Hier ist der Fisch! Jetzt die Navionics App als Karte nutzen

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fischfindertest.de
Hier ist der Fisch! Jetzt die Navionics App als Karte nutzen
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Wo ist der Fisch? Hier ist der Fisch!

Wir möchten heute mit Euch einen kleinen Ausflug in die Unterwasserwelt Eures Hausgewässers per Navionics App als Web Karte machen und Euch zeigen, wie Ihr ohne Echolot und Fischfinder die besten HotSpots für die dicken Fische finden könnt.

Stellt Euch vor, Ihr seid mit dem Boot auf Eurem See unterwegs und habt das Echolot an. Nun sucht Ihr den Fisch und die heißen Stellen. Doch jspätestens nach einer Stunde suchen, macht es keinen Spaß mehr die kleinen Symbole auf dem Echolot Display zu interpretieren, die Angel kurz reinzuschmeißen und zu hoffen, dass der Dicke da unten anbeisst. Effektiver wäre, es doch gleich von vornherien zu wissen, an welchen Stellen man suchen soll, um dann die HotSpots anzusteuern. Wenn Ihr dann auf dem HotSpot seit, dann könnt Ihr ausgiebig die Zeit zum Angeln nutzen und Euch auf den Fisch zu konzentrieren. Hier findet Ihr Infos wie Ihr mit der Navionics App und Eurem Smartphone genau die Stellen auf Eurem See findet und so, einen Riesenvorsprung den anderen Anglern gegenüber habt.

Die Navionics App – Boating

Eure Smartphone weiß wo Ihr seid. So könnt Ihr in der Navionics App Eures Smartphone Euren Standtort anzeigen lassen. Ihr seht genau auf welcher Tiefenlinie Ihr in der Navionics App Ihr Euch mit dem Boot befindet. Zusätzlich wird natürlich Eure Geschwindigkeit angezeigt. Um die besten Plätze für Euch zu merken, könnt Ihr Euch mit der Navionics App Markiereungen setzen und abspeichern. So findet Ihr immer die guten Fangplätze wieder.

Die Navionics App gibt es für das iPhone und Andoid Smartphone und kann eine Woche kostenlos getestet werden. Dafür ladet Ihr Euch die Navionics App hier herunter und installiert sie auf Eurem Smartphone.

Welche Karte der Navionics App sollt Ihr auswählen?

Wählt die Karte mit bedacht aus. Es gibt eine Karte in der Navionics App für Norddeutschland und Nordeuropa (inkl. Dänemark, Ostsee und Südnorwegen). Sie heißt Skagerrak & Kattegat. 

Seid Ihr eher im Süden Deutschlands unterwegs, dann könnt Ihr die Karte Central & Westeuropa wählen. Die Karte in der Navionics App reicht über Frankreich, Österreich, Schweiz und Norditalien, runter bis Spanien.

Was kosten die Karten der Navionics App?

Wir nutzen in unserer Navionics App die Karte Central & Westeuropa auf unseren iPhones. Dafür zahlen wir im Jahr 27,99€. Die Karte Skagerrak & Kattegat würde uns 33,99€ im Jahr kosten. Wenn man vergleicht, was die Preise für Navionics Plus Karten für die Echolote selbst kosten, ist der Preis ein Witz. Für unser Raymarine Dragonfly Pro 5 haben wir 199€ auf den Tisch legen müssen.

Hier bekommt Ihr die App für das iPhone

Hier bekommt Ihr die HD App für das iPad

Hier geht es zum Google Play Store für Eurer Smartphone

Get it on Google Play

Hier geht es für die HD Version zum Google Play Store für Eurer Tablet

Get it on Google Play

Welchen Vorteil hat man mit der Navionics App? 

Ihr habt Eurer Smartphone beim Angeln wahrscheinlich sowieso mit bei. Wir haben das für uns so gelöst, dass wir auf dem Wasser ein wasserdichtes Case für die iPhones haben. Hier lassen wir uns die aktuelle Position und die Route auf der Navionics App Karte anzeigen. Das Echolot nutzen wir für die Sonar und die DownVision Anzeige. Da wir nicht 1.500 EURO für eine Riesen Display ausgeben wollen, habe so die volle Flexibilität der drei verschiedenen Anzeigen.

Was ist das Beste an der Navionics App?

  1. Ihr könnt, ob Ihr mit dem Boot unterwegs seit oder nicht, Euren Angeltrip genau planen.
  2. Ihr habt in jedem Urlaub, die beste Karte mit der Navionics App immer dabei!
  3. Nutzt Ihr ein Lowrance, Garmin oder Raymarine Echolot, könnt Ihr die Sonarcharts mit Eurem Smartphone synchronisieren. 
  4. Die Sonarcharts Anzeige wird unterstützt!!!!!!

Die Navionics App und das iPad

Die Anzeige auf dem iPad oder einem Android Tabelet ist natürlich viel komfortabler. Ihr könnt größer hinein zoomen und Euch mehr Details darstellen lassen. Die Navionics App für Tablet lohnt sich, wenn Ihr ein wasserdichtes Case und einen SimKarten Slot habt, denn so bekommt Ihr die GPS Position, die Ihr für den Angelausflug braucht. Die große Darstellung der Kartendetails auf einem Tabelt ist natürlich ein Traum.

Was ist mit den Echolot Herstellern? Kann man die Navionics App kombinieren?

Ja, die meisten Hersteller wie Raymarine, Lowrance oder Garmin bieten bei einigen Echolot-Modellen eine WiFi Übertragung auf das Smartphone oder das Tablet an. So nutzen wir das Dragonfly Raymarine 5 Pro und übertragen sogar die Sonarcharts auf unser iPhone. Eine tolle Sache!

Welche Smartphones und Tablets unterstützen die Navionics App?

Apple Geräte iOS 7.0 oder höher

  • iPhone 4
  • iPhone 4S
  • iPhone 5
  • iPhone 5S
  • iPhone 5C
  • iPhone 6 6 Plus
  • iPhone 6S und 6S Plus
  • iPhone 7 und 7 Plus
  • iPad 2 WiFi und WiFi + 3G und aufwärts
  • iPad mini WiFi und WiFi 3G aufwärts

Andoid Geräte OS 4.0 (Ice Cream Sandwich) oder höher

  • Acer Tablet – Iconia Tab 501
  • ASUS Smartfone – Zenfone 6
  • ASUS Tablet – EeePad Transformer TF101 etc.
  • HTC Smartphone – Incredible
  • HTC Tablet – Google Nexus 9
  • LG Smartphone – G3
  • Samsung Galaxy SII
  • Samsung Galaxy SIII
  • Samsung Galaxy S4
  • Samsung Galaxy S5
  • Samsung Galaxy S6
  • Samsung Galaxy Note 4 und GT-N7000
  • Samsung Galaxy Tab 10.1 und 10.1 GT-P7500 

Die Navionics Web App

Mit der Navionics Web App hat man die Möglichkeit zu Hause vor dem Rechner oder dem Tablet, in aller Ruhe den Angeltripp zu planen. Ihr seht die Tiefenlinien und könnt die Hotspots schnell erkennen. Ihr lernt Euer Hausgewässer im Nu neu kennen. Porbiert die Navionics Web App einfach aus und lasst Euch für den kommenden Frühling inspirieren.

Wie nutzt man die Navionics Web App am besten?

Auf der rechten Seite könnt Ihr in die Details der Navionics Web App Karte rein- und rauszoomem. Unten rechts könnt Ihr nautische Meilen oder Kilometer als Entfernung einstellen. Das wichtigste Symbol ist das SonarCharts Symbol auf der linken Seite unten. Die Overlayeinstellung ist für das Wasser nutzlos. Hier gibt es keinen großen Mehrwert für Angler. Die Navionics Web App sollte in jedem Browser darstellbar sein.

Wozu braucht man die Navionics Web App?

Hier könnt Ihr prima Eurer Hausgewässer neu kennen kernen und Euren Angeltrip planen. Sehr gut ist die Navionics Web App auch, um neue Gewässer zu erkunden, bevor Ihr in den Urlaub fahrt. So verschendet Ihr nicht allzuviel Zeit mit dem Suchen vor Ort und könnt Euch auf das Angeln konzentrieren. Seid Ihr dann auf dem Wasser, kommt Ihr aber ohne die Navionics App für Eurer Smartphone oder Tablet nicht mehr weit. Die Web App sagt Euch, wo die heißen Stellen sind, aber es ist schon vorteilhaft, wenn das GPS des Smartphone Euch auch bis auf wenige Meter an dan Angelplatz heran lotst.

Wie teuer ist die Navionics Web App?

Die Web App von Navionics ist kostenlos – also ein toller Service von Navionics.

Wie interpretiert man die Kartendetails der Navionics Web App?

Die Karte umfalls alle Wasserdaten, die Angler benötigen. Das Wichtigste sind die Tiefenlinien des Gewässers. Hier könnt Ihr abfallende Kanten und fischreiche Berge finden. Gerade auf größeren Gewässern, wie z.B. auf unserem Hausgewässer der Müritz, gibt es sehr viele gute Stellen und noch mehr fischleere Plätze. Fische tummeln sich an nahrungsreichen Plätzen und genau, die zeigen Euch die Navionicskarten der Web App und smartphone Apps. 

Gute Online Semianre bietet Navionis an. Hier zeigen Euch die Echolotprofis, wie man mit Karten umgeht und wie man die besten Angelplätze im Sommer und Winter findet. Lowrance ist ein ständiger Partner der Navionics Webinare. Da die Seminare in den Abendstunden der USA stattfinden, ist es hier schon meistens 1 Uhr morgens. Das ist hart, aber aus unserer Sicht gut investierte Zeit. Die Vorträge sind auf English, aber es gibt eine Online Präsentation mit Folien, so dass man in nachhinein mit Screenshot, sich die wichtigsten Bilder übersetzen kann.

Tipp

Ihr findet die Webinare meistens im youtube Channel von Navionics. Eine Liste der Webinare gibt es hier.

Hier geht es zu den Navionics Vorträgen