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Deeper Pro Plus 14 - Screenshot App
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Wie kann der Deeper beim Angeln unterstützen bzw. helfen mehr Fische zu fangen?

Wenn erst einmal das Interesse am Deeper geweckt wurde, scheint es schier unmöglich zu sein, auf dem ersten Blick einzuschätzen, ob sich diese Investition wirklich lohnt. Immerhin kostet der Deeper Pro und Pro Plus mehr als 200 EURO. Der Deeper CHIRP Plus bringt es sogar auf knapp 300 EURO. Ein Kauf sollte also gut überlegt sein.

Die folgenden Tipps haben wir unter anderem aus unserem Deeper Onlinekurs – “Erfolgreicher angeln mit dem Deeper” oder unseren Büchern zum “Hecht- und Zander-Finden” zusammengestellt.

>> 20% der Angler, fangen 80% der Fische <<

Ja, so einfach und schmerzhaft ist das.

Wenn Profis, Durchschnittsangler und Amateure gleichzeitig an 100 verschiedenen Tagen am gleichen Gewässer angeln würden, sähe das Ergebnis von Fischfängen wie folgt aus:

Angaben in % aller Fänge

Wollen wir damit sagen, dass alle Profis einen Deeper benutzen? Nein natürlich nicht. Aber das Interesse am und der Einsatz eines Deeper hat oft nur einen Zweck – Ich will mehr Fische Fangen!  Also ein Stückchen mehr in Richtung der Fangerfolge der Profis kommen.

Was machen Profis also anders als Gelegenheitsangler?

Für Außenstehende, wissen Profis scheinbar intuitiv, wo sich ihre Zielfische gerade aufhalten. Aber dahinter stecken viele Erfolge und viele Misserfolge – resultierend in Erfahrung und Wissen.

Warum ist der Unterschied so groß?

Während der durchschnittliche Angler 12 Tage im Jahr angeln gehen kann, schafft es ein Profi auf durchschnittlich 151 Tage. 

Damit bräuchte der normale Angler mehr als 12 Jahre, um auf die gleiche Anzahl an Angeltagen eines Profis zu kommen.

Dieses unglaubliche Mehr als Angeltagen ist zum großen Teil die Grundlage ihres Erfolges. 

Profis schaffen es in kürzester Zeit ihr Gewässer bis ins Details kennenzulernen und Eigenheiten der Fische zu erfassen. 

Die vielen aufeinanderfolgenden Angeltage erlauben es ihnen, die richtigen Rückschlüsse zu ziehen – z.B. wann die Fische bei welchem Wetter wo am wahrscheinlichsten sind.

Dieser Erfahrungsschatz unterschiedet den Profi vom Otto-Normalangler.

  • du kannst wahrscheinlich das erste Mal einen Blick unter Wasser werfen
  • dadurch erkennst du verborgene Hotspots, die dir sonst verborgen geblieben wären
  • mit der Kartenfunktion des Deeper Pro Plus, kannst du die Hotspots immer wieder finden.

Ganz nach dem Motto:

Hechte angeln soll so einfach sein. So bekommt man es in ziemlich vielen Youtube-Videos suggeriert. Doch nicht jeder ist ein Hecht-Profi und für manche ist es irgendwie immer eine Herausforderung.

Erfolglose Angeltage können an externen Umständen wie z.B. dem Wetter liegen oder aber man angelt stundenlang da, wo es gerade keine Hechte gibt.

Der Zander ist für viele ein mysteriöser aber begehrenswerter Fisch. Er kann sich bestens an unterschiedliche Lebensräume anpassen.

Ob Fluss, Talsperre, See oder Küste – er ist fast überall beheimatet. Für das Suchen der vermeintlich besten Fangplätze geht am meisten unserer kostbaren Angelzeit verloren. 

Bleiben wir erfolglos, ist das Angeln früher oder später eher ein Wandern zwischen den Hotspot. 

Wie wäre es also, schon zu Beginn des Angeltrips, einen Zanderhostspot zu erkennen?

Der Deeper kann die Sprungschicht anzeigen, denn der Schall des Deepers wird an ihr reflektiert. Je höher die Frequenz, desto wahrscheinlicher wird die Sprungschicht angezeigt.

Die Sprungschicht erscheint uns als eine Schicht, die sich gleichmäßig durch das Wasser zieht (orangene  Punkte – gelber Pfeil).

In diesem Bild sind wir dicht am Ufer, so dass sich die Sprungschicht an der Uferkante langsam aufstaut.

Der Deeper zeigt die Sprungschicht an. Der Grund ist ganz einfach. Die Sprungschicht trennt das kalte Wasser (unterhalb der Sprungschicht) und das warme Wasser (oberhalb der Sprungschicht).

In dieser Schicht sammeln sich dann allerhand Plankton und kleinste Lebewesen, die weder ins kalte noch ins warme Wasser kommen. Der Dichteunterschied ist einfach zu große.

Hechte lieben kühles Wasser. Deshalb stehen sie im Sommer oft in der kalten Sprungschicht. Da diese trüb ist, haben sie den Vorteil, das Beutefische wie Brassen und Rotaugen, die oberhalb der Sprungschicht fressen, sie nicht sehen können.

Zander und Barsche suchen oft das wärmste Wasser auf. Aus diesem Grund wissen wir, dass sie sich oberhalb der Sprungschicht befinden. Zum Ende des Frühjahrs und zu Beginn des Herbstes befindet sich die Sprungschicht oft nur ein paar Meter unter der Oberfläche. Nun können wir mit flach geführten Ködern die Barsche und Zander am besten erreichen.

Fazit

Der Deeper hat enormes Potenzial Hotspots sichtbar zu machen. Wir setzen ihn bei den meisten Angeltrips ein, um Fische am Hotspot zu checken oder auch einfach nur, um Hotspots ausfindig zu machen.

Gerade an fremden Gewässern ist das manchmal eine ganz schön große Herausforderung (wie jetzt im Sommerurlaub wieder). Wenn man halt an der falschen Stelle angel, kann auch kein Fisch beißen.

Du willst nicht nur Fischsymbole sondern echte Hotspots mit dem Deeper finden?

hier kannst du in 3h zum absoluten Deeper Profi werden. Versprochen, wenn du einen Deeper hast, wird sich eine völlig neue Welt für dich öffnen.

Guck mal das sagen über 30 Deepernutzer

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