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Fischfinder Tests

Lowrance-Echolote-und-Kartenplotter-Test-Erfahrungen
4.8
(12)

Lowrance versteht es wie kaum ein anderer Echolot-Hersteller, sich unter Sportfischern eine markentreue Fangemeinde aufzubauen. Wo die Ursachen liegen und warum der Hersteller Marinetechnik und Sonargeräte liefert, die bei Hobbyanglern und Angelprofis gleichermaßen auf Zustimmung stoßen, darauf wollen wir in diesem Beitrag näher eingehen. Außerdem erhältst Du einen Überblick über die wichtigsten Lowrance-Geräteserien und deren Unterschiede.

Ein wenig über die Geschichte und Entwicklung von Lowrance

Seit dem Gründungsjahr 1957 gehört die amerikanische Firma Lowrance zu den Pionieren des Marinegerätemarktes für den Freizeitbereich. Viele Innovationen beim Design von Navigations- und Echolotgeräten gehen auf die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Herstellers zurück.

Im Laufe seiner Firmengeschichte wurde

  • bereits 1959 ein portabel einsetzbares Echolot vorgestellt.
  • Mit dem ersten computergesteuerten vollautomatischen Echolot 1979 kam dann der Grundstein für die Entwicklung moderner Echolot- und Navigationstechnik,
  • der 1995 zum ersten Kombigerät mit Kartennavigation und Echolotfunktionen führte.

Das finden wir heute, in technisch ausgereifterer Form, in allen Produktserien des Herstellers wieder.

Im Jahr 2006 wurde Lowrance von Simrad Yachting übernommen und in den neu gegründeten Konzern Navico integriert. Dieser ist heute nicht weniger als der weltweit größte Hersteller von Marineprodukten des Recreational Market mit den Standbeinen Lowrance, Simrad und B&G.

Mit Einführung der High-Definition-Serie (HDS) im Jahre 2008, die aktuell die Bezeichnung HDS Live führt, hat Lowrance das zur Zeit technisch machbare in einer Gerätereihe umgesetzt. Mit

  • StructureScan,
  • Side- und DownScan,
  • Breitbandsonar
  • sowie den Optionen des 3D- und Echtzeit-Monitorings

bleiben im Sonarbereich praktisch keine Wünsche mehr offen. Kartenplotter– und Navigationsmodul bedienen mit

  • StructureMap,
  • Trackback,
  • Autorouting
  • und allen Kartenoptionen von Navionics und C-Map

ebenfalls anspruchsvolle Bedürfnisse.

Für uns als Echolot-Angler offeriert Lowrance als umsatzstärkster Zweig des Navico-Konzerns eine breite Palette an Fischfindern, die schon im Niedrigpreissektor komplette Lösungen inklusive neuester Technik anbieten.

Was spricht für Lowrance als Hersteller?

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Warum Lowrance unter deutschen Freizeitfischern die Nummer 1 und Angelforen mitunter „Lowrance-lastig“ geworden sind, hat verschiedene Gründe. Diese wollen wir im Folgenden kurz ansprechen wollen:

  • Mit einem Hauptsitz in Südnorwegen, Navico Deutschland in Hamburg, der DACH-Zuständigkeit in den Niederlanden sowie der Europavertretung in GB ist der Hersteller für den deutschen Markt bestens aufgestellt. Kurze Liefer- und Servicewege für den Fachhandel und deutschsprachige Kontakte sichern eine reibungslose Liefer-, Beratungs- und Servicekette.
  • Lowrance-Geräte sind ausgereift, robust und entwicklungstechnisch auf den neuesten Stand. Die Gerätepalette ist umfangreich, anwenderbezogen ausgefeilt und kommt Kundenwünschen mit dem passenden Modell- und Ausstattungsumfang entgegen.
  • Der Hersteller kann auf eigene Entwicklungen und Innovationen zurückgreifen, die ihm in einzelnen Bereichen der Echolottechnik einen gewissen Vorsprung im Konkurrenzverbund sichern.
  • Eine große Lowrance-User-Gemeinde (Foren) fördert und sichert den stetigen Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Anwendern. Dadurch bieten sich für auftretende Probleme im praktischen Betrieb auch schnelle und unkomplizierte Lösungsmöglichkeiten außerhalb des Fachhandels an.
  • Die Händlerdichte ist bei diesem Hersteller in Deutschland am größten. Kaum ein Echolot-Shop wird auf den großen Lowrance-Kundenstamm verzichten wollen.
Lowrance_Kartenplotter_und_Echolote
Bei den großen Lowrance-HDS-Modellen (ab 12 Zoll) ist eine Sechserteilung des Bildschirms möglich. Das exzellente SolarMAX-HD-Display macht selbst auf kleinen Bildformaten eine hochqualitative Darstellung der Scans möglich, wie auf diesem Bild gut zu sehen ist.

Was sind die Besonderheiten des Herstellers hinsichtlich der Sonar-Technik?

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Nun, Lowrance war und ist sehr großzügig beim Einsatz von neuen Begrifflichkeiten zur Beschreibung von Neuerungen im Geräteprogramm. Active Imaging, TripleShot, StructureScan, LiveSight – um nur einige zu nennen – sagen dem durchschnittlichen Anwender zunächst einmal wenig. Sie wecken aber Neugier und die Lust auf etwas technisch Versiertes oder gar Einmaliges, das sich anzuschaffen lohnt. Aber ist dies alles nur eine ausgefeilte Marketingstrategie oder stecken hinter diesen hochtrabenden Begriffen wirklich herausragende technische Neuerungen? Schauen wir einmal sachlich darauf, was sich hinter den einzelnen Leitbegriffen wirklich verbirgt.

Was leistet die Lowrance-Echolotgeber-Familie?

Die Lowrance-Geber sind geradezu ein klassisches Beispiel für neue Wortschöpfungen, die bei anderen Herstellern schlicht mit Nummern bedacht werden. Was sind denn nun TripleShot-, TotalScan- und Active-Imaging-Geber?

Was ist ein TripleShot-Geber?

Dieser Geber bedient neben den HDI-Typen (Dual Shot?) das untere Preisniveau der Lowrance-Gerätefamilie. Er wurde mit der HOOK-Serie eingeführt und ist auch mit deren dritter Generation „Hook Reveal“ unverändert geblieben. Wie es der Name schon sagt, kann er drei (triple) verschiedene Sonarsignale (shots) bedienen, die da sind:

  • 2D-Chirp,
  • Down-
  • und SideScan-Echos.

Nichts Außergewöhnliches also. Da Lowrance nach wie vor Festfrequenzkristalle für 2D-Chirp nutzt und den Down- bzw. SideScan-Bereich ohne Chirp sendet, sind die Scan-Ergebnisse dieses Echolot-Gebers zwar ansehnlich – allerdings nicht überragend – preisklassenkonform eben. Trotzdem sind viele Anwender mit den Ergebnissen zufrieden, was auch der Hochrechnung (Interpolation) der Signale durch die Geräteelektronik zuzuschreiben ist. Da kann schon mal ein Pflanzenrest als Fischsichel auftauchen. Das machen die Geräte anderer Hersteller in der Preisklasse aber auch nicht anders – nur vielleicht nicht ganz so konsequent.

Was ist ein TotalScan-Geber?

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Der TotalScan-Geber wurde mit der Elite-Ti²-Reihe eingeführt und galt als Standardgeber für die Elite-Ti²- und die HDS-Geräteserien bevor Active Imaging etabliert wurde. De facto kann auch er „nur“ die drei genannten Echolotverfahren:

  • 2D-Chirp,
  • Side-
  • und DownScan.

Allerdings sind die Echolot-Bilder in allen drei Verfahren im Vergleich zum TripleShot sichtbar besser. Vor allem in Side- und DownScan-Bereich, der bei Lowrance unter dem Sammelbegriff StructureScan läuft, punktet der TotalScan mit detaillierteren und aussagekräftigeren Bildern von hoher Auflösung und sauberer Objekttrennung. Das macht den Geber als Informationslieferant für uns Angler interessant. Leider kann der TotalScan-Geber bei 2D kein Chirp verwenden, wenn gleichzeitig (Bildschirm-Split) Side- oder DownScan gewünscht wird. Das ist ärgerlich und der Hauptkritikpunkt dieses Gebertyps.

Was ist ein Active-Imaging-Geber 3-in-1 oder 2-in-1?

Unter der Bezeichnung Active Imaging brachte Lowrance gleich zwei Geber mit dem gleichem Namen auf den Markt, die sich nur in der Anzahl der Sonarfunktionen (2D, Side- und DownScan oder nur 2D und DownScan) unterscheiden. Die Active-Imaging-Geber ersetzten den TotalScan-Typen für die EliteTi²- und HDS-Serie. Beide können nun endlich Chirp und StructureScan gleichzeitig.

Was ist nun Active Imaging?

Unserer bescheidenen Meinung nach stellt die Technologie hauptsächlich eine Überarbeitung der eingesetzten Steuerungsmöglichkeiten dar, da sowohl in den Hersteller-Announcements als auch in anderen Publikationen nur auf die Leistungsvorteile des Active Imaging eingegangen wird, technische Hinweise jedoch fehlen. Bei den Gebern gab es sicher auch eine leicht überarbeitete Hardware.

Letztlich ist das aber ohne Bedeutung. Was zählt, sind die Ergebnisse. Und da muss man dem Hersteller ein Kompliment machen. Gegenüber dem Vorgänger TotalScan haben die Bilder qualitativ weiter zugelegt. Nicht nur im StructureScan-Bereich sind die Steigerungen deutlich zu sehen. Auch ohne Scanfrequenzen im Hochfrequenzformat (1200 kHz) gehören die Bilder zu den besten, die der Sonarmarkt augenblicklich anzubieten hat.   

Was kann der FishReveal Smart Target View?

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Die Möglichkeit der FishReveal-Darstellung wurde von Lowrance erstmals mit der Neuauflage der Elite-Ti-Serie angeboten und ist heute Grundbestandteil der Ausstattung bei den HOOK-Reveal-Geräten und der HDS-Live-Serie.

Was ist FishReveal?

Bei einem Blick ins Wörterbuch wird etwas aufgedeckt (revealed), hier natürlich der Fisch. Wie macht man das? Ganz einfach mit einem Overlay:

  • Man nimmt die Fischsicheln aus dem 2D-Chirp,
  • peppt sie farblich etwas auf
  • und implantiert sie in das laufende DownScan-Bild.

Fertig ist der „FishReveal Smart Target View“.

Was hat der Anwender davon? Eine ganze Menge: Niemals zuvor war die Fischerkennung vor einer detaillierten Sicht der Unterwasserwelt so einfach, informativ und umfangreich. Ein Geniestreich des Herstellers, der sich mit wenig Aufwand technisch realisieren ließ.

Wie bildet dieses Verfahren die Wirklichkeit ab? Sind das wirklich alles Fische, die da als gelbe Sicheln zu sehen sind? Wie so oft, gibt es Unterschiede, die sich daraus erklären wie großzügig die Echos durch die Elektronik interpretiert werden. Logisch wäre es, wenn das Interpolieren umso schwächer ausfällt, je besser die vom Geber gelieferte Basisinformation ist. Im Umkehrschluss wäre dann die Trefferwahrscheinlichkeit direkt abhängig von der eingesetzten Hardware.

Was_ist_FishReveal_Lowrance_Echolote
Der Blick in die Unterwasserwelt mit FishReveal. Eindrucksvoller kann man die vorhandene Fischpopulation und die detailreiche gut strukturierte Bodenformation auf einem Echolot nicht darstellen. Eine wahre Freude solche Echolot-Bilder zu deuten.

Im Klartext: FishReveal sollte bei HDS-Live-Geräten mit Active-Imaging-Geber durchaus die tatsächlichen Verhältnisse besser abbilden als bei einem Hook-Reveal-Typ mit dem TripleShot-Geber.  

Welche Leistungen erhält man mit StructureScan 3D und Lowrance LiveSight?

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Nehmen wir einmal zwei Fakten vorweg.

  1. Beide Techniken laufen ausschließlich mit der Lowrance-HDS-(Live)-Serie.
  2. Außerdem müssen für den Betrieb Hardwareerweiterungen angeschafft werden, mindestens aber ein zusätzlicher Geber pro Verfahren.

Was ist StructureScan 3D?

Schlicht gesagt: Man nimmt die beiden üblichen StructureScan-Verfahren, packt sie zusammen und verfrachtet sie in den Raum. Es entsteht eine dreidimensionale plastische Darstellung der Unterwasserwelt mit veränderbarer Perspektive und dauerhaften Bezug zum Standort des Bootes. Die Frage ist jetzt nicht mehr ob ein Fisch da ist, sondern wo er in welchem Abstand zum Boot und in welcher Tiefe über Grund zu finden ist. Das eröffnet ganz andere Möglichkeiten als im davor üblichen zweidimensionalen Side- und DownScan.

was_ist_sctructurescan_3d_lowrance_fischfinder
StructureScan 3D aus der Topperspektive. Die Geländemodulation ist schon beeindruckend. Sie zeigt den Grundverlauf plastisch nach. So ist es leicht Kanten, Löcher, Hänge o. Ä. zu identifizieren und zu lokalisieren. Der helle Bereich zeichnet den Scanbereich des Gebers zum Zeitpunkt des Screenshots nach.
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Vermeide diesen Echolot-Fehler und fange 50% mehr Fisch!

Versprochen - Jeder Bootsfahrer hat ihn schon gemacht.

Die wesentliche Information liegt in der dritten Dimension – der Wassertiefe – begründet. Man kann sich die Unterschiede in den Scanverfahren an einem Würfelmodell verdeutlichen. Der Würfelboden (Standfläche) ist der Gewässergrund, der Deckel die Wasseroberfläche. Was sich auf dem Gewässerboden abspielt, zeichnen Down- und SideScan nach. Dazu gehören jetzt noch alle Objekte (z.B. Fische aus dem Mittelwasser), die bei diesen Verfahren auf die Grundebene projiziert werden. In welchem Abstand solche Objekte zum Boden stehen, bleibt ungeklärt.

Schneiden wir jetzt den Würfel in einem beliebigen Abstand und parallel zum Boden durch, ergibt sich jeweils eine neue Ebene, die Informationen zum Zustand in einer gewissen Höhe über Grund enthält. Nehmen wir nun alle möglichen Schnittebenen zusammen, so erhalten wir alle Hinweise zu allen Objekten, die sich im Würfel befinden. Nicht anderes ist mit dem StructureScan-3D-Verfahren möglich. Man erhält alle Informationen zum modulierten Gewässergrund und zu allen Objekten, die sich bis zur Wasseroberfläche darüber befinden. Jeder einzelne Fisch, jedes Loch, jede Kante ist nun zielgenau zu lokalisieren. Du weißt jetzt definitiv in welcher Entfernung der Fisch vom Boot in welcher Wassertiefe steht. Was will man mehr?

Was ist nun mit LiveSight?

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Du ahnst es schon. Hier läuft etwas live ab. Du hast jetzt eine Sicht (sight), die live unter Wasser geht. Ist das etwas Besonderes? Ja, ist es. Normale Sonarbilder zeigen stets die Vergangenheit. Sie bilden einen Standort ab, den Du mit dem Boot schon verlassen hast, bevor Du in siehst. Mit dem Lowrance LiveSight bietet Dir dein HDS-Live-Gerät die Möglichkeit, das Unterwassergeschehen in Echtzeit zu verfolgen.

was_ist_livesight_lowrance_echolot
LiveSight Down erfasst gerade einen großen Fisch unter dem Boot, der in der Silhouette deutlich zu erkennen ist. In der Praxis kann man den Fisch auch durch seine Bewegung identifizieren und den Weg auf dem Bildschirm verfolgen, solange er sich im Erfassungsraum aufhält

Wenn dein Hecht also laut der Deutung des Echolot-Bildes unter dem Bootskiel steht, ist er in diesem Moment auch da. So kannst Du alle Fischbewegungen und natürlich auch deinen Köder live auf dem Monitor verfolgen und entsprechend reagieren. Dazu gibt es zwei Optionen:

  1. Mit LiveSight Forward lichtest Du den Bereich vor deinem Boot ab. Fische erkennen können, bevor (und nicht nachdem) Du mit dem Boot die Stelle erreichst, war sicher immer schon dein Wunsch – nicht nur beim pelagischen Angeln.
  2. Mit LiveSight Down geht der Blickwinkel unter das Boot. Auch hier ergeben sich die Möglichkeiten, deinen Köder in Echtzeit zu präsentieren und mögliche Reaktionen deines Zielfischs auf ihn zu erkennen. Wer hat als Angler davon nicht schon geträumt?

Was favorisiert Lowrance-Geräte für den Angler?

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Wir haben bisher einige Eckpunkte und Besonderheiten der Sonartechnik des Herstellers aufgezeigt und hoffentlich ein wenig für Klarheit in der Lowrance-Begriffswelt gesorgt. Jetzt wollen wir einige der wichtigsten Punkte aufzeigen, die Anwender veranlassen zu einem Lowrance-Sonargerät zu greifen. 

Viele Angler und Bootsfahrer sind auf ein Lowrance-Gerät eingeschworen. Das kommt nicht von ungefähr. Zum einen wird der Hersteller überdurchschnittlich häufig empfohlen. Das mag einmal der großen Lowrance-Fangemeinde zuzuschreiben sein, findet seine Entsprechung aber auch in der Produktqualität. Kaum ein Nutzer würde ein Gerät weiterempfehlen, mit dem er schlechte Erfahrungen verbindet.

Letztlich sind Kaufentscheidungen aber auch eine Abwägung zwischen dem geforderten Preis und der dafür gebotenen Leistung. Hier machen alle Lowrance-Geräte in der Regel eine sehr gute Figur. Entscheidend dabei sind die qualitativen Features eines Gerätes. Mit den beiden Echolottechniken Side- und DownScan z. B. hat der Hersteller schon in der Vergangenheit Benchmarks gesetzt, die ihm bis heute – selbst bei den preiswerten Echolot-Modellen – einen gewissen Vorsprung vor den anderen Herstellern sichern. Diesen hat er darüber hinaus mit der Entwicklung der Active-Imaging-Technik und dem innovativen FishReveal weiter ausbauen können.

Auch im Kartenplotter- und Navigationsbereich seiner Geräte wird erstklassige Qualität abgeliefert, sobald man sich für ein Modell der Elite-Ti2- oder der HDS-Klasse entscheidet. Mit Navionics und C-Map sind gleich zwei Seekartenanbieter im Boot. Genesis Live, Navionics Live und C-Map Genesis als objektfrei – oder gebundene – Kartierungsverfahren runden die Möglichkeiten der eigenen Kartenherstellung ab. Daneben sind einige Lowrance-Gerätefunktionen im Konkurrenzverbund einmalig oder zumindest nicht bei jedem Hersteller zu finden. Zu nennen sind hier

  • die Reveal-Funktion in allen drei Geräteserien,
  • die 3D-StructureScan-Option,
  • das LiveSight-Verfahren
  • und die LiveCast-Smartphone-Integration bei den Topmodellen.

All diese technischen Möglichkeiten sichern Lowrance Aufmerksamkeit im Markt.

Welche Echolot- und  Kombiserien finden wir im Lowrance-Programm?

Lowrance verfolgt augenblicklich und schon in der dritten Generation drei eigenständige Produktlinien, die jeweils unterschiedliche Käufergruppen ansprechen sollen.

  • Den Einstiegsbereich sichert augenblicklich die diesjährig neu aufgelegte Lowrance-Hook-Reveal-Serie. Sie wendet sich an den preisbewussten Kunden, der aber technisch und ausstattungsmäßig trotzdem gut versorgt sein möchte.
  • Mit der Elite-Ti2-Serie im mittleren Preisbereich bietet der Hersteller neueste Technik und eine umfangreiche Ausstattung an. Diese spiegelt echolotmäßig den augenblicklichen Stand der Entwicklung in den gängigen Echolotverfahren 2D-Chirp, Down- und SideScan wiederspiegelt.
  • Mit der Lowrance-HDS-Live-Linie werden Anwender erreicht, die Höchstleistung in Technik und Ausstattung erwarten und eine volle Marinenetzwerktauglichkeit voraussetzen. In diese Reihe hat Lowrance sein gesamtes Know-how eingebracht. Neben den üblichen Echolottechniken sind bei diesen Geräten alle Optionen für den Ausbau zur 3D- und Echtzeit-Echolottechnik gegeben. Eine Hardwareausstattung der Oberklasse ist dabei ebenso selbstverständlich.

Die Lowrance-Fischfinder-Serien im Überblick

Im Folgenden wollen wir uns die drei Fischfinder-Linien des Herstellers (Hook Reveal, Elite Ti² und HDS Live) mit all ihren Ausstattungsdetails und technischen Finessen etwas genauer ansehen, damit Du das passende Echolot für Dich finden kannst.    

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Lowrance-Hook-Reveal-Familie (5, 7 und 9 Zoll)

lowrance_echolote_fischfinder_hook_reveal_serie
Die Lowrance-Hook-Reveal-Familie. Von links nach rechts: Lowrance Hook Reveal 5, 7 und 9.

In der dritten Generation der Hook-Gerätereihe mit dem Zusatz „Reveal“ zeigt der Hersteller, dass man auch im Low-Cost-Bereich vieles richtig machen kann.

  • Drei Echolotverfahren (ab 7 Zoll außerdem mit Triple-Shot-Geber) mit 2D-Chirp, Side- und DownScan,
  • ein eingebauter Kartenplotter mit SD-Karten-Schacht,
  • ein intuitives Betriebssystem mit Tastensteuerung,
  • automatischer Echolot-Feineinstellung
  • und Genesis-Live-Echtzeit-Mapping

sind die Zutaten, die jedem Einsteiger aber auch dem fortgeschrittenen Anwendern gefallen werden. Als Highlight legt Lowrance noch FishReveal drauf, das die Fischsicheln des Chirp-Sonars mit der hochauflösenden Darstellung fischreicher Strukturen durch das DownScan Imaging kombiniert.

In der Praxis sind die Bilder in Side- und DownScan für ein Modell der unteren Preiskategorie erstaunlich gut. Die konventionellen 2D-Chirp-Scans entsprechen dem Durchschnitt der Geräteklasse. Der Kartenplotter setzt zwar keine Maßstäbe, funktioniert aber in allen Grundfunktionen ohne Fehl und Tadel. Natürlich ist die Hardwareausstattung nicht allzu üppig ausgefallen und ein paar Einsparungen wie die fehlende Zugentlastung bei den Anschlüssen, das fummelige Kartenhandling am SD-Schacht und die nicht optimale Bildschirmentspiegelung sind anzumerken. Sie stören das positive Gesamtbild aber nur am Rande. Das Preis-Leistungsverhältnis der Hook-Reveal-Serie ist auf jeden Fall top.

Der Überblick zu den Hook-Reveal-Modellen:                    


Ausstattungsdetails und Funktionsumfang
   
Hook Reveal 5   
   
Hook Reveal 7   
   
Hook Reveal 9   

Bildschirmauflösung
   
800/480   
   
800/480   
   
800/480   

Bildschirmgröße in Zoll
   
5   
   
7   
   
9   

GPS
   
1 Hz   
   
1 Hz   
   
1 Hz   

SD-Kartenschacht
   
X   
   
X   
   
X   

Kartenplotter
   
X   
   
X   
   
X   

2D-Chirp
   
X   
   
X   
   
X   

C-Map- + Navionics-Charts
   
X   
   
X   
   
X   

DownScan
   
X   
   
X   
   
X   

SideScan
   
-   
   
X   
   
X   

Genesis Live
   
X   
   
X   
   
X   

TripleShot-Geber *
   
-   
   
X   
   
X   

HDI-Geber
   
X   
   
X   
   
X   

FishReveal
   
X   
   
X   
   
X   

SolarMax-Display
   
X   
   
X   
   
X   

Automatische Feineinstellung
   
X   
   
X   
   
X   

Sendeleistung RMS
   
500 W   
   
500 W   
   
500 W   

Netzwerkfähigkeit
   
-   
   
-   
   
-   

Tastaturbedienung
   
X   
   
X   
   
X   

Touchscreen
   
-   
   
-   
   
-   

Aufbau- / Einbaumontage
   
x/-   
   
x/x   
   
x/x   

Preis einschl. Geber ca.
   
340,00   
   
500,00 *   
   
650,00 *   

Fazit: Viel Leistung für wenig Geld. Lowrance hat mit der Vorstellung der Hook-Reveal-Reihe eine Duftmarke im unteren Preisbereich gesetzt, die anderen Herstellern etwas zu denken geben sollte. Den direkten Konkurrenten Garmin Striker trifft es wegen des dort fehlenden Kartenplotters möglicherweise an einer empfindlichen Stelle. Die Hook-Reveal-Serie empfiehlt sich für den kostenbewussten Anwender durchaus vorrangig, weil sie komplett ausgestattet ist und im Leistungsbereich preisbezogen überzeugen kann. Für rund 650 € ist man bereits Eigentümer eines 9-Zoll-Hook-Reveal-Gerätes mit TripleShot-Geber. Da kann man nicht meckern.

Echolot-Tests:

  1. Lowrance Hook 3x Sonar Test
  2. Lowrance Hook 4x Sonar Test
  3. Lowrance HOOK² 7x Test

Lowrance-Elite-Ti²-Serie (7, 9 und 12 Zoll)

lowrance_echolote_fischfinder_Elite_Ti2
Zwei Vertreter der Lowrance-Elite-Ti²-Serie. Links das 7-Zoll-Modell, im Hintergrund das Lowrance Elite Ti² in der 12-Zoll-Ausführung.

Falls Du ein qualitätsbewusster Anwender bist, der ein Gerät mit erweiterten Echolotfunktionen und besten Scanergebnissen sucht, dann bist Du mit der Elite-Ti²-Serie von Lowrance zielsicher unterwegs.

  • Mit dem neuentwickelten Active Imaging,
  • dem bockstarken FishReveal
  • und den Möglichkeiten, Deine Gewässer selbst zu kartieren (und zwar live),

findest Du bei diesen Geräten alle technischen Voraussetzungen, um das Arbeiten auf dem Wasser ein Stück komfortabler zu machen. Dazu gehören auch

  • eine anwenderfreundliche Touchscreen-Bedienung,
  • eine Kommunikation mit der Außenwelt über WLAN und Bluetooth,
  • sowie die Netzwerkfunktionen über NMEA 2000.

Mit den neuen Active-Imaging-Gebern 3-in-1 (Chirp, Down- und SideScan) und 2-in-1 (Chirp und Downscan) ist es Lowrance gelungen, bessere Ergebnisse zu erzielen als es bisher mit dem TotalScan-Modell möglich war. Auflösung, Detailschärfe und Bildkontrast sind in allen drei Echolotverfahren vom Feinsten. Das erleichtert die Gewässerbeurteilung in gleichem Maße wie die Fischsuche. Hinzu kommen die ausgezeichneten Navigationsfunktionen, ein hochempfindliches GPS (10 Hz) sowie ein universeller Kartenplotter, der darüber hinaus C-Map und Navionics kompatibel ist. Auch hier ist man mit dem Elite-Ti²-Modell mehr als gut aufgestellt.

Der Überblick zu den Lowrance-Elite-Ti²-Modellen: 

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Ausstattungsdetails   und Funktionsumfang   
   
Elite Ti² 7   
   
Elite Ti² 9   
   
Elite TI² 12   
   
Bildschirmauflösung   
   
800/480   
   
800/480   
   
1280/800   

Bildschirmgröße in Zoll
   
7   
   
9   
   
12   
   
GPS   
   
10 Hz   
   
10 Hz   
   
10 Hz   
   
SD-Kartenschacht   
   
X   
   
X   
   
X   
   
Kartenplotter   
   
X   
   
X   
   
X   
   
2D-Chirp   
   
X   
   
X   
   
X   

C-Map- + Navionics-Charts
   
X   
   
X   
   
X   
   
Genesis Live   
   
X   
   
X   
   
X   
   
Active Imaging   
   
X   
   
X   
   
X   
   
DownScan   
   
X   
   
X   
   
X   
   
SideScan   
   
X   
   
X   
   
X   
   
FishReveal   
   
X   
   
X   
   
X   

Active Imaging 3-in-1 Geber*
   
X   
   
X   
   
X   

Active Imaging 2-in-1 Geber
   
X   
   
X   
   
X   
   
Tastaturbedienung   
   
-   
   
-   
   
-   
   
Touchscreen-Bedienung   
   
X   
   
X   
   
X   
   
WLAN   
   
X   
   
X   
   
X   
   
Bluetooth   
   
X   
   
X   
   
X   
   
Smartphone-Integration   
   
-   
   
-   
   
X   

Sendeleistung RMS
   
500 W   
   
500 W   
   
500 W   

Netzwerkfähigkeit NMEA 2000
   
X   
   
X   
   
X   
   
Schnellzugriff   
   
X   
   
X   
   
X   

SmartSteer Control
   
X   
   
X   
   
X   
   
Aufbau- / Einbaumontage   
   
x/x   
   
x/x   
   
x/x   

Preis einschl. Geber ca.
   
800,00*   
   
980,00*   
   
2000,00*   

Fazit: Lowrance hat seine Systeme gestrafft und bietet in seinen Serien nur noch die häufig verlangten Bildschirmgrößen an. Bei 7-Zoll-Einstieg sind das hier noch neun und zwölf Zoll große Geräte. Mit Blick auf das Gesamtpaket sind die beiden kleinen 7- und 9-Zoll-Geräte einschließlich des guten Active-Imaging-Gebers mit Preisen unter der 1000,00-Euro-Marke ein guter Deal. Die 12-Zoll-Variante hat außer dem großen Display und zwei weiteren Funktionen (Smartphone-Integration, Power-Pole Anker und MotorGuide Xi5 motorensteuerbar) nicht mehr zu bieten als die beiden anderen Familienmitglieder – kostet jedoch mehr als doppelt so viel wie das nächstkleinere 9-Zoll-Gerät.

Testbericht: Lowrance Elite-7 Ti² mit Active-Imaging-Geber 3-in-1.

 

Lowrance-HDS-Live-Reihe (7, 9, 12 und 16 Zoll)

Lowrance_HDS_Live_serie_Echolote_und_Fischfinder
Die beiden Großen der HDS-Live-Serie. Hinten das 16-Zoll-Maxi-Gerät, im Vordergrund der 12-Zoll-Pedant. Links vorne der 3-in-1 Active-Imaging-Geber mit aufgesetzten Montageblech.

Die Lowrance-HDS-Live-Reihe kann bei qualitativ hochwertiger Ausstattung alles, was heute im Echolot- und Navigationsbereich des Freizeitmarktes möglich ist. Natürlich bewegen wir uns in der Echolot-Grundkonfiguration mit Chirp, Down- und SideScan, können aber auch im 3D-StructureScan-Verfahren arbeiten und das Echolot in Echtzeit nutzen.

Wer das möchte, muss neben der Geräteanschaffung mit dem Active-Imaging-Geber weiteres Zubehör erwerben. LiveSight ist bei der HDS-Live-Serie standardmäßig eingebaut. Es ist allerdings der passende LiveSight-Geber zusätzlich notwendig, der mit ca. 1200,00 € zu Buche schlägt. Für die StructureScan-3D-Option muss ein Set aus Geber und Blackbox angeschlossen werden, das rund 1000,00 € kostet. Summa summarum liegen die Zusatzausgaben bei gut über 2000,00 € – in etwa so viel, wie für ein HDS-Live-9-Zoll mit Active-Imaging-Geber auf dem Einkaufszettel steht.

Im Klartext heißt das: Ein HDS-Gerät mit dem Active-Image-Geber ist nicht mehr als ein in Bauteilen (Monitor, Hardware, LiveSight, Ausstattung) qualitativ aufgerüstetes Elite-Ti2-Gerät, das die grundlegenden drei Echolottechniken (2D-Chirp, Side- und DownScan) beherrscht. Andere Hersteller stimmen ihre Oberklassen-Geräte ähnlich ab, so z. B. gesehen bei Garmin mit der GPSMap-Reihe und der Panoptix- / Livescope-Technik. Im Grunde ist auch nichts falsch daran. Für einen überschaubaren Mehrpreis erhält man Hardware der Spitzenklasse (SolarMax-HD-Bildschirm, Zweikernprozessor, LiveSight etc.) und ein Mehr an Ausstattung (SD-Kartenschächte, duales Bedienungskonzept, erweiterte Online-Funktionen, Marinenetzwerkintegration) – wodurch die Investition allemal gerechtfertigt ist. Echolottechnisch bewegt sich allerdings ohne Zusatzanschaffungen nichts außerhalb der Grundversorgung.

Hier nachlesen: Lowrance HDS Live 9 Test

Lowrance HDS Live: Modelle, Ausstattung und Kompatibilität:

Zum Inhaltsverzeichnis

  • – nicht vorhanden,
  • x vorhanden
  • und o kompatibel.
  • * Zubehör notwendig
    
    Merkmale    
    

    HDS LIVE 7     
    

    HDS LIVE 9     


HDS LIVE 12


HDS LIVE 16
   
Solar-Max-HD-Display   
   
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6-fache Bildschirmteilung   
   
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Touchscreen MultiTouch   
   
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Zusätzliche Tastenfunktionen   
   
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Schnellzugriffstasten zusätzlich   
   
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Live-Marinenetzwerk   
   
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Live-Netzwerk-Sonar   
   
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LiveCast   
   
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HDMI- und USB-Anschlüsse   
   
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WLAN, Bluetooth   
   
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Smartphone-Integration   
   
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Quad Core CPU   
   
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Dual Core CPU   
   
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Active Imaging   
   
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Active-Imaging-Geber 3-in-1   
   
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Active-Imaging Geber 2-in-1   
   
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Airmar-Geber   
   
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DownScan 800/455 kHz   
   
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SideScan 800/455 kHz   
   
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LiveSight-Echtzeit-Sonar*   
   
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StructureScan-3D-AI*   
   
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Chirp-Traditionell-2D   
   
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2-Kanal-Chirp integriert   
   
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Kartenplotter integriert   
   
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GPS 10 Hz   
   
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C-Map- und Navionics-Seekarten   
   
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Live Mapping   
   
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SD-Kartenschacht 2-fach   
   
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x*   
   
*Zubehör notwendig   

Fazit: In der Oberklasse von Lowrance kann man mit dem HDS Live 7 und dem sehr guten Active-Imaging-Geber (3-in-1) bereits für rund 1300 € einsteigen. Man erhält dafür ein qualitativ hochwertiges Gerät in guter Ausstattung. In dieser Konfiguration lassen sich die grundlegen Echolottechniken (2D-Chirp, Side-und DownScan) nutzen. Mit FishReveal, einem funktionalen MultiTouch-Bildschirm mit Tastenunterstützung, einem 1A-Kartenplotter und den Live-Mapping-Funktionen ist man echolotmäßig aber kaum besser gestellt als mit einem entsprechenden Elite-Ti²-Gerät, wenn man von der qualitativ höheren Gesamtausstattung (SolarMAX-HD, Zweikernprozessor etc.) der HDS-Geräte einmal absieht. Deutlich absetzen kann sich die HDS-Live-Serie vom Rest des Feldes erst, wenn 3D-StructureScan und die Echtzeit-Optionen genutzt werden. Dann aber sind zusätzliche Investitionen notwendig. Zusätzliche Geber und die Blackbox bei 3D erhöhen den Installationsaufwand, der sich im Marinenetzwerkeinsatz und bei Festinstallation mit mehreren Geräten aber sicher rechnet.

Testbericht: Lowrance HDS-7 Carbon

Der_beste_Fischfinder_Lowrance
Zum Abschluss gibt es noch unser Gesamtfazit zu den Lowrance-Fischfindern und -Echoloten!

Wie lautet unser abschließendes Fazit zu den Lowrance-Fischfindern und Echoloten?

Zum Inhaltsverzeichnis

Der beste Fischfinder: Letztendlich deckt das Lowrance-Echolotprogramm das komplette Spektrum an möglichen Anwenderwünschen und -vorstellungen ab.

  • Preiswert und schon ziemlich komplett ausgestattet ist man mit der Hook-Reveal-Reihe. Diese bringt alle grundlegenden Echolottechniken auf Klassenniveau und die Voraussetzungen für eine solide Seenavigation mit. Für ganze 650 € bist Du hier schon im 9-Zoll-Bereich unterwegs.
  • Falls Du ein Mehr an Ausstattung wünschst, kannst Du Dich mit der Elite-Ti²-Serie qualitativ noch deutlich steigern. Active Imaging mit den passenden Gebern macht es möglich. Ausstattungskomfort und – umfang legen in dieser Geräteserie ebenfalls zu. Im 9-Zoll-Bereich kommst Du hier mit Geber noch unter der 1000-Euro-Marke zurecht.
  • Spitzenleistung und volle Marinenetzwerkintegration erwartet Dich in der HDS-Live-Serie, die ihrem Anspruch in allen Belangen gerecht wird. Für ein 9-Zoll-Modell muss man aber in der HDS-Live-Reihe bei gleichem Gebereinsatz schon mit doppelt so hohen Kosten (2000 €) rechnen. Wer dann noch in 3D und live scannen möchte, kommt um einen kräftigen Zuschlag aus der Portokasse nicht herum.

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Fast jeder Bootsfahrer hat ihn schon gemacht.

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