Futterneid - Der Hechtköder

Große Hechte fressen Hechte. Aber viel lieber mögen sie Hechte mit Beute im Maul.

technische Details zum Hechtköder

Lauftiefe: 1-2 Meter

Art: aufsteigend

Länge: 21,5 cm inkl. Schaufel

Köderhöhe: max. 2,3 cm

Gewicht: 48 g

(Futterneid – der Hechtköder ist ein eingetragenes Gemeinschaftsgeschmacksmuster der europäischen Union – Aktenzeichen 006730669-0001)

Ab September gibt es in Dt. eine limitierte Anzahl von unter 1.000 Stück.

Wissenschaftlich fundiert

Vorsichtige Hechte meiden hochrückige Beute, aus Angst sie zu verlieren. Deshalb ist Futterneid schlank gehalten und max. 2,3 cm dick.

Kannibalismus unter Hechten ist bekannt. Deshalb sind Hechtimitate fängige Köder.

Die Fransen simulieren die zappelnde Beute im Maul. Angriffe auf Hechte aus Futterneid, sind doppelt so hoch als beim Kannibalismus.

Kleine Hechte mit Beute im Maul, versprechen gleich die doppelte Mahlzeit.

Futterneid’s Fransen – Das Kernelement

Erhöhe mit Beute im Maul die Angriffe auf deinen Köder.

So fängst du mehr Hechte!

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Futterneid kann auch Hechte fangen

Der erste Hecht ist beim zweiten Test schon eingestiegen. Zwar konnten wir ihn nicht landen, aber das ist egal. Hier ist nun Platz für deine Futterneiderfahrung.

Wer Lust hat, kann uns gerne mit ein paar kurze Zeilen schicken und wichtig … eine kurze Notiz, dass wir das hier auf fischfindertest.de veröffentlichen dürfen. (Du weißt – DSGVO 😇)

Futterneid kann auch Hechte fangen

Gestern den Köder bekommen und zwei Stunden später der erste kleine Hecht. Ich habe ein bis zwei Umdrehungen gemacht und dann leicht mit der Rute gezupft und kurze Pausen gemacht in der Pause kam der Biss.

Ich hätte nicht gedacht das so kleine da drauf beißen. Für den Winter ist das eine Waffe auf Hecht. Heute Abend wird weiter getestet.

 

Was das Werfen angeht dachte ich mir zunächst, wow, fast 50 gr. ein Wurf nach dem anderen, das wird ganz schön anstrengend. Aber es fiel mir dann doch leichter als ich befürchtete.

Der Futterneid oder wie der Hersteller es schreibt “futterneid” machte im Test eine gute Figur, denn das Wichtigste stellte sich ein, er fing und das auch noch recht zahlreich.

Zum Futterneid kann ich sagen das er eine nicht so stark ausgeprägte Aktion hat wie manch andere Wobbler.
Statt dessen lebt er von der Aktion die man ihm einbleut. Und das ist auch schon das Wort der Stunde.

Er mag es wenn man ihm ordentlich Zunder gibt und mit aller Kraft in die Schnur schlägt, ebenso aber auch wenn man ihn mal ganz sanft antwitcht und er nur einen kleinen Satz macht um sich dann langsam mit dem Hintern nach oben zurück zu ziehen.

Mein ganzer Bericht ist hier 

Anbei ein Bild aus einem Trip Anfang Oktober nach Schweden.
An dem Tag waren keine guten Bedingungen: Mittagszeit, Sonne voll draußen und alle Räuber lagen träge im Wasser.
Wir waren zu Acht, kein Anderer hat in der Zeit einen Biss/Fang…tja: funktioniert!!!
 
Sogar im langsamen Schleppfischen mit 1-2 Knoten hatte ich Bisse, wobei der Köder dann natürlich seine Aktion nicht ausspielen kann.
Könnt ihr gerne veröffentlichen!
 
Viele Grüße, Alex Wacker

Köderführung

Dein Köder kämpft mit seiner Beute

Durch ruckartiges Zupfen bewegt sich Futterneid so, als ob er mit seiner Beute ganz schön zu schaffen hat. Er hat quasi kein Gefühl mehr für die Gefahr, sondern nur noch für seine Beute im Maul. Er wirkt abgelenkt und unaufmerksam.

Größere Hechte wittern jetzt ihre Chance, leichte Beute zu machen oder sogar gleich doppelte Beute.

Vorsicht! Der Angriff kommt meist in einer Ruhephase.

Halte deinen Köder über dem Hecht

Hechte haben scharfe Augen. Das ist klar. Aber wusstest du, dass sie nur nach vorne und nach oben die Entfernung zu ihrer Beute abschätzen können?

Und das ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen Angriff des Hechtes.

Futterneid ist langsam aufsteigend. So kannst du ihn immer etwas über den Köpfen der Räuber entlang führen.

Bring die Beute in Sicherheit

Du kannst Futterneid auch einfach einleiern.  Durch die besondere Kopfgestaltung und die Fransen, wird das Wasser gebrochen. Dadurch entstehen leichte Druckwellen.

So wird die Aufmerksamkeit anderer Hechte auf den Kopf und die Fransen gelenkt.

Zusätzlich: Für größere Hechte sieht es so aus, als ob da jemand seine Beute in Sicherheit bringen möchte.

Aktive hungrige Hechte werden sich diese Mahlzeit nicht entgehen lassen. 

Halt. STOPP!

Die Lauftiefe von Futterneid liegt irgendwo zwischen 1-2 Meter. Denke an viele kurze Pausen beim Einholen. Das hat gleich 3 Vorteile:

1. Stoppt der Köder, entfalten sich die Fransen.

2. Der aufsteigende Futterneid, arbeitet so einen größeren Bereich ab.

3. Die Chance – auf eine plötzlich ruhende Beute, reizt größere Hechte oft zu einem Angriff. Denn jetzt ist ihre Treffsicherheit am größten.

Verliere deinen Köder nicht

Kunstköder sind teuer und es ist immer verdammt ärgerlich, wenn sie irgendwo hängen bleiben. Wir haben Futterneid optimiert, so dass Verluste seltener sind.

So wurden die Gewichte in den vorderen Bereich des Hechtköders verlegt. Zusätzlich haben wir das Hinterteil dünner gemacht. Dadurch treibt der hintere Bereich auf. Das hat gleich zwei Vorteile für dich:

1. Die Tauchschaufel neigt sich so nach unten und blockiert einen Großteil der Hindernisse.

2. Die Haken werden nach oben gezogen und verfangen sich weniger häufig.

Merke – Je langsamer du Futterneid führst, desto geringer ist die Chance ihn zu verlieren. Merkst du einen kleinen Tok im Rutenblank, ist der Köder wahrscheinlich gerade irgendwo gegen gerasselt.

Jetzt halte inne und lasse ihn auftreiben. So umschiffst du das Hindernis und machst zudem noch deine Köderführung abwechslungsreicher.

So kannst du perfekt Krautfelder oder andere vom Hecht besetze Hindernisse befischen.

Fazit

Mit Futterneid stehen die etliche Führungstechniken zur Verfügung. Gerade vorsichtige Hechte greifen nicht sofort an, sondern checken oft die Lage. Kombiniere daher verschiedene Führungsstile und gebe dem Hecht zwischendurch Zeit, das Spiel der Fransen zu sehen.

Das Ruckeln des Köders kannst du spüren, wenn du den Köder mit der Rutenspitze ziehst. Leierst du den Köder einfach ein, merkst du anders als bei handelsüblichen Ködern, kein Ruckeln. Mache dir keine Sorgen. Futterneid läuft so, wie du es auf den Videos gesehen hast. 

 

Design mit Sinn

Ein Hecht sieht rot

Der Hecht ist an seine Umgebung unter Wasser gut angepasst. Das Licht im grünen, gelben und roten Bereich des Lichtspektrums kann er als Farbe erfassen. Doch für rotes Licht ist er besonders sensibel.

Futterneid Unterwasser steigend grün

Forschungen haben ergeben, dass die Fähigkeiten des Hechtes rotes Licht zu erkennen, vom Herbst bis in das Frühjahr hinein besonders ausgeprägt ist. Viele Beutefische des Hechtes, wie z.B. Barsche, Rotfedern oder Plötze haben rot schimmernde Flossen.

Vielleicht sind die Augen des Hechtes, deshalb so rot-empfindlich? 

Wegen dieser Sensibilität zu Rot, haben wir die Unterseite von Futterneid und die Fransen mit roten Akzenten versehen. Diese Reizpunkte sollen den Hecht ansprechen und seine Instinkte zu einem Angriff animieren.

Gelbe Streifen sind immer sichtbar

die besten Kunstköder für Hechte Barsche oder Zander sind für trübes Wasser gelb

Junge Hechte haben ein gelbes Streifenkleid. Mit zunehmenden Alter verlieren sie es und es wird durch lose Flecken abgelöst.

Das Futterneids Streifenkleid einen jungen Hecht simulieren ist schön, aber gar nicht so ausschlaggebend.

Viel entscheidender ist, dass Futterneid den Hechten so auch bei schlechteren Sichtbedingungen auffällt. Licht im gelben Farbspektrum dringt tief in grünliches Wasser unserer heimischen Seen ein UND ist oft die einzige Farbe, die in bräunlichem Wasser vieler Flüsse hervorsticht.

Das gelbe Streifenkleid von Futterneid macht ihn deutlich sichtbarer als andere Hechtköder.

Glaubst du nicht? Dann schaue dir die Unterwasservideos unseres Köderkurses an.

Dieser Hechtköder ist durchgehend schlank

Studien haben gezeigt, dass ca. 2/3 aller größeren Hechte Beutefische bevorzugen, die nicht höher als 2-3 cm sind. Der Grund ist ganz einfach – Futterneid!

Je schlanker die Beute, desto schneller ist sie verschlungen und desto unwahrscheinlicher ist es, dass ein anderer Hecht die Beute wegschnappt.

Wer nicht angegriffen wird, der läuft auch nicht Gefahr selbst gefressen zu werden.

Deshalb machten wir das Design vom Futterneidköder so schlank wie möglich. Dadurch wird er noch attraktiver für mehr Hechte.

Zusätzlich gibt diese schlanke Form diesem Hechtköder auch das spezielle Laufverhalten.

Ist das Design nicht zu grell und auffällig?

Diese Frage ist durchaus berechtigt, denn das helle grün ist schon ganz schön grell. Lässt man Futterneid ins Wasser und schaut ihn sich von oben an, dann leuchtet er und setzt sich vom dunklen Untergrund der Tiefe dramatisch ab.

Doch das ist nur das was wir von oben sehen. Unter Wasser erscheint alles anders und wichtig ist doch, was der Fisch sieht, oder? In unserem Köderkurs haben wir etliche Unterwasseraufnahmen von Ködern in den unterschiedlichsten Gewässern und Tiefen gemacht. Wir wissen also, wovon wir sprechen.

Kurs: Was ist die beste Köderfarbe für Hecht, Barsch, Zander?

Unter Wasser ist nicht über Wasser

Das grelle grün reflektiert des Hechtköders reflektiert schön das Sonnenlicht und bietet einen starken Kontrast zwischen heller Ober- und dunkler Unterseite des Köders.

Von dem grellen Grün ist unter Wasser nichts mehr zu sehen.

Merke – Das grelle grün verliert unter Wasser stark an Intensität, sorgt aber für einen guten Kontrast. Für Hechte ist der Köder so gut sichtbar, fällt aber nicht zu stark ins Auge.

 

Grün und grün verträgt sich nicht?

Falsch! Auch hier setzt sich das grelle grün des Köders sehr schön vom dunklen grün des Wassers ab. Die gelben Fransen mit den roten Enden sind besonders gut zu sehen.

Die meisten unserer Gewässer haben grünlich gefärbtes Wasser und das im Sommer sogar besonders stark. Die Sichtbedingungen werden mit zunehmender Hitze immer schlechter und diese Hitzewellen werden zunehmend länger. Fische passen sich an diese Bedingungen an.

Merke – Die grelle Farbe von Futterneid spielt in stark getrübten grünen Gewässern ihre volle Stärke aus. Das Licht von oben wird reflektiert und alle Konturen setzten sich von der dunklen Umgebung ab.

 

Sichtbar in der Dämmerung

Viele Hechte jagen ihre Beute erst wenn sie ihnen gegenüber einen großen Vorteil haben. Häufig ist das in der Dämmerung der Fall, wenn die Sichtbedingungen schlechter werden. Vor allem Schwarmfische wie Rotaugen oder Rotfedern haben jetzt einen Nachteil, denn sie können nicht mehr so perfekt einen schützenden Schwarm bilden.

Auch wenn die Sichtbarkeit der Beute für Hechte bei schlechten Sichtbedingungen keine tragende Rolle spielt, kann ein auffallender Köder die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Merke – Die helle Oberseite, die gelben Fransen mit den roten Enden und die dunkle Unterseite des Futterneid Köders heben sich vom stark dunklen Hintergrind noch ab.

Versprechen wir zu viel?

Sagen wir es mal ganz direkt. Wir alle wissen, Hechte beißen auf viele Köder. Futterneid ist kein Wunderköder. Er sticht aber durch ein paar richtig tolle wissenschaftlich basierte Ansätze ein wenig hervor.

Bei Futterneid geht es darum, den Hecht zusätzlich zu einem Biss zu reizen. Dafür musst du natürlich zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle angeln. Das wird dir Futterneid nicht abnehmen.

Du willst wissen, wann der Hecht wo steht?

In 2-3 Tagen wirst du ein Wissen über den Hecht haben, dass die meisten Angler in ihrem ganzen Leben nie erreichen werden. Versprechen wir zu viel? Schaue dir einfach hier an, was über 50 Leser sagen.

>>> Du wirst es fast für ein Fake halten <<<

Übrigens ist Futterneid aus “Modernes Fische Finden – Der Hecht” entstanden. Mit über fünfzig 5 Sterne Bewertungen, ist es eines der meist verkauften Hechtbücher Deutschlands. Durch die Ergebnisse hunderter wissenschaftlicher Studien wird das, was viele Angler bisher über das Hechtangeln wussten, kräftig erweitert bzw. auf den Kopf gestellt.

Auch das, Hechte andere Hechte viel wahrscheinlicher angreifen, wenn sie Beute im Maul haben, ist ausführlich im Kapitel Kannibalismus vs. Futterneid beschrieben. 

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Cover Bewertung nur Stars

Nutze die Wissenschaft, um erfolgreicher zu angeln.

Aktiviere den Jagdtrieb durch eine vermeintlich doppelte Beute.

Fange mehr Hechte als vorher.

Einige Fragen und Antworten

Fische bilden für uns Menschen eine wichtige Lebensgrundlage. Der Erhalt, die Zucht und natürlich auch die industrielle Nutzung ist für uns elementar. Aus diesem Grund forschen tausende Wissenschaftler weltweit im Bereich der Fischbiologie, Aquakultur, Fischerei etc.

In ihren Studien befassen sich die Wissenschaftler mit der Lebensweise oder dem Verhalten von Fischen untereinander. Etliche Experimente liefern auch für uns Angler ganz interessante Ergebnisse und Entdeckungen.

So wird das Verhalten von Raubfischen untereinander oder auch zwischen Räuber und Beute erforscht. Auch sind die Fressgewohnheiten der Fische ein wichtiges Forschungsgebiet.

Das wiederum kann uns im Bereich der Hotspotsuche (wann ist Beute wo verfügbar) und auch bei der richtigen Köderwahl ganz weit nach vorne bringen (was fressen Hechte wann am häufigsten & welche Beutegröße bevorzugen sie?).

Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien gelangen zur Zeit sehr langsam in die Welt der Angelbranche, deren Tipps oft auf Erfahrungen und eher weniger auf statistischen Erkenntnissen beruhen.

Die Wissenschaft kann daher dazu beitragen, das man den anderen Anglern am Teich einen ganzen Schritt voraus ist.

Ein Schritt nach dem anderen. Wir haben mit zwei sinkenden Prototyp-Ködern experimentiert und alles für die Produktion fertig gehabt. Im letzten Moment haben wir uns dann für einen auftauchenden Köder entschieden.

Warum? Dieser ist ein wenig leichter und man kann ihn entspannt vom Ufer aus fischen. Der sinkende Futterneid würde sich mit einer Lauftiefe von 1-2 Metern zu oft in den Grund und das Gestrüpp des Uferbereiches bohren.

Das würde viele Abrissen und Köderverluste verursachen, was sehr schade wäre – gerade bei dem Preis. Also gibt es nur die zwei Prototypen als sinkende Köder und die 1.000 auftauchenden Futterneid Hecht-Köder.

Der Futterneid Hechtköder ist mit 46g zwar kein Leichtgewicht aber auch kein sehr schwerer Köder. Deine Raubfischrute sollte mit den Wurftgewicht von mindestens 40g klar kommen. Vergiss das bitte nicht.

Sehr oft werden schwere und sehr schwere Köder mit Baitcastruten gefischt. Gerade wenn die Köder einiges an Gewicht aufbringen. Baiscastruten haben Vor- und Nachteile. Bei schweren Ködern schont man beim Wurf seinen Daumen, da keine Schnur festgehalten werden muss.

Wir sind da auch ganz ehrlich. Futterneid kannst du mit einer Stationärrolle und Rute einige Zeit gut fischen. Ob du das Auswerfen aber 4-5h am Stück aushältst, ist eher unwahrscheinlich.

Dann wechsle einfach zwischendurch den Köder und biete den Hechten eine Alternative aus deiner Box an. Du hast ja bestimmt noch einige Köder parat, oder? 😬

Die Mindest-Abnahmemengen von selbst entworfenen Ködern sind bei den meisten Fabriken 5.000 bis 10.000 Stück. Bei diesen geringen Mengen gibt es noch keine Mengenrabatte.

(p.s. wir sind halt nur ein kleiner Blog)

1,5 Jahre haben wir gesucht und haben einen Produktions-Slot für 1.000 Köder bei einem großen Hersteller bekommen. Von diesen gehen 990 in den Verkauf. Und dann war’s das erst mal. Wir bleiben aber dran.

Futterneid kann auch Hechte fangen

Erste Wurf erster Fisch!! Ja sah sehr genial aus. Bei mir kam er von der Seite aus dem Kraut und zack da war er 😎

Also der Köder läuft sehr gut und lässt sich entspannt einholen und auch mal etwas Zupfen. Ich dachte erst, er sei etwas groß aber es passt alles zusammen. Alles in allem ein super Köder. 👌😎

So leichte Zupfer gehen auf jeden Fall – dann flattern die Gummifäden etwas umher – also extra Reiz aber auch nur das Einleiern klappt super 😎

Keine Ahnung was das war. Leider knapp vorbei.

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