FOLGE UNS:

Alles ├╝ber Lowrance-Kartenplotter und -Echolote ­čôí Ausstattung, Technik, Leistung sowie Preise im Vergleich ­čąç

Lowrance-Echolote-und-Kartenplotter-Test-Erfahrungen
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Lowrance versteht es wie kaum ein anderer Echolot-Hersteller, sich unter Sportfischern eine markentreue Fangemeinde aufzubauen. Wo die Ursachen liegen und warum der Hersteller Marinetechnik und Sonarger├Ąte liefert, die bei Hobbyanglern und Angelprofis gleicherma├čen auf Zustimmung sto├čen, darauf wollen wir in diesem Beitrag n├Ąher eingehen. Au├čerdem erh├Ąltst Du einen ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Lowrance-Ger├Ąteserien und deren Unterschiede.

Ein wenig ├╝ber die Geschichte und Entwicklung von Lowrance

Seit dem Gr├╝ndungsjahr 1957 geh├Ârt die amerikanische Firma Lowrance zu den Pionieren des Marineger├Ątemarktes f├╝r den Freizeitbereich. Viele Innovationen beim Design von Navigations- und Echolotger├Ąten gehen auf die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Herstellers zur├╝ck.

Im Laufe seiner Firmengeschichte wurde

  • bereits 1959 ein portabel einsetzbares Echolot vorgestellt.
  • Mit dem ersten computergesteuerten vollautomatischen Echolot 1979 kam dann der Grundstein f├╝r die Entwicklung moderner Echolot- und Navigationstechnik,
  • der 1995 zum ersten Kombiger├Ąt mit Kartennavigation und Echolotfunktionen f├╝hrte.

Das finden wir heute, in technisch ausgereifterer Form, in allen Produktserien des Herstellers wieder.

Im Jahr 2006 wurde Lowrance von Simrad Yachting ├╝bernommen und in den neu gegr├╝ndeten Konzern Navico integriert. Dieser ist heute nicht weniger als der weltweit gr├Â├čte Hersteller von Marineprodukten des Recreational Market mit den Standbeinen Lowrance, Simrad und B&G.

Mit Einf├╝hrung der High-Definition-Serie (HDS) im Jahre 2008, die aktuell die Bezeichnung HDS Live f├╝hrt, hat Lowrance das zur Zeit technisch machbare in einer Ger├Ątereihe umgesetzt. Mit

  • StructureScan,
  • Side- und DownScan,
  • Breitbandsonar
  • sowie den Optionen des 3D- und Echtzeit-Monitorings

bleiben im Sonarbereich praktisch keine W├╝nsche mehr offen. Kartenplotter– und Navigationsmodul bedienen mit

  • StructureMap,
  • Trackback,
  • Autorouting
  • und allen Kartenoptionen von Navionics und C-Map

ebenfalls anspruchsvolle Bed├╝rfnisse.

F├╝r uns als Echolot-Angler offeriert Lowrance als umsatzst├Ąrkster Zweig des Navico-Konzerns eine breite Palette an Fischfindern, die schon im Niedrigpreissektor komplette L├Âsungen inklusive neuester Technik anbieten.

Was spricht f├╝r Lowrance als Hersteller?

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Warum Lowrance unter deutschen Freizeitfischern die Nummer 1 und Angelforen mitunter ÔÇ×Lowrance-lastigÔÇť geworden sind, hat verschiedene Gr├╝nde. Diese wollen wir im Folgenden kurz ansprechen wollen:

  • Mit einem Hauptsitz in S├╝dnorwegen, Navico Deutschland in Hamburg, der DACH-Zust├Ąndigkeit in den Niederlanden sowie der Europavertretung in GB ist der Hersteller f├╝r den deutschen Markt bestens aufgestellt. Kurze Liefer- und Servicewege f├╝r den Fachhandel und deutschsprachige Kontakte sichern eine reibungslose Liefer-, Beratungs- und Servicekette.
  • Lowrance-Ger├Ąte sind ausgereift, robust und entwicklungstechnisch auf den neuesten Stand. Die Ger├Ątepalette ist umfangreich, anwenderbezogen ausgefeilt und kommt Kundenw├╝nschen mit dem passenden Modell- und Ausstattungsumfang entgegen.
  • Der Hersteller kann auf eigene Entwicklungen und Innovationen zur├╝ckgreifen, die ihm in einzelnen Bereichen der Echolottechnik einen gewissen Vorsprung im Konkurrenzverbund sichern.
  • Eine gro├če Lowrance-User-Gemeinde (Foren) f├Ârdert und sichert den stetigen Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Anwendern. Dadurch bieten sich f├╝r auftretende Probleme im praktischen Betrieb auch schnelle und unkomplizierte L├Âsungsm├Âglichkeiten au├čerhalb des Fachhandels an.
  • Die H├Ąndlerdichte ist bei diesem Hersteller in Deutschland am gr├Â├čten. Kaum ein Echolot-Shop wird auf den gro├čen Lowrance-Kundenstamm verzichten wollen.
Lowrance_Kartenplotter_und_Echolote
Bei den gro├čen Lowrance-HDS-Modellen (ab 12 Zoll) ist eine Sechserteilung des Bildschirms m├Âglich. Das exzellente SolarMAX-HD-Display macht selbst auf kleinen Bildformaten eine hochqualitative Darstellung der Scans m├Âglich, wie auf diesem Bild gut zu sehen ist.

Was sind die Besonderheiten des Herstellers hinsichtlich der Sonar-Technik?

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Nun, Lowrance war und ist sehr gro├čz├╝gig beim Einsatz von neuen Begrifflichkeiten zur Beschreibung von Neuerungen im Ger├Ąteprogramm. Active Imaging, TripleShot, StructureScan, LiveSight – um nur einige zu nennen – sagen dem durchschnittlichen Anwender zun├Ąchst einmal wenig. Sie wecken aber Neugier und die Lust auf etwas technisch Versiertes oder gar Einmaliges, das sich anzuschaffen lohnt. Aber ist dies alles nur eine ausgefeilte Marketingstrategie oder stecken hinter diesen hochtrabenden Begriffen wirklich herausragende technische Neuerungen? Schauen wir einmal sachlich darauf, was sich hinter den einzelnen Leitbegriffen wirklich verbirgt.

Was leistet die Lowrance-Echolotgeber-Familie?

Die Lowrance-Geber sind geradezu ein klassisches Beispiel f├╝r neue Wortsch├Âpfungen, die bei anderen Herstellern schlicht mit Nummern bedacht werden. Was sind denn nun TripleShot-, TotalScan- und Active-Imaging-Geber?

Was ist ein TripleShot-Geber?

Dieser Geber bedient neben den HDI-Typen (Dual Shot?) das untere Preisniveau der Lowrance-Ger├Ątefamilie. Er wurde mit der HOOK-Serie eingef├╝hrt und ist auch mit deren dritter Generation ÔÇ×Hook RevealÔÇť unver├Ąndert geblieben. Wie es der Name schon sagt, kann er drei (triple) verschiedene Sonarsignale (shots) bedienen, die da sind:

  • 2D-Chirp,
  • Down-
  • und SideScan-Echos.

Nichts Au├čergew├Âhnliches also. Da Lowrance nach wie vor Festfrequenzkristalle f├╝r 2D-Chirp nutzt und den Down- bzw. SideScan-Bereich ohne Chirp sendet, sind die Scan-Ergebnisse dieses Echolot-Gebers zwar ansehnlich ÔÇô allerdings nicht ├╝berragend ÔÇô preisklassenkonform eben. Trotzdem sind viele Anwender mit den Ergebnissen zufrieden, was auch der Hochrechnung (Interpolation) der Signale durch die Ger├Ąteelektronik zuzuschreiben ist. Da kann schon mal ein Pflanzenrest als Fischsichel auftauchen. Das machen die Ger├Ąte anderer Hersteller in der Preisklasse aber auch nicht anders ÔÇô nur vielleicht nicht ganz so konsequent.

Was ist ein TotalScan-Geber?

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Der TotalScan-Geber wurde mit der Elite-Ti┬▓-Reihe eingef├╝hrt und galt als Standardgeber f├╝r die Elite-Ti┬▓- und die HDS-Ger├Ąteserien bevor Active Imaging etabliert wurde. De facto kann auch er ÔÇ×nurÔÇť die drei genannten Echolotverfahren:

  • 2D-Chirp,
  • Side-
  • und DownScan.

Allerdings sind die Echolot-Bilder in allen drei Verfahren im Vergleich zum TripleShot sichtbar besser. Vor allem in Side- und DownScan-Bereich, der bei Lowrance unter dem Sammelbegriff StructureScan l├Ąuft, punktet der TotalScan mit detaillierteren und aussagekr├Ąftigeren Bildern von hoher Aufl├Âsung und sauberer Objekttrennung. Das macht den Geber als Informationslieferant f├╝r uns Angler interessant. Leider kann der TotalScan-Geber bei 2D kein Chirp verwenden, wenn gleichzeitig (Bildschirm-Split) Side- oder DownScan gew├╝nscht wird. Das ist ├Ąrgerlich und der Hauptkritikpunkt dieses Gebertyps.

Was ist ein Active-Imaging-Geber 3-in-1 oder 2-in-1?

Unter der Bezeichnung Active Imaging brachte Lowrance gleich zwei Geber mit dem gleichem Namen auf den Markt, die sich nur in der Anzahl der Sonarfunktionen (2D, Side- und DownScan oder nur 2D und DownScan) unterscheiden. Die Active-Imaging-Geber ersetzten den TotalScan-Typen f├╝r die EliteTi┬▓- und HDS-Serie. Beide k├Ânnen nun endlich Chirp und StructureScan gleichzeitig.

Was ist nun Active Imaging?

Unserer bescheidenen Meinung nach stellt die Technologie haupts├Ąchlich eine ├ťberarbeitung der eingesetzten Steuerungsm├Âglichkeiten dar, da sowohl in den Hersteller-Announcements als auch in anderen Publikationen nur auf die Leistungsvorteile des Active Imaging eingegangen wird, technische Hinweise jedoch fehlen. Bei den Gebern gab es sicher auch eine leicht ├╝berarbeitete Hardware.

Letztlich ist das aber ohne Bedeutung. Was z├Ąhlt, sind die Ergebnisse. Und da muss man dem Hersteller ein Kompliment machen. Gegen├╝ber dem Vorg├Ąnger TotalScan haben die Bilder qualitativ weiter zugelegt. Nicht nur im StructureScan-Bereich sind die Steigerungen deutlich zu sehen. Auch ohne Scanfrequenzen im Hochfrequenzformat (1200 kHz) geh├Âren die Bilder zu den besten, die der Sonarmarkt augenblicklich anzubieten hat.┬á ┬á

Was kann der FishReveal Smart Target View?

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Die M├Âglichkeit der FishReveal-Darstellung wurde von Lowrance erstmals mit der Neuauflage der Elite-Ti-Serie angeboten und ist heute Grundbestandteil der Ausstattung bei den HOOK-Reveal-Ger├Ąten und der HDS-Live-Serie.

Was ist FishReveal?

Bei einem Blick ins W├Ârterbuch wird etwas aufgedeckt (revealed), hier nat├╝rlich der Fisch. Wie macht man das? Ganz einfach mit einem Overlay:

  • Man nimmt die Fischsicheln aus dem 2D-Chirp,
  • peppt sie farblich etwas auf
  • und implantiert sie in das laufende DownScan-Bild.

Fertig ist der ÔÇ×FishReveal Smart Target ViewÔÇť.

Was hat der Anwender davon? Eine ganze Menge: Niemals zuvor war die Fischerkennung vor einer detaillierten Sicht der Unterwasserwelt so einfach, informativ und umfangreich. Ein Geniestreich des Herstellers, der sich mit wenig Aufwand technisch realisieren lie├č.

Wie bildet dieses Verfahren die Wirklichkeit ab? Sind das wirklich alles Fische, die da als gelbe Sicheln zu sehen sind? Wie so oft, gibt es Unterschiede, die sich daraus erkl├Ąren wie gro├čz├╝gig die Echos durch die Elektronik interpretiert werden. Logisch w├Ąre es, wenn das Interpolieren umso schw├Ącher ausf├Ąllt, je besser die vom Geber gelieferte Basisinformation ist. Im Umkehrschluss w├Ąre dann die Trefferwahrscheinlichkeit direkt abh├Ąngig von der eingesetzten Hardware.

Was_ist_FishReveal_Lowrance_Echolote
Der Blick in die Unterwasserwelt mit FishReveal. Eindrucksvoller kann man die vorhandene Fischpopulation und die detailreiche gut strukturierte Bodenformation auf einem Echolot nicht darstellen. Eine wahre Freude solche Echolot-Bilder zu deuten.

Im Klartext: FishReveal sollte bei HDS-Live-Ger├Ąten mit Active-Imaging-Geber durchaus die tats├Ąchlichen Verh├Ąltnisse besser abbilden als bei einem Hook-Reveal-Typ mit dem TripleShot-Geber. ┬á

Welche Leistungen erh├Ąlt man mit StructureScan 3D und Lowrance LiveSight?

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Nehmen wir einmal zwei Fakten vorweg.

  1. Beide Techniken laufen ausschlie├člich mit der Lowrance-HDS-(Live)-Serie.
  2. Au├čerdem m├╝ssen f├╝r den Betrieb Hardwareerweiterungen angeschafft werden, mindestens aber ein zus├Ątzlicher Geber pro Verfahren.

Was ist StructureScan 3D?

Schlicht gesagt: Man nimmt die beiden ├╝blichen StructureScan-Verfahren, packt sie zusammen und verfrachtet sie in den Raum. Es entsteht eine dreidimensionale plastische Darstellung der Unterwasserwelt mit ver├Ąnderbarer Perspektive und dauerhaften Bezug zum Standort des Bootes. Die Frage ist jetzt nicht mehr ob ein Fisch da ist, sondern wo er in welchem Abstand zum Boot und in welcher Tiefe ├╝ber Grund zu finden ist. Das er├Âffnet ganz andere M├Âglichkeiten als im davor ├╝blichen zweidimensionalen Side- und DownScan.

was_ist_sctructurescan_3d_lowrance_fischfinder
StructureScan 3D aus der Topperspektive. Die Gel├Ąndemodulation ist schon beeindruckend. Sie zeigt den Grundverlauf plastisch nach. So ist es leicht Kanten, L├Âcher, H├Ąnge o. ├ä. zu identifizieren und zu lokalisieren. Der helle Bereich zeichnet den Scanbereich des Gebers zum Zeitpunkt des Screenshots nach.

Die wesentliche Information liegt in der dritten Dimension – der Wassertiefe – begr├╝ndet. Man kann sich die Unterschiede in den Scanverfahren an einem W├╝rfelmodell verdeutlichen. Der W├╝rfelboden (Standfl├Ąche) ist der Gew├Ąssergrund, der Deckel die Wasseroberfl├Ąche. Was sich auf dem Gew├Ąsserboden abspielt, zeichnen Down- und SideScan nach. Dazu geh├Âren jetzt noch alle Objekte (z.B. Fische aus dem Mittelwasser), die bei diesen Verfahren auf die Grundebene projiziert werden. In welchem Abstand solche Objekte zum Boden stehen, bleibt ungekl├Ąrt.

Schneiden wir jetzt den W├╝rfel in einem beliebigen Abstand und parallel zum Boden durch, ergibt sich jeweils eine neue Ebene, die Informationen zum Zustand in einer gewissen H├Âhe ├╝ber Grund enth├Ąlt. Nehmen wir nun alle m├Âglichen Schnittebenen zusammen, so erhalten wir alle Hinweise zu allen Objekten, die sich im W├╝rfel befinden. Nicht anderes ist mit dem StructureScan-3D-Verfahren m├Âglich. Man erh├Ąlt alle Informationen zum modulierten Gew├Ąssergrund und zu allen Objekten, die sich bis zur Wasseroberfl├Ąche dar├╝ber befinden. Jeder einzelne Fisch, jedes Loch, jede Kante ist nun zielgenau zu lokalisieren. Du wei├čt jetzt definitiv in welcher Entfernung der Fisch vom Boot in welcher Wassertiefe steht. Was will man mehr?

Was ist nun mit LiveSight?

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Du ahnst es schon. Hier l├Ąuft etwas live ab. Du hast jetzt eine Sicht (sight), die live unter Wasser geht. Ist das etwas Besonderes? Ja, ist es. Normale Sonarbilder zeigen stets die Vergangenheit. Sie bilden einen Standort ab, den Du mit dem Boot schon verlassen hast, bevor Du in siehst. Mit dem Lowrance LiveSight bietet Dir dein HDS-Live-Ger├Ąt die M├Âglichkeit, das Unterwassergeschehen in Echtzeit zu verfolgen.

was_ist_livesight_lowrance_echolot
LiveSight Down erfasst gerade einen gro├čen Fisch unter dem Boot, der in der Silhouette deutlich zu erkennen ist. In der Praxis kann man den Fisch auch durch seine Bewegung identifizieren und den Weg auf dem Bildschirm verfolgen, solange er sich im Erfassungsraum aufh├Ąlt

Wenn dein Hecht also laut der Deutung des Echolot-Bildes unter dem Bootskiel steht, ist er in diesem Moment auch da. So kannst Du alle Fischbewegungen und nat├╝rlich auch deinen K├Âder live auf dem Monitor verfolgen und entsprechend reagieren. Dazu gibt es zwei Optionen:

  1. Mit LiveSight Forward lichtest Du den Bereich vor deinem Boot ab. Fische erkennen k├Ânnen, bevor (und nicht nachdem) Du mit dem Boot die Stelle erreichst, war sicher immer schon dein Wunsch – nicht nur beim pelagischen Angeln.
  2. Mit LiveSight Down geht der Blickwinkel unter das Boot. Auch hier ergeben sich die M├Âglichkeiten, deinen K├Âder in Echtzeit zu pr├Ąsentieren und m├Âgliche Reaktionen deines Zielfischs auf ihn zu erkennen. Wer hat als Angler davon nicht schon getr├Ąumt?

Was favorisiert Lowrance-Ger├Ąte f├╝r den Angler?

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Wir haben bisher einige Eckpunkte und Besonderheiten der Sonartechnik des Herstellers aufgezeigt und hoffentlich ein wenig f├╝r Klarheit in der Lowrance-Begriffswelt gesorgt. Jetzt wollen wir einige der wichtigsten Punkte aufzeigen, die Anwender veranlassen zu einem Lowrance-Sonarger├Ąt zu greifen.┬á

Viele Angler und Bootsfahrer sind auf ein Lowrance-Ger├Ąt eingeschworen. Das kommt nicht von ungef├Ąhr. Zum einen wird der Hersteller ├╝berdurchschnittlich h├Ąufig empfohlen. Das mag einmal der gro├čen Lowrance-Fangemeinde zuzuschreiben sein, findet seine Entsprechung aber auch in der Produktqualit├Ąt. Kaum ein Nutzer w├╝rde ein Ger├Ąt weiterempfehlen, mit dem er schlechte Erfahrungen verbindet.

Letztlich sind Kaufentscheidungen aber auch eine Abw├Ągung zwischen dem geforderten Preis und der daf├╝r gebotenen Leistung. Hier machen alle Lowrance-Ger├Ąte in der Regel eine sehr gute Figur. Entscheidend dabei sind die qualitativen Features eines Ger├Ątes. Mit den beiden Echolottechniken Side- und DownScan z. B. hat der Hersteller schon in der Vergangenheit Benchmarks gesetzt, die ihm bis heute – selbst bei den preiswerten Echolot-Modellen – einen gewissen Vorsprung vor den anderen Herstellern sichern. Diesen hat er dar├╝ber hinaus mit der Entwicklung der Active-Imaging-Technik und dem innovativen FishReveal weiter ausbauen k├Ânnen.

Auch im Kartenplotter- und Navigationsbereich seiner Ger├Ąte wird erstklassige Qualit├Ąt abgeliefert, sobald man sich f├╝r ein Modell der Elite-Ti2- oder der HDS-Klasse entscheidet. Mit Navionics und C-Map sind gleich zwei Seekartenanbieter im Boot. Genesis Live, Navionics Live und C-Map Genesis als objektfrei – oder gebundene – Kartierungsverfahren runden die M├Âglichkeiten der eigenen Kartenherstellung ab. Daneben sind einige Lowrance-Ger├Ątefunktionen im Konkurrenzverbund einmalig oder zumindest nicht bei jedem Hersteller zu finden. Zu nennen sind hier

  • die Reveal-Funktion in allen drei Ger├Ąteserien,
  • die 3D-StructureScan-Option,
  • das LiveSight-Verfahren
  • und die LiveCast-Smartphone-Integration bei den Topmodellen.

All diese technischen M├Âglichkeiten sichern Lowrance Aufmerksamkeit im Markt.

Welche Echolot- und  Kombiserien finden wir im Lowrance-Programm?

Lowrance verfolgt augenblicklich und schon in der dritten Generation drei eigenst├Ąndige Produktlinien, die jeweils unterschiedliche K├Ąufergruppen ansprechen sollen.

  • Den Einstiegsbereich sichert augenblicklich die diesj├Ąhrig neu aufgelegte Lowrance-Hook-Reveal-Serie. Sie wendet sich an den preisbewussten Kunden, der aber technisch und ausstattungsm├Ą├čig trotzdem gut versorgt sein m├Âchte.
  • Mit der Elite-Ti2-Serie im mittleren Preisbereich bietet der Hersteller neueste Technik und eine umfangreiche Ausstattung an. Diese spiegelt echolotm├Ą├čig den augenblicklichen Stand der Entwicklung in den g├Ąngigen Echolotverfahren 2D-Chirp, Down- und SideScan wiederspiegelt.
  • Mit der Lowrance-HDS-Live-Linie werden Anwender erreicht, die H├Âchstleistung in Technik und Ausstattung erwarten und eine volle Marinenetzwerktauglichkeit voraussetzen. In diese Reihe hat Lowrance sein gesamtes Know-how eingebracht. Neben den ├╝blichen Echolottechniken sind bei diesen Ger├Ąten alle Optionen f├╝r den Ausbau zur 3D- und Echtzeit-Echolottechnik gegeben. Eine Hardwareausstattung der Oberklasse ist dabei ebenso selbstverst├Ąndlich.

Die Lowrance-Fischfinder-Serien im ├ťberblick

Im Folgenden wollen wir uns die drei Fischfinder-Linien des Herstellers (Hook Reveal, Elite Ti² und HDS Live) mit all ihren Ausstattungsdetails und technischen Finessen etwas genauer ansehen, damit Du das passende Echolot für Dich finden kannst.    

Zum Inhaltsverzeichnis

Lowrance-Hook-Reveal-Familie (5, 7 und 9 Zoll)

lowrance_echolote_fischfinder_hook_reveal_serie
Die Lowrance-Hook-Reveal-Familie. Von links nach rechts: Lowrance Hook Reveal 5, 7 und 9.

In der dritten Generation der Hook-Ger├Ątereihe mit dem Zusatz ÔÇ×RevealÔÇť zeigt der Hersteller, dass man auch im Low-Cost-Bereich vieles richtig machen kann.

  • Drei Echolotverfahren (ab 7 Zoll au├čerdem mit Triple-Shot-Geber) mit 2D-Chirp, Side- und DownScan,
  • ein eingebauter Kartenplotter mit SD-Karten-Schacht,
  • ein intuitives Betriebssystem mit Tastensteuerung,
  • automatischer Echolot-Feineinstellung
  • und Genesis-Live-Echtzeit-Mapping

sind die Zutaten, die jedem Einsteiger aber auch dem fortgeschrittenen Anwendern gefallen werden. Als Highlight legt Lowrance noch FishReveal drauf, das die Fischsicheln des Chirp-Sonars mit der hochaufl├Âsenden Darstellung fischreicher Strukturen durch das DownScan Imaging kombiniert.

In der Praxis sind die Bilder in Side- und DownScan f├╝r ein Modell der unteren Preiskategorie erstaunlich gut. Die konventionellen 2D-Chirp-Scans entsprechen dem Durchschnitt der Ger├Ąteklasse. Der Kartenplotter setzt zwar keine Ma├čst├Ąbe, funktioniert aber in allen Grundfunktionen ohne Fehl und Tadel. Nat├╝rlich ist die Hardwareausstattung nicht allzu ├╝ppig ausgefallen und ein paar Einsparungen wie die fehlende Zugentlastung bei den Anschl├╝ssen, das fummelige Kartenhandling am SD-Schacht und die nicht optimale Bildschirmentspiegelung sind anzumerken. Sie st├Âren das positive Gesamtbild aber nur am Rande. Das Preis-Leistungsverh├Ąltnis der Hook-Reveal-Serie ist auf jeden Fall top.

Der ├ťberblick zu den Hook-Reveal-Modellen:┬á┬á ┬á┬á┬á┬á┬á┬á ┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á┬á


Ausstattungsdetails und Funktionsumfang
   
Hook Reveal 5   
   
Hook Reveal 7   
   
Hook Reveal 9   

Bildschirmaufl├Âsung
   
800/480   
   
800/480   
   
800/480   

Bildschirmgr├Â├če in Zoll
   
5   
   
7   
   
9   

GPS
   
1 Hz   
   
1 Hz   
   
1 Hz   

SD-Kartenschacht
   
X   
   
X   
   
X   

Kartenplotter
   
X   
   
X   
   
X   

2D-Chirp
   
X   
   
X   
   
X   

C-Map- + Navionics-Charts
   
X   
   
X   
   
X   

DownScan
   
X   
   
X   
   
X   

SideScan
   
-   
   
X   
   
X   

Genesis Live
   
X   
   
X   
   
X   

TripleShot-Geber *
   
-   
   
X   
   
X   

HDI-Geber
   
X   
   
X   
   
X   

FishReveal
   
X   
   
X   
   
X   

SolarMax-Display
   
X   
   
X   
   
X   

Automatische Feineinstellung
   
X   
   
X   
   
X   

Sendeleistung RMS
   
500 W   
   
500 W   
   
500 W   

Netzwerkf├Ąhigkeit
   
-   
   
-   
   
-   

Tastaturbedienung
   
X   
   
X   
   
X   

Touchscreen
   
-   
   
-   
   
-   

Aufbau- / Einbaumontage
   
x/-   
   
x/x   
   
x/x   

Preis einschl. Geber ca.
   
340,00   
   
500,00 *   
   
650,00 *   

Fazit: Viel Leistung f├╝r wenig Geld. Lowrance hat mit der Vorstellung der Hook-Reveal-Reihe eine Duftmarke im unteren Preisbereich gesetzt, die anderen Herstellern etwas zu denken geben sollte. Den direkten Konkurrenten Garmin Striker trifft es wegen des dort fehlenden Kartenplotters m├Âglicherweise an einer empfindlichen Stelle. Die Hook-Reveal-Serie empfiehlt sich f├╝r den kostenbewussten Anwender durchaus vorrangig, weil sie komplett ausgestattet ist und im Leistungsbereich preisbezogen ├╝berzeugen kann. F├╝r rund 650 ÔéČ ist man bereits Eigent├╝mer eines 9-Zoll-Hook-Reveal-Ger├Ątes mit TripleShot-Geber. Da kann man nicht meckern.

lowrance_echolote_fischfinder_Elite_Ti2
Zwei Vertreter der Lowrance-Elite-Ti┬▓-Serie. Links das 7-Zoll-Modell, im Hintergrund das Lowrance Elite Ti┬▓ in der 12-Zoll-Ausf├╝hrung.

Falls Du ein qualit├Ątsbewusster Anwender bist, der ein Ger├Ąt mit erweiterten Echolotfunktionen und besten Scanergebnissen sucht, dann bist Du mit der Elite-Ti┬▓-Serie von Lowrance zielsicher unterwegs.

  • Mit dem neuentwickelten Active Imaging,
  • dem bockstarken FishReveal
  • und den M├Âglichkeiten, Deine Gew├Ąsser selbst zu kartieren (und zwar live),

findest Du bei diesen Ger├Ąten alle technischen Voraussetzungen, um das Arbeiten auf dem Wasser ein St├╝ck komfortabler zu machen. Dazu geh├Âren auch

  • eine anwenderfreundliche Touchscreen-Bedienung,
  • eine Kommunikation mit der Au├čenwelt ├╝ber WLAN und Bluetooth,
  • sowie die Netzwerkfunktionen ├╝ber NMEA 2000.

Mit den neuen Active-Imaging-Gebern 3-in-1 (Chirp, Down- und SideScan) und 2-in-1 (Chirp und Downscan) ist es Lowrance gelungen, bessere Ergebnisse zu erzielen als es bisher mit dem TotalScan-Modell m├Âglich war. Aufl├Âsung, Detailsch├Ąrfe und Bildkontrast sind in allen drei Echolotverfahren vom Feinsten. Das erleichtert die Gew├Ąsserbeurteilung in gleichem Ma├če wie die Fischsuche. Hinzu kommen die ausgezeichneten Navigationsfunktionen, ein hochempfindliches GPS (10 Hz) sowie ein universeller Kartenplotter, der dar├╝ber hinaus C-Map und Navionics kompatibel ist. Auch hier ist man mit dem Elite-Ti┬▓-Modell mehr als gut aufgestellt.

Der ├ťberblick zu den Lowrance-Elite-Ti┬▓-Modellen:┬á

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Ausstattungsdetails   und Funktionsumfang   
   
Elite Ti┬▓ 7   
   
Elite Ti┬▓ 9   
   
Elite TI┬▓ 12   
   
Bildschirmaufl├Âsung   
   
800/480   
   
800/480   
   
1280/800   

Bildschirmgr├Â├če in Zoll
   
7   
   
9   
   
12   
   
GPS   
   
10 Hz   
   
10 Hz   
   
10 Hz   
   
SD-Kartenschacht   
   
X   
   
X   
   
X   
   
Kartenplotter   
   
X   
   
X   
   
X   
   
2D-Chirp   
   
X   
   
X   
   
X   

C-Map- + Navionics-Charts
   
X   
   
X   
   
X   
   
Genesis Live   
   
X   
   
X   
   
X   
   
Active Imaging   
   
X   
   
X   
   
X   
   
DownScan   
   
X   
   
X   
   
X   
   
SideScan   
   
X   
   
X   
   
X   
   
FishReveal   
   
X   
   
X   
   
X   

Active Imaging 3-in-1 Geber*
   
X   
   
X   
   
X   

Active Imaging 2-in-1 Geber
   
X   
   
X   
   
X   
   
Tastaturbedienung   
   
-   
   
-   
   
-   
   
Touchscreen-Bedienung   
   
X   
   
X   
   
X   
   
WLAN   
   
X   
   
X   
   
X   
   
Bluetooth   
   
X   
   
X   
   
X   
   
Smartphone-Integration   
   
-   
   
-   
   
X   

Sendeleistung RMS
   
500 W   
   
500 W   
   
500 W   

Netzwerkf├Ąhigkeit NMEA 2000
   
X   
   
X   
   
X   
   
Schnellzugriff   
   
X   
   
X   
   
X   

SmartSteer Control
   
X   
   
X   
   
X   
   
Aufbau- / Einbaumontage   
   
x/x   
   
x/x   
   
x/x   

Preis einschl. Geber ca.
   
800,00*   
   
980,00*   
   
2000,00*   

Fazit: Lowrance hat seine Systeme gestrafft und bietet in seinen Serien nur noch die h├Ąufig verlangten Bildschirmgr├Â├čen an. Bei 7-Zoll-Einstieg sind das hier noch neun und zw├Âlf Zoll gro├če Ger├Ąte. Mit Blick auf das Gesamtpaket sind die beiden kleinen 7- und 9-Zoll-Ger├Ąte einschlie├člich des guten Active-Imaging-Gebers mit Preisen unter der 1000,00-Euro-Marke ein guter Deal. Die 12-Zoll-Variante hat au├čer dem gro├čen Display und zwei weiteren Funktionen (Smartphone-Integration, Power-Pole Anker und MotorGuide Xi5 motorensteuerbar) nicht mehr zu bieten als die beiden anderen Familienmitglieder - kostet jedoch mehr als doppelt so viel wie das n├Ąchstkleinere 9-Zoll-Ger├Ąt.

Testbericht: Lowrance Elite-7 Ti┬▓ mit Active-Imaging-Geber 3-in-1.

 

Lowrance-HDS-Live-Reihe (7, 9, 12 und 16 Zoll)

Lowrance_HDS_Live_serie_Echolote_und_Fischfinder
Die beiden Gro├čen der HDS-Live-Serie. Hinten das 16-Zoll-Maxi-Ger├Ąt, im Vordergrund der 12-Zoll-Pedant. Links vorne der 3-in-1 Active-Imaging-Geber mit aufgesetzten Montageblech.

Die Lowrance-HDS-Live-Reihe kann bei qualitativ hochwertiger Ausstattung alles, was heute im Echolot- und Navigationsbereich des Freizeitmarktes m├Âglich ist. Nat├╝rlich bewegen wir uns in der Echolot-Grundkonfiguration mit Chirp, Down- und SideScan, k├Ânnen aber auch im 3D-StructureScan-Verfahren arbeiten und das Echolot in Echtzeit nutzen.

Wer das m├Âchte, muss neben der Ger├Ąteanschaffung mit dem Active-Imaging-Geber weiteres Zubeh├Âr erwerben. LiveSight ist bei der HDS-Live-Serie standardm├Ą├čig eingebaut. Es ist allerdings der passende LiveSight-Geber zus├Ątzlich notwendig, der mit ca. 1200,00 ÔéČ zu Buche schl├Ągt. F├╝r die StructureScan-3D-Option muss ein Set aus Geber und Blackbox angeschlossen werden, das rund 1000,00 ÔéČ kostet. Summa summarum liegen die Zusatzausgaben bei gut ├╝ber 2000,00 ÔéČ – in etwa so viel, wie f├╝r ein HDS-Live-9-Zoll mit Active-Imaging-Geber auf dem Einkaufszettel steht.

Im Klartext hei├čt das: Ein HDS-Ger├Ąt mit dem Active-Image-Geber ist nicht mehr als ein in Bauteilen (Monitor, Hardware, LiveSight, Ausstattung) qualitativ aufger├╝stetes Elite-Ti2-Ger├Ąt, das die grundlegenden drei Echolottechniken (2D-Chirp, Side- und DownScan) beherrscht. Andere Hersteller stimmen ihre Oberklassen-Ger├Ąte ├Ąhnlich ab, so z. B. gesehen bei Garmin mit der GPSMap-Reihe und der Panoptix- / Livescope-Technik. Im Grunde ist auch nichts falsch daran. F├╝r einen ├╝berschaubaren Mehrpreis erh├Ąlt man Hardware der Spitzenklasse (SolarMax-HD-Bildschirm, Zweikernprozessor, LiveSight etc.) und ein Mehr an Ausstattung (SD-Kartensch├Ąchte, duales Bedienungskonzept, erweiterte Online-Funktionen, Marinenetzwerkintegration) – wodurch die Investition allemal gerechtfertigt ist. Echolottechnisch bewegt sich allerdings ohne Zusatzanschaffungen nichts au├čerhalb der Grundversorgung.

Hier nachlesen: Lowrance HDS Live 9 Test

Lowrance HDS Live: Modelle, Ausstattung und Kompatibilit├Ąt:

Zum Inhaltsverzeichnis

  • ÔÇô nicht vorhanden,
  • x vorhanden
  • und o kompatibel.
  • * Zubeh├Âr notwendig
    
    Merkmale    
    

    HDS LIVE 7     
    

    HDS LIVE 9     


HDS LIVE 12


HDS LIVE 16
   
Solar-Max-HD-Display   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
6-fache Bildschirmteilung   
   
ÔÇô   
   
ÔÇô   
   
x   
   
x   
   
Touchscreen MultiTouch   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
Zus├Ątzliche Tastenfunktionen   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
Schnellzugriffstasten zus├Ątzlich   
   
ÔÇô   
   
ÔÇô   
   
x   
   
x   
   
Live-Marinenetzwerk   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
Live-Netzwerk-Sonar   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
LiveCast   
   
ÔÇô   
   
ÔÇô   
   
x   
   
x   
   
HDMI- und USB-Anschl├╝sse   
   
ÔÇô   
   
ÔÇô   
   
x   
   
x   
   
WLAN, Bluetooth   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
Smartphone-Integration   
   
ÔÇô   
   
ÔÇô   
   
x   
   
x   
   
Quad Core CPU   
   
ÔÇô   
   
ÔÇô   
   
x   
   
x   
   
Dual Core CPU   
   
x   
   
x   
   
ÔÇô   
   
ÔÇô   
   
Active Imaging   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
Active-Imaging-Geber 3-in-1   
   
o   
   
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o   
   
Active-Imaging Geber 2-in-1   
   
o   
   
o   
   
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o   
   
Airmar-Geber   
   
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o   
   
DownScan 800/455 kHz   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
SideScan 800/455 kHz   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
LiveSight-Echtzeit-Sonar*   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
StructureScan-3D-AI*   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
Chirp-Traditionell-2D   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
2-Kanal-Chirp integriert   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
Kartenplotter integriert   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
GPS 10 Hz   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
C-Map- und Navionics-Seekarten   
   
o   
   
o   
   
o   
   
o   
   
Live Mapping   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x   
   
SD-Kartenschacht 2-fach   
   
x   
   
x   
   
x   
   
x*   
   
*Zubeh├Âr notwendig   

Fazit: In der Oberklasse von Lowrance kann man mit dem HDS Live 7 und dem sehr guten Active-Imaging-Geber (3-in-1) bereits f├╝r rund 1300 ÔéČ einsteigen. Man erh├Ąlt daf├╝r ein qualitativ hochwertiges Ger├Ąt in guter Ausstattung. In dieser Konfiguration lassen sich die grundlegen Echolottechniken (2D-Chirp, Side-und DownScan) nutzen. Mit FishReveal, einem funktionalen MultiTouch-Bildschirm mit Tastenunterst├╝tzung, einem 1A-Kartenplotter und den Live-Mapping-Funktionen ist man echolotm├Ą├čig aber kaum besser gestellt als mit einem entsprechenden Elite-Ti┬▓-Ger├Ąt, wenn man von der qualitativ h├Âheren Gesamtausstattung (SolarMAX-HD, Zweikernprozessor etc.) der HDS-Ger├Ąte einmal absieht. Deutlich absetzen kann sich die HDS-Live-Serie vom Rest des Feldes erst, wenn 3D-StructureScan und die Echtzeit-Optionen genutzt werden. Dann aber sind zus├Ątzliche Investitionen notwendig. Zus├Ątzliche Geber und die Blackbox bei 3D erh├Âhen den Installationsaufwand, der sich im Marinenetzwerkeinsatz und bei Festinstallation mit mehreren Ger├Ąten aber sicher rechnet.

Der_beste_Fischfinder_Lowrance
Zum Abschluss gibt es noch unser Gesamtfazit zu den Lowrance-Fischfindern und -Echoloten!

Wie lautet unser abschlie├čendes Fazit zu den Lowrance-Fischfindern und Echoloten?

Zum Inhaltsverzeichnis

Der beste Fischfinder: Letztendlich deckt das Lowrance-Echolotprogramm das komplette Spektrum an m├Âglichen Anwenderw├╝nschen und -vorstellungen ab.

  • Preiswert und schon ziemlich komplett ausgestattet ist man mit der Hook-Reveal-Reihe. Diese bringt alle grundlegenden Echolottechniken auf Klassenniveau und die Voraussetzungen f├╝r eine solide Seenavigation mit. F├╝r ganze 650 ÔéČ bist Du hier schon im 9-Zoll-Bereich unterwegs.
  • Falls Du ein Mehr an Ausstattung w├╝nschst, kannst Du Dich mit der Elite-Ti┬▓-Serie qualitativ noch deutlich steigern. Active Imaging mit den passenden Gebern macht es m├Âglich. Ausstattungskomfort und ÔÇô umfang legen in dieser Ger├Ąteserie ebenfalls zu. Im 9-Zoll-Bereich kommst Du hier mit Geber noch unter der 1000-Euro-Marke zurecht.
  • Spitzenleistung und volle Marinenetzwerkintegration erwartet Dich in der HDS-Live-Serie, die ihrem Anspruch in allen Belangen gerecht wird. F├╝r ein 9-Zoll-Modell muss man aber in der HDS-Live-Reihe bei gleichem Gebereinsatz schon mit doppelt so hohen Kosten (2000 ÔéČ) rechnen. Wer dann noch in 3D und live scannen m├Âchte, kommt um einen kr├Ąftigen Zuschlag aus der Portokasse nicht herum.

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