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Deeper Tipps

mobile fischfinder und echolote
3.5
(12)

(Update 2017) Bisher waren Fischfinder und Echolote nur etwas für Angler, die häufig ein Boot nutzen oder eines haben. Die meisten Fisch-Echolote sind fest montiert, was auf einem Boot logisch erscheint. Doch seit wenigen Jahren und mit fortschreitender Techologie ergeben sich neue Möglichkeiten, die Signale der Echolot Geber zu übertragen. So setzn die ersten Echolot-Marken auf Funkübertragungen der Geber. Kein Kabelsalat mehr und mehr Flexibilität. Gerade für das Angeln vom Ufer aus, wo viele Raubfischangler weite Strecken abgehen müssen, um die stehenden Räuber zu finden, können sich Angler durch die kabellosen Echolote einiges an Zeit sparen und direkt die Hotspots finden. Die Fangquote steigt. Was will man mehr.


Hier die 5 Modelle, die auf dem Markt am häufigsten angeboten werden. Der Deeper Pro und Pro Plus, iBobber und das Echolot von Vexilar funktionieren mit Eurem Smartphone. Der Deeper Fischfinder arbeitet und überträgt seit der pro Variante per WiFi, was die Reichweite im Gebrauch auf maximal 100 m erhöht. Das Bluetooth Modell ist bis may 40 Meter einsetzbar – eher darunter.

Das Echolot von Vexilar nutzt WiFi und kommt laut Hersteller auf bis zu 90 m Reichweite. Ist dafür aber noch ein wenig schwerer als der Deeper Fischfinder. Aber die Form lässt des Vexilar besser durch das Wasser gleiten und ruckelt nicht so stark wir die Deeper Kugel. Da Ihr Euch aber das Display des Echolotes spart, müsst Ihr wenig mit Euch umherschleppen. Das Modell von Condor 250 WI ist eine ganze Apparatur und benötigt 10 AA Batterien oder Akkus. Die Reichweite ist theoretisch 60 m. Aus eigener Erfahrung können wir aber sagen, nach 15 bis 30 m ist Schluss mit der Echolotanzeige.


Was ist gut und was ist schlecht?

Zum einen ist unser Favorit ganz klar der Deeper pro Plus mit GPS Funktion. Lasst die Finger von den anderen Echoloten. Was uns stört sind die Öffnungswinkel von über 40 ° bei den mobilen Fischfindern. Damit werden zwar möglichst viele Fische erfasst, aber keiner weiß, ob sie sich links oder rechts vom Boot befinden. Viele Fische zu sehen heißt noch lange nicht auch viele Fische zu fangen.

Zum Anderen stören uns die niedrigen Frequenzen, mit denen die mobilien Fischfinder laufen. Ja, sie verbrauchen weniger Akku … Aber mit so niedrigen Frequenzen, kann man kaum Fische unterscheiden, die dicht aneinander stehen. Bei einer Frequenz von 100 kHz, beträgt der Mindestabstand von Fischen zu einander über 30 cm, damit sie als einzelnen Fische erkannt werden. 30 cm!!! Ganz ehrlich Zander und Barsche stehen dichter zusammen in ihren Gruppen.

Beim Deeper kann die 290 kHz Variante mit einem Öffnungswinkel von 15° oder auch die 90 kHz Variante mit einem Öffnungswinkel von 55° benutzt werden. Freie Wahl. Das überzeugt uns!

Wir haben Euch in einer Tabelle die Unterschiede der aktuellen kabellosen Fischfinder zusammengetragen.


Deeper Pro Deeper Pro Plus iBobber Condor 250 Wi Vexilar Sonarphone
Gewicht Geber 100 g 100 g 47 g 37 g 120 g
Übertragung Bluetooth WiFi Bluetooth WiFi WiFi
max. Tiefe 40 m 40 m 41 m 30 m 36 m
Reichweite 50 m 100 m 30 m 60 m 90 m
Sendeleistung 290 kHz / 90 kHz 290 kHz / 90 kHz k.A. 115 kHz 125 kHz
Abstrahlwinkel 15° / 55° 15° / 55° 42 ° 80 ° 30 °
Betriebsdauer 6 h 6 h 10 h 32 h 4 h
Anzeige Smartphone/ Tablet Smartphone/ Tablet Smartphone/ Tablet externer Bildschirm Smartphone/ Tablet

Mit unseren exklusiven Angeboten lernst du den Deeper auch richtig einzusetzen.

Wir zeigen dir, wie du Echolotbilder interpretierst, Hotspots erkennst und mit dem Deeper mehr Fische fängst.


 

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