FOLGE UNS:

Echolote

Abb.1 Lowrance Elite Ti² Echolot
4.6
(26)

Die zweite Auflage der Lowrance Elite Ti (jetzt Ti²) Reihe geht einher mit einer technischen Überarbeitung, die unter Active Imaging vermarket wird. Mit einer verbesserten Hardware und einem neuen 3-in-1 Geber, der neben dem 2-D Chirp Bereich auch die Structure Scan Verfahren weiter optimiert, möchte das Elite Ti² überzeugen. Ob sich das so in der Praxis wiederfindet, haben wir am Einstiegsmodell Lowrance Elite-7 Ti² mit dem neuen Active Imaging 3-in-1 Geber untersucht.

Das Lowrance Elite TI Echolot – Out of the box

Neben dem neuen Lowrance Active Imaging Geber 3-in-1 und dem Kombigerät selbst findet man noch eine Abdeckung für den Bildschirm, Befestigungsmaterial für Gerät und Geber und eine Rundfußhalterung im Lieferumfang.

Die Geräteinheit wird mit Krafteinwirkung auf den Fuß der Halterung aufgesteckt und umgekehrt mit einiger Anstrengung auch wieder gelöst. Die Verbindung sitzt bombenfest und wackelfrei aber rastete bei unserem Testgerät bei ordentlicher Kraftentfaltung nicht ein, so dass der Schnelllösegriff auf der Rückseite keine Funktion hatte.

Anleitungen und Montagehinweise sind im Lieferumfang in Kurzfassung enthalten, das umfangreiche Benutzer- und zusätzliche Installationshandbuch erhält man im Internet. Dass die ansonsten sehr gute und ausführliche Gebrauchsanleitung aus dem Netz über keinen (Such)Index verfügt, hat uns allerdings geärgert.

Die Hardwareausstattung des Lowrance Elite TI2 Fischfinders

Der 7” Bildschirm

Mit üblicher 800x480er Auflösung hat uns der Bildschirm im Großen und Ganzen überzeugen können. Schärfe und Helligkeit sind untadelig, mit einem Blickwinkel von 160° vertikal und 170° horizontal ist das Bild auch bei schräger Draufsicht einwandfrei abzulesen.

Was ein wenig vermisst wird, ist die Klarheit und Brillanz, die z.B. ein Solar Max HD LCD bei der Lowrance HDS Serie auszeichnet. Aber das ist schon Meckern auf hohem Niveau. Bedient wird das Elite-7 Ti² über einen Touch Bildschirm. Ergänzend gibt es einige wenige Tasten auf der rechten Seite, die z.B. das Markieren (Wegepunkt) auf der Seekarte vereinfachen oder schlichtweg zusätzlich zum Zoomen (plus/minus) bereitstehen.

Über Touchscreens ist wegen der Bediensicherheit bei Nässe und kräftigem Seegang viel diskutiert worden. In Extremfällen mag die Kritik auch zutreffen aber mit keiner anderen Bedienoption lässt sich ein Echolot schneller und effizienter handhaben als über einem Touch Bildschirm.

Ein paar Tasten zusätzlich und ein Zugang zum SD Port von vorn, wie bei diesem Gerät, ergänzen das Ganze perfekt. Übrigens, der SD Einschub sitzt beim Elite TI² unter dem gummierten Lowrance Schriftzug auf der linken Seite. Die Rechnerausstattung (CPU u. Arbeitsspeicher) des Lowrance Elite Ti² ist ausreichend dimensioniert. Die Abläufe gestalten sich durchweg verzögerungsfrei.

Der Kartenaufbau geht zügig, kleine Wartephasen nach großen Zoomsprüngen und maximalem Kartenlayout sind akzeptabel. Die Anschlussoptionen auf der Geräterückseite beschränken sich auf das Notwendige. Neben einem neunpoligen Echolotanschluss rechts gibt es eine kombinierten Power/NMEA183 Verbindung links und einen Anschluss für NMEA2000 näher zur Mitte. Ein integriertes Wlan rundet die Verbindungsmöglichkeit auch kabellos ab. Bluetooth steht ebenfalls zur Verfügung.

Lowrance Elite Ti² Echolot Rückseite Anschlüsse
Rückseite des Gerätes mit den erwähnten Anschlussmöglichkeiten. Der blaue Pfeil in der Mitte zeigt auf den Auslösegriff der Gerätehalterung.

Lowrance Elite 7 TI2 Active Imaging 3 in1 Geber und Echolotfunktionen

Der Lowrance Active Imaging 3-in-1 Geber löst den bisherigen Total Scan Geber ab. Auf den ersten Blick hat sich funktional nichts geändert, 2-D Chirp und die beiden Structure Scan Möglichkeiten sind integriert. Technisch hat man aber ein wenig an der Innovationsschraube gedreht.

Das System wurde optimiert u.a. durch den Einbau getrennter Sendekristalle für senden und empfangen bei SideScan, was die Ping Geschwindigkeit und damit die Auflösung sowie die Seitenreichweite erhöht. Der Hersteller will damit mehr Informationen für die Bildauswertung sammeln und so insgesamt die Qualität der Aufnahmen verbessern.

Abb.3 Lowrance Elite Ti² Echolot Active Imaging Geber 3-in-1

Der Active Imaging Geber 3-in-1 mit aufgeschraubter Metallhalterung und dem Montagewinkel, der stufenlos einstellbar ist. Im Hintergrund sind die drei Echolotfunktionen zu sehen, die der Geber umsetzen kann.

Solch technisches Tun benötigt natürlich Platz, was die Ausmaße des Gebers etwas üppig ausfallen lässt. Die Montageplatte und der Anschlusswinkel sind aus Metall gefertigt. Der Anstellwinkel des Gebers lässt sich stufenlos einstellen, im Ernstfall bei Grundberührung aber auch zum Bootstransport klappt (man den) der Geber nach oben ans Boot.

Die Möglichkeiten der eingebauten Sonartechniken bergen keine Überraschung. StructureScan mit Side- und Downscan sendet in 455Khz und 800Khz, der 2-D Chirpbereich deckt die High und Med Chirp Sendefrequenzen um die 200/83Khz ab, wobei die Bandbreite nicht offen publiziert wird.

Leider ist es auch in der Neuauflage der Elite Ti Serie nicht möglich, 2-D Chirp und Structurescan parallel zu fahren. Sobald Side- oder Downscan laufen, ist traditionelles Echolot parallel dazu nur mit einer Festfrequenz möglich. Kein CHIRP!!!!!

Mit dem Blick auf die technischen Daten der Sonarfunktionen bietet sich das Lowrance Elite-7 Ti² zunächst für die Süßwasserfischerei an. Für die StructureScan Option gibt der Hersteller eine max. Tiefe von rund 90m an, das traditionelle 2-D Chirp kommt im Süßwasser über 300m runter und ist damit auch für die normalen Angeltiefen der Salzwasserregionen tauglich.

Echolot Lowrance Elite – Die Kaetenplotter, GPS und Live Mapping Funktionen

Der Kartenplotter des Elite Ti² ist umfänglich ausgestattet mit allem, was man zur sicheren, funktionellen und komfortablen Navigation auf dem Wasser braucht. Das GPS taktet 10 Mal in der Sekunde und sichert der Bootsbewegung auf dem Bildschirm einen gleichmäßigen und positionsgenauen Verlauf bis hinunter zu den üblichen Driftgeschwindigkeiten.

Karten von C-Map, z.B. Max-N/N+ oder Navionics+/Navionics Platinum+ sind auf dem Plotter einsetzbar. Das deckt in verschiedenen Kartengrößen den gesamteuropäischen See Raum einschl. großer Binnengewässer(Seen und Flüsse) ab.

Weltweit sind entsprechende Kartenmodule natürlich ebenso vorhanden, wozu noch Lowrance eigene Charts kommen, die vorwiegend in nordamerikanischen Gewässern greifen. Eigene Gewässerkarten erstellen oder auch vorhandene zu optimieren, bieten sich mit dem Lowrance Elite Ti² an.

Jungfräuliche Gewässer kartographiert man mit C-Map Genesis Live, vorhandene Seekarten mit der Navionics SonarChart™LIve Option. Allerdings setzt letzteres ein Navionics Karten Abo voraus.

Lowrance Elite-7Ti² im praktischen Einsatz

Verarbeitung, Bedienung, Betriebssystem des Lowrance Elites 7 TI2

Über ein Gehäusedesign kann man streiten, dem einen gefällt es, dem anderen eher nicht. Für den Nutzen des Gerätes auf dem Wasser spielt es letztlich keine Rolle. Trotzdem sind Details mitunter ärgerlich, wenn sie die Pflege und das äußere Erscheinungsbild eines Echolotes beeinflussen können.

Beim Fischfinder Lowrance Elite-7 TI² sind es die vielen Ecken und Spalten, die schwer zu reinigen sind und die rundumlaufende Dichtlippe des Gehäuses, die Staub und kleine Fasern magisch anzieht und nur schwer wieder abgeben will.

Natürlich sind das Kleinigkeiten, aber lassen sich solche Kleinigkeiten bei einem Gehäuseentwurf nicht von vornherein vermeiden?

Nun gut, funktionell gibt es nichts zu beanstanden: Die Verarbeitung ist i.O., die Qualität der Materialien auch. Die Halterung erfüllt ihren Zweck, wobei die Handhabung, wie beschrieben, einfacher sein könnte. Die rückwärtigen Anschlüsse sind groß dimensioniert und professionell mit Überwurfmuttern abzusichern.

Ein flexibles Anschlusskabel erleichtert die Arbeiten beim Verlegen an Bord. Das Touchscreen arbeitet präzise und ausführungssicher. Die Tasten offenbaren ein gutes Druckgefühl mit angenehmem Widerstand und einen deutlichen Druckpunkt.

Das Menüsystem des Lowrance Elite

Der Gang durch die gut strukturierten und logisch aufgebauten Menüs und Untermenüs ist schnell erlernt und nach wenigen Anwendungen auch bedientechnisch verinnerlicht. Die Einstellvarianten sind vielfältig, erfordern aber eine gewisse Zeit, um die Möglichkeiten einzelner Optionen auszuloten.

Die Geberinstallation am Boot sollte präzise nach den Vorgaben der Anleitung durchgeführt werden. Zur Arretierung des Anstellwinkels bietet es sich an, das Drehmoment zum Festziehen der Schraube so zu wählen, dass die Verstell Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten und die Klappfunktion beim Auftreffen auf ein Hindernis unter einen Hut zu bringen sind.

Navigation, Seekarten und Live Mapping mit dem Lowrance Elite 7 TI2

Mit dem Seekartenplotter haben wir typischen Angelszenarien durchgespielt. Zunächst hat uns das GPS voll und ganz überzeugen können. Auf ein GPS Fix brauchte man nie lange zu warten. Auch in schwierigen Empfangssituationen stellte das Gerät die Navigationsbereitschaft umgehend her.

Im Vergleich zu zwei Konkurrenzprodukten der gleichen Preisklasse lag da Elite Ti² bei mehreren Versuchen ( schwierige Empfangsverhältnisse ) knapp vorn. Es hatte z.B. in kurzer Zeit genügend Satelliten mit passender Empfangsstärke gefunden, während eines der beiden Vergleichsmuster noch keinen einzigen brauchbaren Satelliten vorweisen konnte.

Im Systemmenü ist die aktuelle Satellitenkonstellation abrufbar. Hier zeigt sich die Leistungsfähigkeit des Gerätes bei einer eher schwierigen Empfangssituation, die souverän gemeistert wurde.

 

Lowrance Elite Ti² Echolot Tiefenlinien bei den Navionics Platinum+ Seekarten

Ein Beispiel für die exzellente bathymetrische Darstellung der Tiefenlinien bei den Navionics Platinum+ Seekarten. Der Verlauf des Gewässergrundes mit steilen und eher flachen Abhängen ist sicher ablesbar.


Spots markieren, Routen aufbauen, speichern und abfahren aber auch das Backtracking, eine wichtige Funktion, um bei plötzlich aufkommendem Nebel wieder zurückzufinden, klappen beim Elite Ti² erwartungsgemäß und das mit einer sehr guten Genauigkeit beim Anfahren zu vorher festgelegten Positionen.

An Seekarten haben wir C-Map Max-N und Navionics Platinum+ eingesetzt und die dort angebotenen Autorouting Möglichkeiten probiert. Auch hier war alles ohne Anmerkungen. Beide Seekartenoptionen sind nach unserer Meinung durchaus vergleichbar, unterscheiden sich allerdings in den bathymetrischen Kartenansichten (Angelkarten), die für uns Angler deshalb wichtig sind, weil sie die Hotspotsuche wesentlich erleichtern.

Navionics bietet einen sichtbar dichteren Tiefenlinienverlauf an und hat mit Platinum+ auch die 3-D Darstellungen gut im Griff. Navionics integriert in seinem Kartenformat auch das SonarChart™Live, mit dem sich neue persönliche Karten erstellen lassen, während das Boot auf dem Wasser unterwegs ist.

Die neu aufgezeichneten Charts werden über die vorhandene Karte gelegt, was heißt, es müssen bereits Navionics Seekarten mit aktivem Abo vorhanden sein. Das gilt auch für die Möglichkeit, Tiefenlinien von jungfräulichen Gewässern aufzuzeichnen.

Mit C-Map Genesis Live hat das Lowrance Elite-7 Ti² eine weitere Option, Karten aufzuzeichnen und zu teilen. Hierzu speichert man über das Sonar Log alle Informationen, die das Echolot übermittelt. Die Daten teilt man mit dem Anbieter, der sie überarbeitet und zurückgespiegelt. Ein etwas aufwendigeres Verfahren, das allerdings eine professionelle Überarbeitung der Daten als Vorteil verbuchen kann.

Echolotfunktionen und Geber Lowrance Active Imaging 3-in-1

Bei Lowrance fällt es manchmal schwer, mit der Flut neuer Begrifflichkeiten zu erkennen, was dahintersteckt.

Active Imaging ist so ein Begriff, der eigentlich ein wenig verdeckt, dass mit dem Elite Ti² eine technische Überarbeitung einer bereits vorhandenen Geräteserie stattgefunden hat und keine neue innovative Reihe vorgestellt wird. Das ist keinesfalls kritisch zu sehen. Im Fall der Elite Ti² Serie hat die Überarbeitung die Möglichkeiten des Gerätes erweitert und auch Schwachstellen der vorhergehenden Ti Serie verbessert, wie wir sehen konnten.

Die bisherigen Geräte mit dem Total Scan Geber waren nicht sonderlich überzeugend in der traditionellen 2-D Chirp Darstellung, da Chirp mit Festfrequenzkristallen arbeitete und selbst für die HDS Geräte wurden für beste Chirp Bilder deshalb Airmar Geber empfohlen.

Mit den richtigen Geräteeinstellungen und der im Solobetrieb vorhandenen CHIRP Unterstützung können die 2-D Bilder mit klar erkennbaren Fischsicheln und einer sehr guten Objekttrennung kaum besser sein. Die Fisch ID, die hier zur Demonstration eingeschaltet wurden, sind allerdings wegen ihrer geringen Größe zu undifferenziert in der optischen Wirkung.

Für den aktuellen Active Imaging Geber 3-in-1 hat sich der verbaute Kristall für 2-D Chirp vermutlich nicht geändert, es wurden wohl eher die Ansteuerungsmöglichkeiten optimiert. Und das mit Erfolg.

Die Unterschiede zum Elite Ti sind sichtbar, Feinauflösung und eine saubere Objekttrennung mit guter Identifikation vorhandener Fischsicheln kommen dem Erreichbaren schon nahe.

 

So wünschen wir uns qualitativ hochwertige SideScan Bilder, die in Schärfe, Auflösung und Klarheit der Darstellung überzeugen.

 

Lowrance Elite Ti² Echolot Fischsichel Interpretation Structure Scan

Knackig scharf und objektdifferenziert präsentieren sich auch die DownScan Ergebnisse. Aus der großen Palette an Farbeinstellungen lassen sich persönliche Wünsche und Optionen herausfiltern, die eine bestmögliche Informationsdichte gewährleisten.

 

Lowrance Elite Ti² Echolot - Fischsichel Echolotbildinterpretation

Selbst in der Bildschirmteilung sind die Information in allen Bereichen der Echolotfunktionen abrufbar. Im 2-D Bereich, der festfrequenzbezogen hier mit 200Khz arbeitet, sind die Fischbögen nicht mehr ganz so überzeugend, die FishReveal™ Funktion im DownScan macht das aber wieder wett.

Für ein Optimum an Bildqualität sollte man die Einstellmöglichkeiten des Gerätes nutzen, die bei der Neuauflage des Elite Ti zusätzlich erweitert wurden. Der Structure Scan Bereich war beim Elite Ti in der Vergangenheit schon das Vorzeigeobjekt, mit dem Active Imaging Geber hat man noch ein Schäppchen draufgelegt.

Die Bilder im StructureScan Bereich sind vom Feinsten. Bei 800Khz sind sie von den hochfrequenten Mega Image Bildern der Konkurrenz nicht weit weg, auch wenn naturgemäß das letzte Quäntchen an Auflösung und Schärfe fehlt.

Hier haben die Entwickler mit dem neuen Active Imaging Geber 3-in-1 und dem Hardware Update gute Arbeit geleistet. Gerade bei einer mehrfachen Bildschirmteilung sind die Details in den Fenstern auch bei einem kleinen 7” LCD noch gut sichtbar.

Sehr interessant finden wir auch die FishReveal™ Funktion, die das Beste aus traditionellem 2-D Echolot und dem Downscan zusammenführt. Hier braucht keiner mehr zu raten, ob Fisch vorhanden ist oder auch nicht (s. Titelbild). 

Zusammenfassende Bewertung des Lowrance Elite-7 TI2 Echolotes

Dem Lowrance Elite-7 Ti² und seinen Geschwistern der Serie hat die Überarbeitung sichtbar gut getan. Fortschritte gibt es u.a. in der Qualität der 2-D Chirp Aufnahmen. Auch der Structurescan Bereich hat von der Neufassung profitiert und nochmals an Klarheit, Auflösung und Reichweite gewonnen.

Der Kartenplotter offenbart in allen Punkten, die wir uns angeschaut haben, keine Schwachstellen, ganz im Gegenteil: das empfangsstarke und hoch empfindliche GPS Modul nimmt in der Preisklasse eine Spitzenstellung ein.

Die Verarbeitung des Gerätes, die Qualität der Bauteile und der Lieferumfang geben ebenfalls keinen Anlass zur Kritik. Auch der Bildschirm wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiter verbessert, nicht nur die Ablesbarkeit bei Sonneneinstrahlung oder schräger Draufsicht sind tadellos.

In der Seekartennutzung mit C-Map und Navionics und den genannten Möglichkeiten des Live Mapping ist das Lowrance Elite Ti² bestens aufgestellt. Das trifft ebenso auf die kabellosen Verbindungsmöglichkeiten über Wi-fi und Bluetooth sowie die gelungene Kombination von Touchscreen und Tastenbedienung zu, auch wenn zum Testzeitpunkt das Software Update über Wlan nicht vollständig durchgeführt wurde und wir auf die SD Karten Installation zurückgreifen mussten.

Preislich wird das Gerät mit dem Active Image Geber 3-in-1 schon für rund 930,00€ angeboten. Das ist ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Angebot muss sich aber schlagkräftiger Konkurrenz erwehren, die mit dem ein- oder anderen Highlight punktet und beim Preis zudem die Nase vorn hat.

Hast du noch Zeit für eine kurze Bewertung?

Würde uns echt freuen. Nur so werden wir besser.

Durchschnittliche Wertung 4.6 / 5. Anzahl Bewertungen: 26

Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet!

Verwandter : mehr vom Autor

Abonniere unseren Newsletter

Wir spammen dich nicht voll. Nur bei wichtigen News bekommst du Post.

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0