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Der Lowrance Elite 4, Lowrance Elite 5 und der Lowrance Elite 7 Echolote, sind die zur Zeit begehrtesten Fishfinder, die es aktuell auf dem Markt gibt. Wir haben uns diesen Fishfindern der Elite Series angenommen und live getestet. Lowrance hat uns für diesen Test das Elite 5 CHIRP und das Lowrance Elite 7 CHIRP zur Verfügung gestellt. Wir zeigen euch, was uns gefallen hat und warum wir ebenso von diesen Fishfindern begeistert sind. Am Ende des Artikels findet ihr den ultimativen Tipp, mit dem ihr durch die Lowrance Elite 5 Fishfinder kostenlos eure Fangstatistik kräftig nach oben treiben könnt und immer eure Hotspots wieder findet und neue entdeckt. Wie? Lest im letzten Kapitel im Abschnitt Karten.

Ein allgemeiner Überblick – Der Fishfinder der Lowrance Elite Series

Die Lowrance Elite Fishfinder gibt es in folgenden Varianten:

  • Lowrance Elite 4 CHIRP
  • Lowrance Elite 4x CHIRP (x = ohne Kartenfunktion)
  • Lowrance Elite 5 HDI
  • Lowrance Elite 5 CHIRP
  • Lowrance Elite 7 CHIRP
  • Lowrance Elite 9 CHIRP

Alle Fishfinder Modelle bauen aufeinander auf und unterscheiden sich technisch teilweise nur in Nuancen und in der Bildschirmgröße. Woraus sich natürlich auch die unterschiedlichen Preise ergeben.

Der Fishfinder Lowrance Elite 5 wird, wie der Name schon sagt mit einem 5 Zoll Farbdisplay geliefert. Die Auflösung ist 480 x 480 Pixel und damit ausreichend, um alle Funktionen gut darzustellen. Der Lowrance Elite 7 Fishfinder sticht natürlich durch sein 7 Zoll großes Display hervor. Und durch die Auflösung von 800 x 480 Pixel ist der Fishfinder natürlich perfekt für den Splitscreen-Modus geeignet. Das Lowrance Elite 4 Echolot kommt mit einem 4,3 Zoll großen Display daher und hat eine Auflösung von 480 x 272 Pixeln.

Alle Fishfinder verfügen über einen Micro SD Kartenslot, mit dem ihr eure Karten laden und eure Route aufzeichnen könnt. Mit dem Advanced Signal Prozessing (ASP) ist ein Feature sogar schon beim Lowrance Elite 4 an Board, das automatisch das Rauschen verringert und Dtails stärker darstellt. So entstehen gut lesbare Bilder, ohne dass ihr ständig in das Menü der Fishfinder umherspielen müsst und euch so auf das Angeln konzentrieren könnt. Eine LED Hintergrundbeleuchtung der Display hat jeder Fishfinder der Elite Serie an Board, so dass im Dunkeln und auch bei Sonnenlicht die Anzeigen gut lesbar sind.


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Die Geber der Lowrance Elite 4, 5 und 7 Series und die Unterschiede

Es gibt verschiedene Geber für die Lowrance Elite 5, 4, 7 und 9 Fishfinder. Für Gewässer mit einer Tiefe ab 200 m bis 300 m hat sich für das klassische Sonar der Geber mit einer Frequenz von 50/200 kHz (Broadband Sounder) plus 455 und 800 kHz (DownScan Imaging) bewährt. Die 50 kHz ermöglichen durch die größere Wellenlänge bessere Durchdringung und Darstellung in den Tiefen. Auch in die Bodenstruktur können die Echolot-Wellen besser eindringen. Zudem ist der Austrittswinkel der Wellen größer, so dass ein breiter Kegel entsteht der eine große Breite abdekct.

Nachteil: Aufgrund der Tiefe lässt natürlich die Detaildarstellung nach.

Für unsere heimischen Gewässer und Tiefen von 5 m bis ca. 200 m der Fishfinder mit dem klassische Sonar mit einer Frequenz von 83/200 kHz bestens geeignet. Mit den 83 kHz habt ihr einen noch großen Austrittswinkel, so dass viel aufgenommen und angezeigt werden kann. Die 200 kHz des Echolots lassen Ziele exakter und genauer darstellen. Hier stimmen die Auflösungen und die Details der Fischsicheln.

Mit den zusätzlichen Frequenzen von 455 kHz oder 800 kHz der Lowrance Elite Fishfinder entsteht im DownScanModus ein tolles und fast fotorealistisches Bild vom Boden und von den Gegebenheiten am Grund. Ob Bäume, Felsen, Fässer Pflanzen oder Schiffswracks – Den Sepia Farb-Modus eingestellt und man kann wirklich denken, dass es sich um alte Fotoabzüge handelt, die den Grund des Gewässers darstellen. Die hohen Frequenzen haben zwar nur einen sehr sehr kleinen Austrittswinkel, so dass im Endeffekt nur der Bereich unter dem Boot abgetastet und dargestellt wird, aber genau hier kann man seine Köder erfolgreich an Hängen oder sonstigen Hindernissen platzieren, die den Futterfischen Nahrung und den Räubern Deckung geben (z.B. Dropshotangeln).

Je nachdem, was ihr so in eurem Angelleben vorhabt könnt ihr euch den zweiten Geber dazukaufen und seid dann für alle Gewässer und Tiefen ausgestattet.

Tipp

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Der feine Unterschied – Lowrance Elite 5 HDI und Lowrance Elite 5 CHIRP

Bei den Lowrance Elite 5 Fishfindern ist der Unterschied nicht nur vom Preis aus betrachtet groß, sondern auch die technischen Details wiegen schwer. Der Lowrance Elite 5 HDI Fishfinder arbeitet mit einer festen Frequenz vom BroadBand Sounder. Das heißt, dass das Echolotbild entweder durch die 83 kHz Frequenz oder durch die 200 kHz Frequenz des Gebers entsteht.

Was ist Hybrid Dual Imaging (HDI) von Lowrance?

Diese exklusive Technologie verbindet zwei Leistungsmerkmale, die es in sich haben. Der Broadband Sounder und die Frequenzen 455/800 kHz des DownScan Imaging werden kombiniert, so dass noch detailliertere Bilder von der Unterwasserwelt entstehen. Der Boden und seine Strukturen sind so deutlich zu erkennen, dass es einfach ist, Hotspots für Friedfische und damit den Essentisch der Räuber zu finden.

Nun zum Lowrance Elite 5 CHIRP

Habt Ihr das nötige Kleingeld, wählt immer die CHIRP Variante! Nicht falsch verstehen. Das Ergebnis des Elite 5 HDI ist durchaus gut, doch das Lowrance Elite 5 CHIRP gewinnt mit großem Vorsprung, denn ….

Was ist CHIRP (Compressed High Intensity Radar Pulse)

Mit der CHIRP Technologie haben die Fishfinder Hersteller ganze Arbeit geleistet. Anstelle einer festen Frequenz, kann der CHIRP Geber in einer Frequenzbreite arbeiten und sendet gleichzeitig auf mehreren Frequenzen die Echolotwellen Richtung Boden – z.B. in einer Range von 60 kHz bis 90 kHz (Low CHIRP) oder von 160 kHz bis 240 kHz (High CHIRP). Da unterschiedliche Frequenzen gleichzeitig auf das Hindernis treffen, ist die Zieldarstellung natürlich genauer, rauschfreier und sauberer. Zudem können sogar Eure Köder und Fische in Bodennähe dargestellt werden. Im Idealfall seht ihr Euren Köder und gleichzeitig die aufsteigenden Räuber, wodurch ihr natürlich auf den Anschlag vorbereitet seid.

Welche CHIRP Einstellung kann man beim Lowrance Elite 4, Lowrance Elite 5 und Lowrance Elite 7 wählen?

Das CHIRP Modell kann Low CHIRP, Medium CHIRP und High CHIRP unterstützen.

In unseren Gewässern mit normaler Tiefe ist die Einstellung High CHIRP optimal. Da auf einer höheren Frequenz gesendet wird, reicht diese nicht so tief. Geht es ins tiefere Wasser, wie z.B. in Norwegen versagen die meisten CHIRP Echolote, da sie nur bis Tiefen von ca. 190 m funktionieren. Doch mit der Low CHIRP Einstellung des Lowrance Elite 5 CHIRP habt ihr die Möglichkeit auch in tieferen Gewässern bis 305 m den Fishfinder und CHIRP zu benutzen. Wir waren von diesem technischen Plus restlos begeistert. Die gleichen Möglichkeiten in der Einstellung haben die anderen CHIRP Modelle der Elite Serie natürlich auch.

CHIRP und HDI genau erläutert

Was ist im Lieferumfang des Fishfinders enthalten?

  • Der Geber
  • Das Echolot Anzeigemodul
  • Anschlusskabel für den Strom
  • Sicherung für das Stromkabel (rot)
  • Der Standfuss
  • Bedienungsanleitung und Montageanleitung

Wie schließe ich das Echolot an?

Ist auf eurem Boot nicht schon strommäßig alles vorhanden, dann heißt es noch ein wenig basteln, denn der Fishfinder muss noch an eine Batterie angeschlossen werden. Wir haben uns für eine leicht zu transportierende 7,2 Ah Bleigel Batterie entschieden. Hier geht es zur wiederaufladbaren Batterie.

benötigt wird:

  • ein 2 adriges Kabel (am besten zweifarbig rot / schwarz). Die Länge sollte so gewählt werden, dass alles gut auf das Boot passt. Macht Euch also Gedanken, wo der Fishfinder und wo das Akku platziert werden sollen.
  • 2 Anschlussklemmen vom Kabel an die Batterie
  • 2 Klemmen, um die beiden Kabel des Fishfinders (rot/ schwarz) mit dem gekauften Kabel (rot/schwarz) zu verbinden

Der Geber und die Montage

Da wir immer wieder verschiedene Fishfinder testen, nutzen wir eine Geberstange, die nicht so lang ist. Gerade so, dass das obere Ende gut vom Boot aus zu erreichen ist. Steht die Geberstande zu hoch, dann gibt es während der Fahrt zu viele Vibrationen und man hat ständig Angst, dass die Stange verrutscht und der Geber in den Propeller gelangt. Platziert den Geber am Heck, wenn möglich mittig zwischen Propeller und Seitenwand. Der Geber muss waagerecht zur Wasseroberfläche sein und sollte nur knapp unter der Kiellinie des Bootes angebracht werden, da sonst der Wasserwiderstand zu groß wird während der Fahrt. Und schön festziehen nicht vergessen!!!!


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