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Angeln

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Der Hecht liebt zwar flaches Wasser. Aber an windigen Tagen verändern sie ihre Position. Wer sich jetzt nicht anpasst, wird an den meisten Hechten vorbeiangeln. Der Wind sorgt für Wellen und in Ufernähe wird das Wasser durch aufgewirbeltes Sediment schnell trüb. Sind zusätzlich Wolken vorhanden,  verdunkeln sie das Umgebungslicht im Wasser. Wissenschaftler vermuten, dass dieser Umstand dazu führt, dass sichtorientierte Räuber wie der Hecht das trübe Wasser verlassen, um ihre Chance auf eine erfolgreiche Jagd in klarem Wasser wieder zu erhöhen. Hechte ziehen sich in die äußeren Bereiche ihrer Reviere zurück.

Größere Hechte über ca. 60 cm verlassen das flache Wasser teilweise komplett und stehen nun an den Scharkanten und Hängen zur Gewässermitte. Sie ändern dabei aber nicht zwangsläufig ihre bevorzugte Tiefe und werden sich in maximal 4 Meter Tiefe aufhalten. Von ihrer  schwebenden Position aus, können sie in das Pflanzenbett hinein jagen.

Merke

Bei windigem Wetter und Wellen, die an das Ufer schlagen, stehen viele Hechte konzentriert in den äußeren Uferbereichen. Genau dort wo die Vegetation auflockert oder zu Ende geht und das Freiwasser beginnt, findet man mehr Hechte als sonst.

Wer hier Köder nutzt, die eine spezifische Tiefe halten oder langsam in die Tiefe gleiten, kann an den Kanten zum Freiwasser hin den jagenden und abwartenden Hechten nachstellen. 



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