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Echolote

mobile fischfinder und echolote
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Wir haben uns für Euch die Mühe gemacht und die Spezifikationen der aktuellen kabellosen Fischfinder zu vergleichen. Dabei sind von Condor das Modell 250Wi mit exterem Anzeigegerät und die beiden neuen mobilen kabellosen Fischfinder Deeper von Friday Lab aus Lithauen und dem Konkurrenten aus den USA – das SonarPhone T-Pod von Vexilar. Bisher waren Fischfinder und Echolote nur etwas für Angler, die häufig ein Boot zum Angeln nutzen. Die meisten Fischfinder Echolote sind fest montiert, was auf einem Boot logisch erscheint. Doch mit fortschreitender Minituasierierung der Techologie ergeben sich neue Möglichkeiten, die Signale der Geber zu übertragen. So setzen die ersten Hersteller auf Funkübertragungen der Geber. Kein Kabelsalat mehr und mehr Flexibilität und erfolgreich Angeln vom Ufer aus.

Gerade Raubfischangler müssen weite Strecken abgehen, um die stehenden Räuber zu finden. Mit den kabellosen Fischfindern und Echoloten können sich Angler dsich einiges an Zeit sparen und direkt die Hotspots finden. Bei den Modellen, die mit Eurem Smartphone funktionieren, könnt Ihr per App Eure Hotspots abspeichern und so immer wieder finden. Das lässt Eure Fangquote steigen. Was will man mehr.

Die Hardware der Fischfinder / Echolote

technische Daten   Condor 250 Wi

 Deeper

(Friday LAB)

SonarPhone T-Pod

(Vexilar)

Geber Frequenz  115 kHz  90 kHz  /  290 kHz  125 kHz
Abstrahlwinkel  80°  55°  /  15°  30°
Messbereich Durchmesser in  15 m Tiefe  ca. 25 m  ca. 15 m / ca. 3,75 m  ca. 7,9 m
Signalübertragung  Funk  Funk  Funk
max. Reichweite  40 m  45 m  90 m
Tiefe  30 m  40 m  36 m
Leistung      400W PTP
Energieversorgung  8 Stück AA Batterien  integrierter Lithium-Polymer Akku   integrierter Lithium-Ionen Akku
Laufzeit  abhängig von Leistung  der AA Batterien  bis zu 4 h  bis zu 4 h
Geber Gewicht  34 g  100 g  120 g
Anzeige  4,3” externs Modul  Smartphone, Tablet  Smartphone, Tablet
Auflösung  240 x 128 pixel  je nach Smartphone  je nach Smartphone
Betriebssystem  externes Modul  iOS, Andoid  iOS, Android
Besonderheit Der Geber ist nicht wiederaufladbar und muss nach ca. 550 h Betriebsdauer ersetzt werden. Der Geber kann zusätzlich erworben werden. Diverses Zubehör wir Knicklichthalter und Posenhalterung erhältlich. Wichtig: Softwareupdates werden regelmäßig geliefert! Neopren-Armband für Euer Smartphone wird laut Herrsteller mitgeliefert.
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Unser Fazit für die Hardware der kabellosen Fischfinder und Echolote

Der Fischfinder Deeper und das Echolot von Vexilar funktionieren mit Eurem Smartphone. Condor 250 Wi besitzt ein separates Anzeigegerät und muss mitgetragen werden. Hier liegt der Vorteil auf jeden Fall bei den beiden mobilen Fischfindern von Friday LAB und Vexilar. Weniger Gewicht ist manchmal mehr.  Der Deeper Fischfinder überträgt mit Bluetooth, was eine Reichweite von 45 m bedeutet. Bei der Entfernung kann das Echolot SonarPhone T-Pod von Vexilar klar Punkten. Das Echolot von Vexilar nutzt WiFi und kommt laut Hersteller auf bis zu 90 m Reichweite. Ihr müsst also wenig mit Euch umherschleppen. Nur die 2 kleinen Geber der beiden Hersteller und Euer Smartphone.


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Die Einsatzdauer mobiler Fischfinder

Bei der Einsatzdauer nehmen sich alle Modelle nicht viel. Bis zu 4 h sollten alle Fischfinder Echolote hinbekommen. Aus unserer Sicht reicht das voll und ganz aus, denn man muss ja auch noch angeln und nicht nur Fische angucken. Beim Aufladen haben die beiden mobilen Modelle wieder die Nase vorn. Das Deeper und das SonarPhone von Vexilar können per Kabel und USB geladen werden, während man beim Condor 250 Wi alle 8 Batterien austauschen oder bei der Verwendung von AA Akkus, alle 8 Akkus aufladen muss. In der Praxis hat sich herausgestelle, dass alle 8 Akkus auch gut funktionieren müssen. Denn wenn nur eines der 8 Akkus schlapp macht, also nicht mehr die volle Leistung beim Aufladen aufnehmen kann, kann das am See dazu führen, dass zu wenig Strom für die Anzeige da ist. Tipp: Kauft Euch 10 Akkus, die mindestens 2.400 mAh haben. Ja, diese sind teurer, aber auch leistungsstärker und Ihr habt noch 2 extra Akkus am See mit dabei. Zusammengefasst ist das Modell von Condor hier wesentlich umständlicher handzuhaben und steigt durch die zusätzlich benötigten Akkus auch noch um mindestens 25€ im Preis. Punkt also für das Deeper und das Sonarphone Echolot.

Der Geber vom Fischfinder Condor 250 Wi kann nicht geöffnet und ist damit nicht wieder aufladbar. Nach 550 Stunden Betriebsdauer im Wasser ist Schluss. Bei einem Einsatz von maximal 1 Stunde pro Angelausflug könnt Ihr also sehr lange mit dem Condor 250 Wi fischen gehen. Das Anzeigemodul des Condor 250 WI ist eine ganze Aparatur und benötigt 8 Stück AA Batterien oder Akkus. Die Reichweite ist theoretisch bis zu 60 m. Aus eigener Erfahrung können wir aber sagen – ab 30 m ist eine kontinuierliche Anzeige bei Wellengang nicht durchgehend möglich. Getestet haben wir das aber natürlich nur mit einem Gerät. Der Geber von Condor ist leicht und wiegt nur 34 g. Sollte der Geber beim Auswerfen abreißen, dann ist das beim Fischfinder von Condor nicht schlimm. Ein neuer Freecast Geber kostet ca. 40 €.

Das Gewicht mobiler kabelloser Fischfinder

Schwerer sind die beiden Echolote von Friday LAB und Vexilar. Das Deeper Echolot wiegt 100 g und das SonarPhone T-Pod kommt auf 120 g. Diese an die Angelroute gebunden bedeutet, dass Ihr eine passende Raubfisch- oder Karpfenroute und eine tragkräftige Schnur benötigt. Hier empfiehlt sich eine 0,18 mm geflochtene Schnur mit 20 kg Tragkraft. Ihr solltet genau auf die Knoten und Verbindungen achten, denn reißt Euch beim Auswerfen das Echolot ab, dann sind ca. 200 € futsch oder Ihr steigt ins Wasser. Im See im Sommer kein Problem aber an größeren Flüssen wie Elbe und Rhein wird es eines. Ein extrag angefertigtes Vorfach kann hier Abhilfe schaffen. Die Länge sollte mindestens 1 m betragen. Auf der einen Seite montiert ihr den Geder und auf der anderen Seite eine kräftige Feststellpose. Reißt Euch nun das Vorfach ab, können Ihr mit einer weiteren Angel mit Haken oder Blei versuchen genau zwischen Pose und Geber zu werfen. Dann Einholen und Ihr habt Euer teures Echolot gerettet. Hier punktet also der Fischfinder von Condor. Bei Verlust des Gebers ist es beim Condor 250 Wi nicht ganz so schlimm. Den kann man nachkaufen.

Die Software der kabellosen Fischfinder / Echolote

 Software Details  Condor 250 Wi

Deeper

 SonarPhone T-Pod

(Vexilar)

Einstellung Empfindlichkeit  ja  ja  ja
Geräuschreduzierung Echo   ja  ja  ja
Greyline  ja  ja  ja
Temperaturanzeige  ja  ja  ja
Tiefenanzeige und Tiefenbereich  ja / ja  ja / ja  ja / ja
Flachwasseralarm  ja  ja  ja
Zoom und Zoombereich  ja  ja  ja
Anzeige Fischsymbole / Tiefenanzeige Fisch  ja  ja  ja
Anzeige Fischsichel  nein  ja  ja
Fischalarm  ja  ja  ja
Anzeige Historie  nein  5 min bis 15 min  ja
Vertical Flasher   nein  ja  ja
Gain (Reduzierung naher Echos z.B. vom Propeller)  nein  nein  ja
Softwareupdate mgl.  nein  ja  nein
mehrere Benutzer  nein  nein  ja
Besonderheiten  keine

Umstellung zwischen den Sendefrequenzen 90 kHz und 290 kHz;

Modus: Eisfischen, Nacht

Einstellung Kielversatz;

Einstellung der Bildlauf-geschwindigkeit;

Farbanzeige änderbar

Softwaremäßig erfüllen alle 3 Fischfinder Echolote die wichtigste Aufgabe – Fische, Tiefe, Bodenstruktur und Temperatur anzeigen. Doch man merkt sofort den Unterschied zwischen dem konventionellem Fischfinder von Condor und den beiden hochmodernen Echoloten von Friday LAB und Vexilar. Mit dem Smartphone ist die Anzeige viel übersichtlicher und wesentlich einfacher zu bedienen. Beide Echolote liegen bei der Bedienerfreundlichkeit weit vor dem Condor W250 Wi.

Ich möchte noch einmal auf die Anzeigemöglichkeiten verweisen. Eine Fischsichel können lediglich das Echolot Deeper und das SonarPhone T-Pod anzeigen. Genau hier liegt auch deren Stärke, da die Anzeige einem teuren Echolot gleich kommt. Das das Deeper Echolot Softwareupdates bekommt ist wunderbar. So ist man immer auf dem neuesten Stand.

Welchen kabellosen Fischfinder sollte man nun kaufen?

Fazit

Aus unserer Sicht führt leicht der Deeper vor dem SonarPhone T-Pod von Vexilar. Bei der Reichweite muss der Deeper zwar Punkte abgeben, aber durch die möglichen Softwareupdates, die zwei Sendefrequenzen und dem mittlerweile vorhandenem Zubehör schiebt sich der Deeper nach vorne.

Die Kartenfunktion des Deepers GPS Pro ist der Hammer. Er zeichnet die Tiefe auf und man kann sich den Hotspot später noch einmal genaue anschauen. So erkennt man wirklich nachträglich oder während des Angelns die ein oder andere verheißungsvolle Vertiefung mit großen Fischen.

Das kabellose Echolot von Condor wirkt eher wie ein Dinosaurier aus vergangenen Tagen und kann lediglich punkten, sollte man beim Auswerfen den Geber verlieren.

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