die vollständige Modellbezeichnung, das unterstützte Kartenprodukt und den passenden Geber. Achte außerdem darauf, ob du Karten wechseln und das Gerät mit nassen Händen oder bei Bewegung bedienen kannst.

Der ältere Artikel beschreibt dazu hilfreiche Erfahrungen: Tasten gegenüber reiner Touchbedienung, Kartenschächte an der Rückseite und die Möglichkeiten eigener Tiefenkarten mit RealBathy. Für eine konkrete Bestellung gilt aber die Dokumentation genau deiner Gerätegeneration und Softwareversion.

Was gilt heute – und was gehört zum historischen Vergleich?

Redaktioneller Geräteabgleich vom 11. September 2026. Originalerfahrungen bleiben im folgenden Archivabschnitt erhalten; abweichende Sachangaben und neuere Generationen werden hier getrennt eingeordnet.

HyperVision: MHz, nicht GHz

Im historischen Element-Abschnitt steht einmal „1,2 GHz“. Richtig sind 1,2 MHz beziehungsweise 1.200 kHz. Das Element-Handbuch trennt Element HV von Element S. Element S ist nicht pauschal ein reiner Plotter: Es unterstützt konventionelles CHIRP mit passendem Geber, aber nicht die HyperVision-Ansichten des HV.

Element und Axiom: Betriebssystem, Geber und Generation

Element verwendet LightHouse Sport. Axiom 2 Pro RVM ist nicht das ältere Axiom Pro RVX aus der Tabelle: Raymarine beschreibt für die RVM-Version RealVision MAX und 1-kW-CHIRP. Das bedeutet nicht, dass jeder beliebige ältere RV-Geber ohne weiteres Zubehör das vollständige neue Sonarpaket liefert.

Reichweite, Schnittstellen und alte Tabellen

HyperVision ist für hohe Detailauflösung in begrenzter Reichweite gedacht, nicht für die maximale 2D-Tiefe. Historische Tabellen kombinieren teils unterschiedliche Geber- und Softwarestände. Ihre Angaben zu Bluetooth, App-Anbindung und maximaler Reichweite sind keine aktuelle Zusicherung für jede Ausführung. Bei einem konkreten Kauf ist das passende Modellhandbuch maßgeblich. Die ursprünglichen Dragonfly- und Axiom-Preise sowie Begriffe wie „aktuell“ bleiben ausdrücklich auf den damaligen Bericht bezogen.

Ältere Raymarine-Modelle: unser ursprünglicher Vergleich

Raymarine ist seit einiger Zeit fest am Markt für Echolote und Fischfinder etabliert. Mit der Vorstellung der hochmodernen Axiom-Reihe sowie deren Nachfolgemodellen ist der Hersteller für den Freizeitskipper und die Angelgemeinde überaus interessant geworden. Was seine Echolote zum Angeln im Speziellen so attraktiv macht, wollen wir in diesem Beitrag näher beleuchten.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Ein wenig über die Geschichte und Entwicklung von Raymarine
  2. Was spricht für Raymarine als Echolot-Marke?
  3. Wo liegen die Stärken der Raymarine-Echolote?
    1. Welche Hardware finden wir bei Raymarine-Geräten vor?
    2. Welche Echolotverfahren werden bei Raymarine eingesetzt?
    3. Worauf setzt Raymarine beim Betriebssystem und dem Bedienkomfort?
    4. Wie steht es mit GPS und Navigation bei Raymarine?
  4. Welche Plotter und Echolot-Serien werden von Raymarine aktuell angeboten?
    1. Dragonfly-Pro-Serie
    2. Raymarine-Element-HV-Serie
    3. Raymarine-Axiom-Plus-Serie
    4. Raymarine-Axiom-Pro-RV-Serie
  5. Gesamtfazit Raymarine-Echolote und -Fischfinder

Ein wenig über die Firmengeschichte und Entwicklung

Raymarine ist einer der führenden Hersteller von Elektronik für den Freizeitbereich und die leichte Berufsschifffahrt. Obwohl seit rund 80 Jahren auf dem Markt war er dabei in seiner wechselvollen Geschichte die meiste Zeit Teil des amerikanischen Raytheon-Konzerns gewesen. Der Markenname Raymarine als Standalone besteht erst seit 2001. Nach Turbolenzen während der Finanzkrise 2007-2008 gehört die Marke nun zum amerikanischen FLIR-Konzern, der (ähnlich wie Raytheon) vor allem Produkte - wie z.B. Kamerasysteme - für die Rüstungsindustrie entwickelt und herstellt.

Die ersten Volumenmodelle (E-, C- und A-Serien) des Herstellers waren im Angelbereich noch nicht so zahlreich vertreten. Das änderte sich schlagartig als Raymarine mit den Dragonfly-Modellen den Markt kräftig aufmischte. Diese Geräte waren schon etwas Besonderes, da sie dem Angler ein Werkzeug an die Hand gaben, das neueste Mehrfrequenztechnologie (Chirp) bezahlbar machte. Die Echolotbilder waren zu den Einführungszeiten im Vergleich schon ausgesprochen gut. Hinzu kam, dass der Anwender kaum etwas einzustellen brauchte, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Parallel zu den Dragonflies pflegte Raymarine die bereits erwähnten E- bis A-Serien weiter, die bei Sportfischern zunächst nicht in großen Stückzahlen Absatz fanden – einer der Hauptfaktoren dabei war sicherlich der Preis. Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Seit Einführung der hochmodernen Axiom-Modelle und der im Downsizing entwickelten Element-Serie sind Raymarine-Echolote und -Kombigeräte im Sportfischerbereich eine feste und äußerst interessante Größe geworden.

Was spricht für Raymarine als Echolot-Marke?

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Im Folgenden haben wir die Merkmale und USPs von Raymarine unter den Sonargeräte-Herstellern in einer übersichtlichen Liste zusammengefasst:

Wo liegen die Stärken der Raymarine-Echolote?

In den folgenden Kapiteln wollen wir uns näher mit der Hard- und Software-Ausstattung des Herstellers auseinandersetzen. Deren Stärken – genauso wie eventuelle Schwächen – genauer beleuchten, um zu sehen, in welchen Bereichen sich diese von den anderen Echolot-Herstellern unterscheiden.

Welche Hardware finden wir bei Raymarine-Geräten vor?

Zunächst einmal muss man dem Hersteller bescheinigen, dass er bei der Bauteilauswahl in der Regel nicht geizt. Die eingesetzten Bildschirme sind schon in den Dragonfly-Einstiegsmodellen - und erst recht in den höherwertigen Modelllinien - ein echtes Highlight. Ganz exzellent die IPS-LCDs der neuen Axiom+ und Pro-Serie.

Was ist ein IPS-Display?

IPS ist die Abkürzung von „In-Plane-Switching“ und bezeichnet eine besondere Bildschirmtechnologie für LCD-Displays. Gemeint ist damit die Ausrichtung der Flüssigkeitskristalle, die physikalisch besondere Vorteile bringt. Zu nennen sind dabei zuerst einmal

Für Dich als Angler hat das nur Vorteile. Du

Ein weiteres Beispiel für die exzellente Bauteilauswahl der Raymarine-Geräte ist der Einsatz von Vierkernprozessoren schon ab der preiswerten Element-Serie. Da muss man bei der Konkurrenz schon ganz oben ins Regal greifen, um solche technischen Daten zu sichten.

Was ist ein Vierkernprozessor?

Vierkern-CPUs werden eingesetzt, um die Taktrate bei Rechenprozessen zu erhöhen, d.h. die Arbeitsgeschwindigkeit zu steigern. Bei diesem CPU-Typen werden die Aufgaben auf mehrere, parallel arbeitende, Kerne verteilt, so dass die CPU selbst in intensiven Arbeitsprozessen nicht an ihre Grenzen kommt. In der Praxis wird eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber Ein- oder Zweikern-Modellen erreicht. Verzögerungen beim Aufbau von Bildschirmen z. B. bei Kartendarstellungen oder rechenintensiven Echolotverfahren wie einer 3D-Darstellung (RealVision 3D) werden so vermieden. Raymarine zeigte in unseren Praxistests wiederholt, dass hier bereits die Element-Serie sehr flott unterwegs ist.

Welche Echolotverfahren werden bei Raymarine eingesetzt?

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Fast schon ein Alleinstellungsmerkmal sind die vier Echolotverfahren der Raymarine-Geräte ab der Element-Reihe.

Das ist in dieser Zusammensetzung einmalig - zumal die passenden Geber alle vier Scanverfahren umsetzen können. Bei der Element-Reihe kommt zudem noch HyperVision dazu. Das ist ein Impulsverfahren mit hohen Frequenzen (1200 kHz). HyperVision und Realvision bedürfen womöglich für den einen oder anderen noch einer näheren Erläuterung.

Was ist HyperVision?

Echolotgeber senden ihre Impulse (Pings) mit verschiedenen Frequenzen, die unterschiedliche Eigenschaften besitzen.

HyperVison ist nun nichts anderes als ein Impulsverfahren im Hochfrequenzbereich – in diesem Fall mit 1200 kHz. Dieses kommt bei bei Raymarine-Element-HV-Modellen in Side-, Down- und RealVision 3D zum Einsatz. Das führt zu Bildergebnissen, die man endlich zu Recht fotorealistisch nennen kann.

Raymarine Echolote Fischfinder HyperVision
Ein Schnappschuss vom einem Raymarine Element HV 7. Im Bildschirmsplit unten zeichnet das Sonar im DownScan bei 1200 kHz (HyperVision) auf. Das Bild spricht in Auflösung, Schärfe und Detailreichtum für sich.

Was ist RealVision 3D?

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RealVision 3D ist eine 3D-Sonartechnologie, die in allen Raymarine-Kombigeräten ab der Element-HV-Serie zur Verfügung steht. Sie ist neben den drei anderen Verfahren 2D Chirp, Down- und SideVision die Nummer 4 der Raymarine-Echolottechniken. Dieses Echolotpaket mit einem einzigen Vierfach-Geber ohne sonstige Zusatzhardware ist z. Zt. einmalig auf dem Sonarmarkt. Das RealVision-Sonar-3D ist eine dreidimensionale Darstellung der Unterwasserverhältnisse rund um das Boot (hinten, rechts und links). Gezeigt werden

Der Nutzer kann das 3D-Bild neigen, zoomen, schwenken und damit beliebig den Sichtwinkel verändern. Bezugspunkt ist immer das eigene Boot, so dass jeder Fisch sowie auch jedes andere Objekt zielgenau lokalisiert werden kann. Der Angler kann also nicht nur sehen, wo der Fisch in Bezug auf seinen Bootsstandort ist - er weiß auch, in welcher Tiefe er über Grund steht.

Raymarine Echolote Fischfinder RealVision 3D
Durch die dreifache Bildschirmteilung kann man die Verhältnisse unter Wasser sehr gut erkennen. Was jedes einzelne Echolotverfahren zu leisten imstande ist, wird im direkten Vergleich deutlich. Stimmige Vorstellungen von der Realität liefert nur das RealVision-3D-Verfahren. Oder könntest Du „Fische über Graben“ sicher alleine aus dem DownVision- oder SideVision-Bild ableiten?

Worauf setzt Raymarine beim Betriebssystem und dem Bedienkomfort?

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Alle Raymarine-Geräte weisen eine komfortable Bedienung und viel Automatik im Anpassungs- und Optimierungsbereich auf. Das kommt dem Anwender natürlich entgegen. Während die Raymarine-Element-HV-Serie über eine Tastatur gesteuert wird und mit Lighthouse Sport ein auf die Sportfischerei abgestimmtes kompaktes Betriebssystem mitbringt, glänzen die Axiom-Modelle mit einer Vollglasfront mit Touchscreen-Bedienung. Eine Ausnahme machen die Axiom-Pro-Modelle, die zusätzlich über ein Tastenfeld verfügen. Das hat Vorteile bei der Nutzung in kabbeligem Wetter. Die SD-Kartenschächte kommen dabei mit dem Tastenfeld gemeinsam wieder in den Frontbereich. Bei den Axiom-Plus- und Axiom-Modellen liegt der Karteneinsatz ja bekanntlich ungünstig auf der Rückseite. Alle Axiom-Geräte sind zusätzlich mit dem ausgezeichneten Lighthouse-3-Betriebssystem ausgerüstet. Dieses ist

Markante-App-Symbole prägen zudem die Startseite, die sich individuell auf persönliche Vorlieben anpassen lässt.

Wie steht es mit GPS und Navigation bei Raymarine?

Kartenplotter, GPS und Navigation sind bei den Raymarine-Modellen flexibel im Einsatz der gewählten Seekarten (Navionics, C-Map 4D, Lighthouse). Mit SonarChart Live und RealBathy stehen seit kurzem auch Live-Kartierungssysteme zur Verfügung. Höhere Qualitätsansprüche an GPS und Plotter erfüllen alle Axiom-Modelle, die Einstiegsversionen Dragonfly und Element sind hier nicht ganz so gut (z. B. bei der GPS-Empfindlichkeit) aufgestellt.

Was ist SonarChart Live?

SonarChart Live ist die aktuelle Kartierungsmöglichkeit von Navionics, die praktisch auf allen Sonargeräten (außer Garmin) des Marktes eingesetzt werden kann – damit auch bei Raymarine. Während das Boot fährt, kann man zusehen, wie automatisch neue Angelkarten mit Tiefenlinien entstehen, die sich auf die bereits vorhandene Seekarte legen. Voraussetzung ist, es muss zunächst einmal eine Navionics-Seekarte auf dem Plotter vorhanden sein. Dann lassen sich auch jungfräuliche Gewässer nach gleichem Muster kartographieren.

Was ist RealBathy?

Im Lighthouse-Update 3.9 hat Raymarine sein eigenes Kartierungsverfahren – RealBathy - integriert. Damit lassen sich schnell bathymetrische Karten mit Tiefenlinien (Angelkarten) in Echtzeit erstellen. Der Generator nutzt dazu das GPS in Verbindung mit dem an diesem angeschlossenen Sonargerät, um die benötigten Informationen zu erhalten. Der große Vorteil von RealBathy: Es müssen vorher keine Karten gekauft oder abonniert werden.

  1. Man bringt einfach das Boot zu Wasser,
  2. setzt eine SD-Karte mit genügend Speicherplatz ein
  3. und startet die Kartenerstellung über das Betriebssystem.

Welche Plotter und Echolot-Serien werden von Raymarine aktuell angeboten?

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Hinweis: Raymarine bietet mit den Axiom-Serien sogenannte Multifunktionsdisplays an. Das bedeutet,

  1. es gibt einerseits reine Plottermodelle
  2. sowie solche, die zusätzlich Echolotfunktionen integriert haben.

Wir beschäftigen uns im weiteren Verlauf ausschließlich mit den Kombigeräten - also denen mit eingebautem Echolot. Zu erkennen sind sie am Zusatz „RV“. Ein Axiom 7 RV ist ein solches Gerät, ein Axiom 7 nur eins mit GPS und Plotterfunktion.

Die Raymarine-Echolot-Serien im Überblick:

Im Folgenden bieten wir Dir einen ausführlichen Überblick über die aktuellen Raymarine-Fischfinder, damit Du einen Eindruck über Ausstattung, Technik und Leistungsumfang der einzelnen Modelle gewinnen kannst. Das soll Dir dabei helfen, das für Dich passende Echolot zu finden oder einen aussagekräftigen Vergleich mit den Echoloten anderer Hersteller herzustellen. In einigen Fällen findest Du bei uns auch einen Praxistest zu den einzelnen Geräten. Entsprechende Links sind an den passenden Stellen im Text platziert.

Die Dragonfly-Pro-Reihe:

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Raymarine Echolote Dragonfly Pro serie
Die beiden 5- und 7-Zoll-Vertreter der Dragonfly-Familie. Gut zu sehen, dass genauso eine horizontale als auch eine auch vertikale Bildschirmteilung möglich ist.

Die Dragonfly Modelle hat es immer nur bis zur 7-Zoll-Bildschirmgröße gegeben. Aktuell werden zwei Typen mit 5 und 7 Zoll angeboten. Diese scannen mit 2-Kanal-Chirp konventionell in 2D und in Chirp DownScan, so dass aktuell immer beide Echolotverfahren permanent laufen. Das hat den Vorteil, dass parallel alle Informationen wie Fischsichtung und Bodenstrukturverlauf zur Verfügung stehen. Raymarine hat im Laufe der Modellpflege auch die Reichweite deutlich verbessert, so dass Regionen über 200m Tiefe (z. B. in Norwegen) sicher erfasst werden können.

Die Dragonfly-Modelle sind einfach und unkompliziert zu bedienen. Die Technik produziert sehr gute, scharfe und knackige Bilder - und wer es mag, kann über die WLAN-Schnittstelle auch sein Handy oder Tablet mit den Scanergebnissen beglücken. Aktuell sind die Dragonfly-Pro-Geräte auch mit der Navionics-Boating-App kompatibel und können außerdem mit SonarChart Live eigene Seekarten erstellen. Ein rundherum interessantes Paket - nicht nur für Einsteiger.

Die Übersicht zu den Raymarine-Dragonfly-Modellen:

Ausstattungsdetails und Funktionsumfang Dragonfly 5 Pro Dragonfly 7 Pro
Bildschirmauflösung 800/480 800/480
Bildschirmgröße in Zoll 5 7
GPS X X
SD-Kartenschacht X X
Kartenplotter X X
Boating-App kompatibel X X
C-Map und Navionics Charts X X
SonarCharts Live kompatibel X X
Android und iOS kompatibel X X
DownScan Chirp X X
SideScan - -
2D Chirp X X
Dragonfly Geber* X X
Tiefenreichweite DownScan / 2D 180 / 275 m 180 / 275 m
Sendeleistung RMS k.A k.A.
Netzwerkfähigkeit - -
Tastaturbedienung X X
Touchscreen - -
Aufbau- / Einbaumontage x/- x/-
Preis einschl. Geber ca. 380 €* 480 €*

Fazit: Auch wenn die SideScan-Möglichkeiten fehlen sind die Dragonflys komplett mit allem, was man zum Echolot-Angeln braucht, ausgestattet. Durch die Gelenkhalterung sind sie fast überall einsetzbar und in den kompakten Maßen erste Wahl für das Belly Boat oder das Angelkajak. An der Leistungsfähigkeit und den Scanergebnissen gibt es nichts zu mäkeln. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist stimmig und mit der Android- und iOS-Kompatibilität hat der Hersteller einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan.

Für den mobilen Einsatz noch ein Tipp: Die Dragonflys passen wunderbar in die kompakte Echolottasche von Garmin. Sie sind dort bestens ohne Änderungen der Anbringungsmöglichkeiten aufgehoben – dafür muss lediglich für zwei der Gewindeschrauben jeweils eine Blechschraube montiert werden.

Hier nachlesen:

Die Raymarine-Element-HV-Serie:

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Raymarine Echolote Element HV Serie
Die Raymarine Element Serie in 7-, 9- und 12-Zoll-Bildschirmgröße. Links der Menü-Bildschirm, mittig ein hochauflösendes DownVision- sowie rechts ein SideVision-Bild.

„Die Raymarine-Element-HV-Serie ist der Hammer“. So formulierte es im Jahr 2019 einmal ein Fachhändler - und meinte damit nicht nur den reißenden Absatz, den die Gerätereihe bei Sportfischern (und nicht nur unter diesen) gefunden hatte.

Fangen wir mit dem Echolot an, das

Das Ergebnis: Unterwasserstrukturen, Vegetation und eben auch Fisch werden wirklichkeitsnah herausgearbeitet. Das ist einmalig in dieser Preisklasse. Und der geforderte Preis macht das Paket dann richtig rund. Das Element 7 HV mit dem All-In-One HV-100-Geber steht aktuell zu einem Händler-Discountpreis von um die 650,00 € im Regal. Kaum zu glauben, aber wahr!

Also: Wo wurde gespart, um das möglich zu machen? Die Hardware mit Vierkernprozessor und dem ausgezeichneten Bildschirm geben schon einmal keinen Hinweis auf ein Einsparpotential. Eher passen da schon die fehlende Touchscreen-Bedienung, das schmalbrüstige Betriebssystem (Sport) und der Plotter mit leistungsschwächerem GPS ins Bild. Aber, mal ehrlich - bei dem Gesamtpaket sind das keine wirklichen Abstriche, die man hier in Kauf nehmen muss.

Der Überblick zu den Raymarine-Element-HV-Modellen:

Ausstattungsdetails und Funktionsumfang Element7 HV Element9 HV Element12 HV
Bildschirmauflösung 800/480 800/480 1280/800
Bildschirmgröße in Zoll 7 9 12
GPS 10 Hz 10 Hz 10 Hz
SD-Kartenschacht X X X
Kartenplotter X X X
SonarCharts Live X X X
RealBathy-Kartierung x x x
C-Map, Navionics Charts X X X
Vierkernprozessor X X X
2D-Chirp X X X
DownVision (350 + 1200 kHz) X X X
SideVision (350 + 1200 kHz) X X X
RealVision 3D (350 / 1200 kHz) X X X
All-In-One-Geber HV-100* X X X
Tiefenreichweite 2D / 350 / 1200 275 / 180 / 30 m 275 / 180 / 30 m 275 / 180 / 30 m
Tastaturbedienung X X X
Touchscreen-Bedienung - - -
WLAN X X X
Bluetooth X X X
Smartphone-Integration - - -
Sendeleistung RMS k.A. k.A. k.A.
Netzwerkfähigkeit NMEA 2000 X X X
Schnellzugriff-Funktionstasten 3 3 3
Aufbau- / Einbaumontage x/x x/x x/x
Preis einschl. Geber ca. 650 €* 1050 €* 1395 €*

Fazit: In unserem Einzeltest des Element 7 HV mit dem HV-100 All-In-One-Geber haben wir das Testergebnis kurz und knackig folgendermaßen formuliert: “Das Raymarine Element 7 HV hat alles, was man von einem Sonargerät erwarten kann - und das in erstaunlich guter Qualität zu einem augenblicklich konkurrenzlosen Preis“. Dem muss man nichts mehr hinzufügen, kann es allerdings preislich für die größeren Modelle etwas relativieren.

Hier nachlesen:

Die Raymarine-Axiom-Plus-Serie:

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Raymarine Echolote Axiom plus serie
Die Raymarine Axiom-Plus-Reihe in 7, 9 und 12 Zoll. Der Ein-Aus-Schalter liegt unter Glas und wird durch Wischen bedient.

Raymarine hatte die Axiom-Multifunktionsdisplays im Jahr 2017 vorgestellt und sich mit dem damit eingeläuteten Generationswechsel im Portfolio Aufmerksamkeit gesichert.

setzt sich die Gerätereihe vom Marktdurchschnitt etwas ab. Die aktuelle Axiom-Plus-Reihe hat im Jahr 2020 eine Überarbeitung des Displays, GPS-Moduls und Arbeitsspeichers erfahren.  Ansonsten ist sie mit den vorhergehenden Axiom-Modellen technisch und ausstattungsmäßig identisch.

Ein leistungsstarker Vierkernprozessor mit 16 GB internem Speicher bildet die Grundlage für den vielseitigen Plotter und das brillante Sonar. Realvision 3D und drei weitere Echolotverfahren (2D Chirp, Down- und SideVision) bilden ein umfangreiches Scan-Spektrum ab, das in dieser Fülle und Darstellungsqualität jedes Anglerherz erfreuen wird. Hervorzuheben ist zudem die Integration des kompletten Sonarpaketes in einen einzigen Geber, was eine zusätzliche Hardwareerweiterung überflüssig macht.

Was bedeutet „gyrostabilisiert“?

Unter anderen ist das dreidimensionale Scannen (RealVision) in den Axiom-Reihen gyrostabilisiert, d.h. die Elektronik kompensiert Schiffsbewegungen. Ansonsten würde das Echo beim sensiblen 3D-Verfahren häufiger den Grund verlieren, wie es zum Beispiel bei unserem Praxistest des Element 7 HV zu sehen war.

Natürlich ist die Raymarine-Axiom-Reihe voll netzwerkkompatibel. Ein umfangreiches Sortiment an Marinezubehör wird unterstützt. Mit WLAN, Bluetooth und der Raymarine-App lassen sich dann auch Tablet und Smartphone für die Echolot- und Plotter-Anzeige begeistern. Was bleibt, ist ein kleiner Wermutstropfen, den die Vollglasfront verantwortet. Die SD-Kartenschächte befinden sich auf der Geräterückseite. Das macht beim Einbau einen externen Kartenleser notwendig. Immerhin gibt’s den im Raymarine-Zubehör.

Wer jetzt vor der Frage steht, ein Gerät aus der Axiom- oder lieber der Axiom-Plus-Reihe anzuschaffen, dem sei empfohlen, sich die Unterschiede genau anzusehen. Immerhin hat der Bildschirm bei Axiom+

Ebenso kann man sich über ein hochempfindliches GPS und eine Speicheraufrüstung freuen, mit denen man für kommende Erweiterungen zukunftsorientiert aufgestellt ist.

Der Überblick zu den Raymarine-Axiom-Plus-RV-Modellen:

Ausstattungsdetails   und Funktionsumfang Axiom-Plus7 RV Axiom-Plus9 RV Axiom-Plus12 RV
Bildschirmauflösung 1024/600 1280/720 1280/800
Bildschirmgröße in Zoll 7 9 12
IPS-Display HydroTouch X X X
GPS 10 Hz 10 Hz 10 Hz
Lighthouse-3-Betriebssystem X X X
SD-Kartenschacht Rückseite 2 2 2
Kartenplotter X X X
SonarCharts Live X X X
RealBathy-Kartierung x x x
C-Map, Navionics Charts, u.a. X X X
Vierkernprozessor X X X
Interner Speicher > 16GB X X X
2D Chirp X X X
DownVision X X X
SideVision X X X
RealVision 3D X X X
HyperVision 1200 kHz - - -
All-In-One-Geber RV-100* X X X
Weitere Geber möglich 5 5 5
Tiefenreichweite 2D / 455 kHz 275 / 180 / 90 m 275 / 180 / 30 m 275 / 180 / 30 m
Tastaturbedienung - - -
Vollglasfront ohne Knöpfe X X X
Touchscreen-Bedienung X X X
WLAN X X X
Bluetooth X X X
Smartphone-Integration - - -
Sendeleistung RMS 600 W 600 W 600 W
Netzwerkfähigkeit NMEA X X X
Marinenetzwerk LAN X X X
Schnellzugriff-Funktionstasten - - -
Aufbau- / Einbaumontage x/x x/x x/x
Preis einschl. Geber ca. 1300 €* 1700 €* 3000 €*

Fazit: Die Raymarine-Axiom- bzw. die Axiom-Plus-Serie ist für uns in der Echolot-Oberklasse eine echte Kaufempfehlung. Bei hoher Bauteilqualität, sehr gutem Ausstattungsumfang, einem großartigen Sonar-Ensemble (ohne HyperVision), gefällt außerdem das moderne Design und das schnelle, leicht zu bedienende Lighthouse-3-Betriebssystem. Im Marinenetzwerk und in der Flexibilität des Navigations- sowie Plottereinsatzes werden beim Axiom+ hochgestellte Erwartungen erfüllt. Mit Preisen von ca. 1300 € für ein Axiom Plus 7 RV und 1700 € für die 9-Zoll-Version (jeweils mit Vierfach-Geber RV-100) erhält man einen hervorragenden Gegenwert.

Die Raymarine-Axiom-Pro-RV-Serie:

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Raymarine Echolote Axiom pro serie
Die Raymarine-Axiom-Pro-Reihe mit 9 Zoll links, 12 Zoll rechts und dem größten Vertreter mit 16 Zoll in der Mitte. Gut zu sehen ist das Tastenfeld mit SD-Kartenschachtabdeckung rechts und dem Menübildschirm nach dem Systemstart.

Wer sich mit der Axiom-Professionell-Serie beschäftigt, wird sich angesichts deutlich höherer Preise fragen: „Was kann diese mehr als die Axiom-Plus-Reihe des Herstellers?“ Die Frontansicht eines Axiom Pro gibt hier den ersten Hinweis. Ein solches ist sowohl mit Touchscreen als auch mit einem Tastaturfeld plus Drehrad bedienbar. Das bringt Vorteile bei höherem Seegang. Mit dem Bedienfeld wurden ebenso die Kartenschächte wieder auf die Vorderseite verlegt. Das ist deutlich komfortabler in der Handhabung. Ebenso erfreulich: Die Hardwareaufrüstungen. Neben einer schnellen Quadcore-CPU glänzt ein großer Arbeitsspeicher und ein Echolotmodul mit 1 KW Sendeleistung sowie umfangreicher Geberkompatibilität auch aus dem Airmar-Regal. Hochseeeinsätze sind damit ebenso möglich, wie Einsätze im Flachwasserbereich. Für die Sicherheit an Bord sorgt weiters optional eine angeschlossene Wärmebildkamera in Verbindung mit der ClearCruise-Funktion des Gerätes, die automatisch Gefahrenbereiche im Kurs des Schiffes erkennen kann. 

Hier nachlesen: Test Raymarine Axiom PRO 12 RVX

Der Überblick zu den Raymarine-Axiom-Pro-RV-Modellen: 

Ausstattungsdetails   und Funktionsumfang Axiom Pro9 RV Axiom Pro12,1 RV Axiom Pro15,6 RV
Bildschirmauflösung 1280 / 720 1280 / 800 1280 / 1080
Bildschirmgröße in Zoll 9 12,1 15,6
IPS-Display HydroTouch X X X
GPS 10 Hz 10 Hz 10 Hz
Lighthouse-3-Betriebssystem X X X
SD-Kartenschacht Front 2 2 2
Kartenplotter X X X
SonarCharts Live X X X
Realbathy-Kartierung x x x
C-Map, Navionics Charts, u.a. X X X
Vierkernprozessor X X X
Interner Speicher > 16 GB X X X
2D Chirp 1 KW X X X
DownVision X X X
SideVision X X X
RealVision 3D X X X
HyperVision 1200 kHz - - -
All-In-One Geber RV-100* X X X
Weitere Geber möglich > 5 X X X
Tiefenreichweite 2D Chirp (geberabhängig) > 1000 m > 1000 m > 1000 m
Tastaturbedienung X X X
Touchscreen mit Bedienfeld X X X
Touchscreen-Bedienung X X X
WLAN X X X
Bluetooth X X X
Smartphone-Integration - - -
Sendeleistung RMS 1000 W 1000 W 1000 W
Netzwerkfähigkeit NMEA X X X
Marinenetzwerk LAN X X X
Schnellzugriff-Funktionstasten - - -
Aufbau- / Einbaumontage x/x x/x x/x
Preis ohne Geber ca. 2500 € 3900 € 5800 €

Fazit: Professionalisierte Axiom-Plus-Serie mit dualem Bedienungskonzept (Touch + Tasten), einer erweiterten Top-Hardwareausstattung sowie Flexibilität in der Geberauswahl. Ein Gerätekonzept, das auf den Einsatz im Marinenetzwerk und größeren Booten mit Festeinbau zugeschnitten ist. Die Modellkonzentration auf 12,1- und 15,6-Zoll-Bildschirmgröße bringt alle Voraussetzungen dazu mit. Ein 9 Zoll großes Modell rundet das Bild ab und lässt Optionen für ein Zweitgerät (z. B. Außensteuerstand) oder für kleinere Bootstypen als Standalone offen.

beste fischfinder Echolot raymarine
Ein Raymarine Element 9 HV im Einsatz. Es zeigt einen Bildschirm Split mit 2D Chirp (oben) und SideScan unten.

Gesamtfazit Raymarine-Echolote und -Fischfinder

Zum Inhaltsverzeichnis

Die Auswahl an Kombigeräten im unteren Preisbereich bis 500 € ist bei Raymarine auf die Dragonfly-Serie beschränkt. Diese kann zwar schon viele Wünsche erfüllen, besitzt jedoch speziell im Bereich des Gebers keine Flexibilität. Bei der Element-Serie wird mit dem 7-Zoll-Modell ab einem Preis von 650 € ein exzellenter Einstieg in die moderne Echolot- und Seenavigationswelt ermöglicht. Vier Echolotverfahren mit einem einzigen All-in-On-Geber sind schon eine Hausnummer, die mit der hochauflösenden HyperVision-Ebene noch einmal getoppt wird. Die höherwertige Axiom-Serie ist qualitativ und ausstattungsmäßig ein rundherum professionelles Paket, dass mit dem Axiom-Plus-Facelift kaum noch Wünsche offenlässt. Mit der Pro-Serie verfügt man über universelle Möglichkeit bei einer Topausstattung und einem kaum steigerungsfähigen Qualitätsstandard. Wer dann noch größere Schiffsbrücken verglasen möchte, wird zu den Raymarine-Glass-Bridge-Multifunktions-Displays im XL-Format greifen, die bis zu einer Bildschirmgröße von 24 Zoll - dann aber zum stolzen Preis von 15.000 € - angeboten werden. Die Echolot-Fischfinder von Raymarine mögen ihren Preis haben, rechtfertigen diesen in der Regel aber auch.

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