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Echolote

4.6
(60)

Raymarine hat mit der Element Serie f√ľr Aufmerksamkeit gesorgt und sein Portfolio neben den Dragonfly 5 und 7 Echoloten passend erg√§nzt. Die Elementserie gibt in den meist verlangten Bildschirmgr√∂√üen 7”, 9” und 12”.¬†

Highlights bei den Element Geräten sind:

  • Hypervision‚ĄĘ Megahertz Technik quer durch alle Chirp Echolotfunktionen,¬†
  • Realvision‚ĄĘ¬† 3-D Echolotbilder¬†
  • RealBathy‚ĄĘ ‚ÄěLive‚Äú Mapping.

Unser Praxistest des Raymarine Element 7 HV wird die Möglichkeiten der Element Reihe aufzeigen und die Frage beantworten, warum es lohnt, das Gerät in die engere Wahl zu ziehen.

Die Hardwareausstattung des Fischfinders Element 7 HV von Raymarine

Als erstes sticht der brillante Monitor ins Auge, der scharf und kontrastreich zeichnet und sowohl blickwinkelstabil ist, als auch seine Sonnenlichttauglichkeit unter Beweis stellt. Bedient wird das Ger√§t √ľber ein Tastenfeld. Das Layout ist selbsterkl√§rend und optisch ansprechend aufgemacht.

Angetrieben wird die Maschine von einem Vierkernprozessor, der angesichts der vielf√§ltigen und rechenintensiven Sonar- und Seekartenoptionen f√ľr einen verz√∂gerungsfreien Ablauf sorgt, aber mit einem Mehr an Arbeitsspeicher (hier 1 GB) noch effizienter unterwegs w√§re.

Als Betriebssystem setzt Raymarine eine abgespeckte Lighthouse III Version ein, die unter der Bezeichnung ‚ÄěLighthouse 3 Sport‚Äú l√§uft. Sie ist auf die Bed√ľrfnisse der Angel-Sport-Gemeinde abgestimmt und verzichtet auf die erweiterten Navigations-und System Funktionen, wie sie in der ‚ÄěVollversion‚Äú zu finden sind.

Die Anschlussm√∂glichkeiten auf der R√ľckseite halten sich in Grenzen. Neben einem Kombizugang f√ľr Power und NMEA2000 Schnittstelle gibt es einen 15-poligen Echolotanschluss, das war es auch schon. Mit integriertem Wlan und Bluetooth und der in dieser Preisklasse √ľbliche NEAM2000 Schnittstelle, die u.a. zur √úberwachung der Motortechnik genutzt werden kann, sind die Verbindungsm√∂glichkeiten vielf√§ltig.

Die Geber und Echolotfunktionen der Element 7 HV Echolotserie von Raymarine 

Der All-inclusive Geber HV-100 ist ein Meisterst√ľck der Technik. In einem kompakten Geh√§use sind die Sendekristalle f√ľr SideVison, DownVision und RealVision 3-D bei 1,2Mhz ( Hypervision ) und 380Khz und das 2-D Chirp Sonar untergebracht.

Abb.2 Echolot Raymarine Element 7 HV-100 - Der Geber

Der Raymarine Geber HV-100 ist, trotz seiner integrierten ‚ÄěArtenvielfalt‚Äú kompakt in den Abmessungen. Im Hintergrund Beispiele f√ľr die vier Echolottechniken, die er abbilden kann.

Das massive Anschlusskabel und der wuchtige 15-polige Stecker stellen die Verbindung zum Sonargeh√§use her. Der Geber und die Befestigung f√ľr die Heck- oder Mobilmontage sind aus Plastik.

Leider ist die Verstell-M√∂glichkeit des Geberanstellwinkels √ľber die Zahnplatte verschlei√üanf√§llig und schlecht zu handhaben, da die Verbindungsschrauben beim Verstell-Prozess komplett gel√∂st werden m√ľssen. Das kann man sicher komfortabler gestalten.

Kommen wir zu den Sonarm√∂glichkeiten: Die HyperVision (1,2Mhz) Technik zeichnet f√ľr eindrucksvolle und scharfe Bilder verantwortlich, die auch kleine Details plastisch hervorheben. Dieses Verfahren ist ‚ÄěChirp-powered‚Äú bei DownVision, SideVision und Realvision 3-D einsetzbar, das ist schon beeindruckend.

Hervorzuheben ist aber auch die M√∂glichkeit, bei Side-und Downscan mit 380Khz zu arbeiten, was diese Verfahren auch f√ľr gr√∂√üere Tiefen nutzbar macht!!!!

Raymarine gibt z.B. f√ľr DownVision eine max. Tiefe von rund 200m an. Damit sind auch Angeltiefen um gut 100m im Salzwasser mit Down-und Sidescan Bildern erreichbar.

Im 2-D Chirp Sonarbereich wird High Chirp unterst√ľtzt. Es wird im 200Khz Bereich gearbeitet, in welchem Frequenzbereich, dar√ľber schweigt sich Raymarine aus. Im Hersteller Announcement ist von 60 Frequenzen die Rede, so dass man eine Breite von 170-230Khz unterstellen darf.

Ein Star des Ensembles ist ohne Zweifel die Realvision 3-D Funktion, die nicht nur flexibel in der Einstellung der Sichtperspektive ist, sondern auch eine exzellente Fischerkennung mitbringt, die Aufschluss √ľber den genauen Standort der Flossentr√§ger gibt. Dar√ľber hinaus wird der Gew√§ssergrund in der 3-D Darstellung plastisch modelliert abgebildet. Anschaulicher kann man die Verh√§ltnisse unter Wasser nicht sichtbar machen.

GPS, Kartenplotter und Seekarten der Elementserie von Raymarine

Das Raymarine-Echolot Element 7 HV arbeitet mit einem auf 10 Hz ( Positionsabfrage 10x/sec ) ausgelegtem GPS System ausger√ľstet, das einen voll ausgestatteten Kartenplotter bedient, der mit Navionics (sowie der dazugeh√∂rigen Navionics-App), C-Map und Lighthouse NC-2 Karten kompatibel ist.

Mit ‚ÄěRealBathy‚Äú hat Raymarine ein eigenes ‚ÄěLive Mapping‚Äú geschaffen, das es erlaubt, pers√∂nliche Tiefenkarten von Gew√§ssern und Hotspots zu erstellen. Daneben arbeitet das Ger√§t auch mit Navionics SonarCharts Live, das aber updatef√§hige Navionics Charts auf dem Ger√§t voraussetzt.

Raymarine Element 7 HV – Erkenntnisse aus der Praxis

Anwendung und Bedienung des aktuellsten Fischfinders von Raymarine

(Stand 2019) Im praktischen Gebrauch gibt es selbst bei pingeliger Grundeinstellung nichts zu bemängeln. Die Verarbeitung ist tadellos, die Qualität der Bau-und Bedienteile gefällt.

Die mitgelieferte B√ľgelhalterung ist stabil, bei pr√§zisem, sicherem Sitz des Ger√§tes. Beide r√ľckw√§rtigen Anschl√ľsse sind gro√üz√ľgig dimensioniert und werden professionell mit √úberwurfmuttern gesichert.

Das etwas sperrige, massive Anschlusskabel des Gebers signalisiert Qualität und hohes Anschlussaufkommen, wird aber Bootseignern beim Verlegen in engen Kanälen Geduld abverlangen.

Die Tastatur arbeitet angenehm stramm mit deutlichem Druckpunkt, das Layout ist selbsterklärend in der Bedienung.

Die Gangart durch die kompakten Men√ľs ist systembedingt mitunter etwas langatmig, wenn man Touchscreen gew√∂hnt ist. Dem stehen aber Bediensicherheit bei allen Seebedingungen und eine schnell erlernbare Logistik in der Men√ľstruktur (R√ľcksprungtaste, Wegepunkttaste etc.) gegen√ľber.

Der HV-100 Geber wird automatisch erkannt, hat uns aber, wie gesagt, in den Verstellmöglichkeiten nicht gefallen. Bei rauer See war auch zu sehen, dass er lagesensibel reagiert. Bei unruhiger Fahrt verlor er schon mal den Bodenkontakt beim Realvision 3D. Wir können allerdings nicht ausschließen, dass der Raymarine Geber bei den Testfahrten nicht optimal justiert war.

Navigation, Seekarten und Live Mapping mit dem Raymarine Element

Das GPS Modul des Raymarine Element 7 macht einen ordentlichen Job, erf√ľllt aber nicht alle hochgestellten Erwartungen. Wir haben die Empfindlichkeit mit zwei Konkurrenzprodukten (Lowrance Elite TI2 und Garmin Echomap Plus) verglichen und die mittlere Zeit gestoppt bis die Ger√§te navigationsbereit waren.

Bei Garmin und Lowrance funktionierte der Kaltstart am schnellsten auch in der Empfangsempfindlichkeit waren diese beiden besser aufgestellt. Bei normalen Empfangsbedingungen, wie sie auf dem Wasser i.d.R. herrschen, spielen die Unterschiede keine Rolle. Erst bei schlechter Satellitenkonstellation könnte es zu Differenzen kommen. Bei unserem Versuch dazu konnten Garmin und Lowrance die Navigationsbereitschaft herstellen, das Raymarine erst gar nicht dann aber mit deutlicher Verzögerung.

Kein Satelliten Fix beim Raymarine Element 7HV bei schwierigen Empfangsbedingungen, die Konkurrenzmodelle durchaus meistern können.

Im Seekartenbereich haben wir mit den C-Map 4D als auch mit den Navionics Platinum+ Seekarten die Grundfunktionen des Plotters am Testgerät durchgespielt und waren mit der problemlosen Handhabung und dem Funktionsumfang absolut zufrieden. Was die genannten Seekartenformate angeht, sind die Unterschiede im Navigationsbereich eher gering.

Der Angler wird wohl, trotz des hohen Preises, eher zu den Navionics Platinum+ Karten greifen, weil die Tiefenliniendichte der Angelkarten hier gr√∂√üer ist und bei Platinum+ die Unterwasserstrukturen auch dreidimensional bei einstellbarer Liniendichte angezeigt werden k√∂nnen. Da ist man bei C-Map etwas ‚Äěd√ľnner‚Äú beheimatet.

links die Kartensicht beim Einsatz von C-Map 4D, rechts das Pendent von Navionics. Die Unterschiede in der Tiefenliniendichte, die beim Hineinzoomen noch deutlich werden, lassen sich zweifelsfrei ablesen.
Leider ist Navionics dazu √ľbergegangen beim Kartenkauf automatisch ein Karten ABO zu installieren, das nach einem Jahr abl√§uft.
√Ąrgerlich ist dann die Einschr√§nkung einiger Kartenfunktionen, so dass die Charts ohne laufendes Abo nicht im vollen Umfang weiter genutzt werden k√∂nnen.

RealBathy‚ĄĘ , das Tor zur eigenen Kartierung, arbeitet mit den Raymarine Lighthouse NC-2 Karten. Dieses Kartenformat wird vom Ger√§t auf einer ausreichend gro√üen SD Karte zuvor angelegt. Die Einrichtung der Kartenaufzeichnung ist mit wenigen Parametern √ľber das Einstellmen√ľ des Kartenmoduls erledigt. Die Aktivierung geschieht mit dem Schalter Realbathy‚ĄĘ im Men√ľ>Tiefen.

Da f√ľr die Aufzeichnungen der Tiefenlinien das GPS zur Positionsbestimmung und das Echolot f√ľr die Feststellung der Tiefe notwendig sind, funktioniert das Verfahren nur bei aktivem Geber unter Realbedingungen auf dem Wasser, was nicht anders zu erwarten war.

Die 2D, Downscan und SideScan Echolotfunktionen und Raymarine Geber HV-100

F√ľr den Echolotbereich lohnt es sich, wie bei jedem anderen Ger√§t auch, die Einstellm√∂glichkeiten und deren Auswirkungen auf die Anzeige vor dem eigentlichen Gebrauch genauer unter die Lupe zu nehmen.

Beim Raymarine Element 7 l√§uft bei jeder √Ąnderung der Voreinstellung eine Bildschirmfenster mit. Man kann so die Auswirkungen sofort beurteilen und sie evtl. r√ľckg√§ngig machen, wenn es nicht gef√§llt. Wie unterschiedlich die Echolotbilder je nach Einstellung sein k√∂nnen, ist in den Abb. unten bei 2-D Chirp zu sehen.¬†

Auf dem Wasser waren wir zuerst neugierig auf die hochfrequente (1,2Mh) Hypervision Funktion und die Bilder im Side-,Down- und RealScan 3-D Verfahren.

Die Ergebnisse entsprachen unseren hohen Erwartungen. In allen drei Scanmethoden ist die Darstellung hochauflösend, detailreich, kontraststark und scharf.

Auch in einem direkten Vergleich mit den √ľberaus guten Bildern eines Lowrance Elite Ti2 mit dem Active Imaging Geber bei 800Khz sind noch qualitative Unterschiede zugunsten des Element 7 HV auszumachen.

An die Darstellungsdifferenzierung der Megaimaging Bilder bei Humminbird kommen sie zwar nicht ganz heran, schließen aber sehr dicht auf. Letztlich ist aber eine solche Einschätzung auch vom jeweiligen Betrachter abhängig und kann sich bei einer anderen Person durchaus in eine leicht andere Richtung verschieben.

Die folgenden Screenshots geben einen guten √úberblick zu den M√∂glichkeiten dieses Ger√§tes. Sowohl die herausgearbeiteten Strukturen als auch die brilliante Darstellungsqualit√§t, die auch von der Monitorqualit√§t profitiert, sprechen f√ľr sich.

Echolot Raymarine Element 7 HV-100 - kontrastreiche Bilder - Echolotbildinterpretation

Hypervision(1,2Khz) im Sidescan(SideVision) Verfahren. Bodenstrukturen und Geländeverläufe sind ebenso klar abzulesen wie vorhandene Fischschwärme. So scharf, kontrastreich und detailliert sind SideScan Bilder nur beim Einsatz sehr hoher Frequenzen, die allerdings in der Tiefenreichweite(<30m) begrenzt sind.

 

Echolot Raymarine Element 7 HV-100 Echolotbildinterpretation Fisch gefunden

Hypervision im Realvision Modus. Der Gel√§ndeverlauf und die Bodenstruktur mit L√∂cher, Buckeln und Wellen sind deutlich zu erkennen. Unter dem Boot sieht man Fisch (blaue o. gr√ľne Punkte). Die Wasserlinie unter dem Boot ist der schwarze Streifen in der Mitte.

 

Echolot Raymarine Element 7 HV-100 - Echolotbildinterpretation

Bei vierfacher Bildschirmteilung wird deutlich, dass bei bewegtem Wasser (4-5 Wind) und entsprechender Bootskränkung Side- und DownVision stabil laufen, während der 3D Bereich wie hier den Bodenkontakt verlieren kann.

Nat√ľrlich fallen die Ergebnisse bei einer Einstellung auf die 380 Khz Scanfrequenz in den drei genannten Echolotfunktionen etwas ab, daf√ľr geht die Tiefenreichweite √ľber die 100m Marke hinaus und ist daher auch gewinnbringend in solchen Angelrevieren einsetzbar.

Die Realvision 3-D Funktion haben wir uns in verschiedenen Perspektiven ausf√ľhrlich angesehen und waren sowohl von der Fischerkennung und ‚Äďlokalisation angetan als auch von dem guten r√§umlichen Eindruck und der Strukturdifferenzierung in Richtung der H√∂henachse. Das macht es leicht, L√∂cher, Abbruchkanten oder Berge zu finden, die als Hotspots pr√§destiniert sind.

2-D High Chirp Verfahren. Hier wurde die Einstellung‚Äú Bodenf√ľllung =ein‚Äú und ‚ÄěWei√ülinie=ein‚Äú. Informationen √ľber die Bodenbeschaffenheit fehlen damit.
Die Weißlinie verdeutlicht aber den genauen Bodenverlauf. Schön zu sehen sind die Möglichkeiten des 2-D High Chirp Fische zu erkennen und darzustellen.

Echolot Raymarine Element 7 HV-100 - Fische am Grund finden

Die Bodenf√ľllung und die Wei√ülinie wurden abgestellt. Die Bodenbeschaffenheit l√§sst sich hier sehr sch√∂n beurteilen. Der Schalter Fisch ID im Echolotmen√ľ bringt das hier gezeigte Ergebnis: gro√üe Icons liefern sofort die gew√ľnschte Information.

Im traditionellen 2-D High Chirp Echolotverfahren fanden wir eine gute Trennschärfe in der Objektdifferenzierung. Die Bilder waren störungsarm, dabei sauber und klar in der Darstellung. Das erlaubt eine sichere Identifizierung von vorhandenem Fisch.

Auch bei 2-D Chirp sollte man die vorherrschenden Bedingungen auf dem Wasser in der Einstellung der Empfindlichkeit und der aktiven Fischerkennung anpassen, um das Optimum an Scanergebnissen zur Verf√ľgung zu haben. ¬†

F√ľr eine optisch auff√§llige Fischdarstellung lassen sich beim Element 7 entsprechende Symbole in der Anzeige nutzen. Raymarine hat sich entschieden hier gro√üe Icons einzusetzen, die auff√§llig in der Bildwirkung sind. Das kann man nur begr√ľ√üen, da man solche Symbole andernorts mitunter mit der Lupe suchen muss.

Zusammenfassende Bewertung des Raymarine Element 7 HV Echolotes

Mit dem Raymarine Element 7HV und seinen gr√∂√üeren Geschwistern mit 9” und 12” ist Raymarine¬†ein gro√üer Wurf gelungen. Mit moderner Technik und kompletter Ausstattung, einem hohen Qualit√§tslevel und dem sehr guten Bildschirm, ist es auch das kompakte Design mit einem einzigen Geber, das den Ausschlag gibt, dieses Ger√§t ganz oben auf die Anschaffungsliste zu setzen.¬†

Der einzigartige HV-100 Geber liefert nicht nur die hochfrequenten HyperVision‚ĄĘ Bilder ( 1,2Mh ) sondern auch Standardfunktionen ( 380Khz ) in DownVision und SideVision mit deutlich mehr Tiefenreichweite und gr√∂√üerem Abtastbereich.

Zus√§tzlich verf√ľgt man √ľber Realvision 3-D und ein traditionelle 2-D Verfahren mit High Chirp bei einem Band von 60 Einzelfrequenzen. Das alles in einen einzigen Geber zu packen, ist innovativ und anwenderorientiert zugleich.¬†

Der Attraktivit√§t des Raymarine Element Serie hat es auch gutgetan, dass mit RealBathy‚ĄĘ nun eine Live-Mapping Funktion zum Kartographieren von Gew√§ssern zur Verf√ľgung steht¬†(endlich!!!!) und die Verbindungsm√∂glichkeiten nach drau√üen mit Wlan und Bluetooth breit aufgestellt sind.¬†

Der Preis ist wirklich der Hammer

Was letztlich in der Entscheidung f√ľr oder gegen ein Fisch-Echolot immer eine Rolle spielt, ist der Preis. Der kann sich bei dem hier vorgestellten Echolot mit knapp unter 800,00‚ā¨, einschl. des HV-100 Gebers, mehr als sehen lassen. In Anbetracht der M√∂glichkeiten dieses Ger√§tes und den aufgezeigten Ergebnissen, sollte das die Konkurrenz schon beeindruckt haben, die f√ľr die direkten Vergleichsposten rund 20% mehr verlangt und an Echolotfunktion den 3-D Part vermissen l√§sst.

In einem Satz kann man das auch so res√ľmieren:

Das Raymarine Element 7 HV hat alles, was man von einem Sonar-Gerät erwarten kann und das in erstaunlich guter Qualität zu einem augenblicklich konkurrenzlosen Preis.

Hier nachlesen: Unseren großen Echolot-Test Рwelches sind die besten Fischfinder?

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